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Nuestros Derechos
STALKERs Fresh Act – Oktober 2008


Nuestros Derechos heißt „Unsere Rechte“ auf spanisch. Die zwei Jungs und ein Mädel nennen allerdings nicht Spanien ihr Heimatland sondern das Land der Tulpen, Holland. Mit einer gesunden Mischung aus Thrash, Hardcore, Punk und ihrer DIY Einstellung haben sie es geschafft, auch ohne den Rückhalt und die Unterstützung einer Plattenfirma, mit „Struggling With The Dark“ eine großartige Scheibe zu produzieren, die die Kritiker begeisterte; sogar Vergleiche mit den frühen Metallica wurden nicht gescheut. Es ist nun „euer Recht“ Nuestros Derechos ein Chance zu geben - ihr wisst, was zu tun ist!



Hola, cómo estás, Nuestros Derechos?
Nuestros Derechos: Gracias, es un placer :-)

Ok, ich weiß, ihr seid keine Spanier, aber wer sind die Nuestros Derechos denn überhaupt? Stellt doch mal kurz die Bandmitglieder vor?
Johnny: Nuestros Derechos sind zwei Typen und eine Typin, die mit einem Fuß fest in der (Thrash) Metaltradition und mit dem anderen in der Hardcore/Punkszene stehen. Wir spielen so was wie schnellen und energetischen Thrashcore in einem klassischen Rock´n´Roll Lineup mit Gitarre, Drums und Bass. Ich bin der Drummer und manchmal steuere ich auch ein paar Background Vocals bei.
Jerry Herrie: Gemeinsam mit Johnny bin ich eines der Gründungsmitglieder. Ich bin der Gitarrist und kümmere mich um den Großteil der Vocals. Ich schreibe auch den Großteil der Musik.
Janet: Ich spiele Bass und bin die zweite Leadstimme der Band. Das mache ich schon so seit ich 2006 zur Band gekommen bin.

Wenn ihr für einen Tag ein Tier sein könntet, welches würdet ihr gern sein und warum?
Jerry Herrie: Ein Goldfisch, wäre es nicht genial, nur ein Gedächtnis von zwei Sekunden zu haben. Der ganze Tag wäre voller Überraschungen.
Janet: Frei wie ein Vogel, Baby, frei wie ein Vogel...
Johnny: Ich halte das Leben meiner Katze für sehr angenehm: viel Schlaf und Freizeit, immer Leute, die gern mit dir knuddeln, keine Sorgen um Rechnungen – das war eine leichte Wahl.

Zurück zum Bandnamen, was ist die Geschichte dahinter? Seid ihr schon für echte Spanier gehalten worden? Wollt ihr eure wahre Nationalität verbergen ;)
Janet: Nuestros Derechos bedeutet übersetzt „Unsere Rechte“ auf Spanisch.
Jerry Herrie: Johnny: Als wir angefangen haben, brauchten wir einen Bandnamen, um ein Probestudio buchen zu können. Wir hatten echt Probleme, einen vernünftigen Namen zu finden, denn es schien, als ob alle coolen Namen schon vergeben wären. Außerdem hatten viele in Frage kommende Namen Nebenbedeutungen, die nicht zu passen schienen. Im Prinzip haben wir unseren Namen von der Allgemeinen Erklärung der Rechte der Kinder. Wir sind über eine Version dieser Erklärung gestolpert und die war in verschiedenen Sprachen geschrieben u.a. Spanisch.

Glaubt ihr, euer Name ist für die Leute zu schwer zu merken/auszusprechen? Zum Beispiel, wenn jemand nach eurer CD sucht oder es bei einem Gig schreien will?
Jerry Herrie: Definitiv! Leute, die kein Spanisch sprechen, brauchen eine Weile, um ihn richtig aussprechen zu können. Aber das ist auch das geniale: die Leute können sich besser an uns erinnern, weil wir eben diesen unaussprechlichen Namen haben, weil sie mehr Zeit investieren mussten.
Janet: Nuestros Derechos ist nicht der einzige schwere Bandname der Welt. Und ich krieg´s immer irgendwie hin, mir seltsame oder komplexe Bandnamen zu merken, so lange die Musik dazu auch gut genug ist. :)
Johnny: Außerdem ist Spanisch die von Muttersprachlern am zweithäufigsten gesprochene Sprache der Welt. Wikipedia zufolge (wozu auch immer es gut sein mag) wird geschätzt, dass etwa 500 Millionen Menschen, Muttersprachler und Nicht-Muttersprachler, Spanisch sprechen, was es (hinter Englisch und Chinesisch) zur dritthäufigst gesprochenen Sprache, gemessen an der Gesamtzahl der Sprechenden, macht. All diese Leute haben wahrscheinlich kein Problem damit, sich eine Band namens Nuestros Derechos zu merken ;)



Was ist die Geschichte der Band, wann hat alles angefangen und wie?
Johnny: Jerry, JW (unser früherer Bassist und Co-Vokalist) und ich gründeten die Band 2000. Damals waren wir drei Jungs, die versucht haben, rauszufinden, wie es ist, in einer Band zu spielen. Wir hatten vorher noch nie in einer Band gespielt. Tatsächlich konnten JW und ich kaum unsere Instrumente spielen. Wir hatten allerdings ne Menge Spaß und haben´s einfach immer weiter probiert.
Jerry Herrie: 2003 haben wir drei Songs an einem Tag aufgenommen und gemischt. Dieses Demo, die berüchtigte „Pan Recording Session“ klang sehr low-budget, aber es half uns dabei, gebucht zu werden und live zu spielen.
Janet: 2005 nahmen Nuestros Derechos gemeinsam mit den befreundeten Thrashern von De Waonzin, die sich 2006 getrennt haben, eine Split-CD names “Split´em All” auf. Im gleichen Jahr entschied sich Nuestros Derechos´ ursprünglicher Bassist und Co-Vokalist JW auszusteigen. Er spielte wirklich gern in einer Band, aber er mochte Metal und Punk nicht wirklich. Also fragten mich Jerry und Johnny, ob ich als Ersatz für JW, einsteigen würde und das hab ich natürlich liebend gern getan. 2007 nahmen wir neue Songs auf. 2008 haben wir das Ergebnis veröffentlicht: „Struggling With the Dark“. Alle Tracks wurden von Menno Bakker in den Bunt Studios in Utrecht aufgenommen und gemischt; gemastert wurden sie von Alan Douches von West West Side Music in New Jersey (USA).

Wie schreibt ihr Songs im Allgemeinen?
Jerry Herrie: Meist fängt es mit einem großartigen Gitarrenriff an. Zuerst schreibe ich die Musik und dann kommen die Lyrics einfach. Sie geben dem Song dann Struktur. Im Proberaum spiele ich dann die Riffs. Johnny und Janet probieren dann verschiedene Dinge bis wir etwas finden, das wir alle mögen.

Mit dem Line-Up Wechsel habt ihr jetzt auch ein paar weibliche Vocals, mit denen ihr arbeiten könnt. Wie hat sich das auf das Songschreiben ausgewirkt, wenn überhaupt?
Jerry: Wir versuchen jetzt Janets Vocals mehr einzusetzen. Wir hatten auch zwei Lead-Vocals mit dem alten Bassisten, aber Janets Stimme passt besser zur Band. Sie hat eine Mordsstimme!
Johnny: Wenn man nur mit Gitarre, Drums und Bass arbeitet – so wie wir das tun – dann ist eine der größten Herausforderungen, Variabilität in die Musik zu bringen; innerhalb der Grenzen dieses kleinen Line-Ups.
Janet: Deshalb versuchen wir mit zwei Lead-Vocals zu arbeiten und sie ganz unterschiedlich zu nutzen.

Wie würdet ihr eure Musik mit fünf Worten beschreiben?
Jerry: In your face trash metal. [Auf die Fresse Thrash Metal]
Janet: Music to get drunk to. [Musik, um sich zu betrinken]
Johnny: Metal with hardcore/punk attitude. [Metal mit Hardcore/Punk Einschlag]

Wie sieht´s mit den Lyrics aus, woher kommt die Inspiration?
Jerry: Ich persönlich bekomme meine Inspiration von Comics und Filmen. Aber auch von Dingen, die wir in den Nachrichten sehen oder hören, der Kram, der um die Welt geht. Es gibt eine Menge Dinge, die einen wütend machen...
Johnny: Ich glaube, Jerry schreibt eher über persönliche Dinge. Ich halte mein eigenes Leben ungeeignet für epische Metalsongs, also nutze ich andere Inspirationsquellen. Das kann fast alles sein: ein Buch, Politik, eine Doku oder sonst irgendwas. Ich mag Fiktion durchaus, aber ich will keinen Song über Drachenjagd oder ein Mittagessen mit Satan schreiben. Das überlasse ich anderen.
Janet: Das Leben schreibt immer noch die irrsten Geschichten und die Grausamkeit und Dummheit der Menschen wird uns immer erstaunen. Es passiert ne Menge Scheiße, ne Menge Kram, der einem Sorgen bereitet...



Wenn ihr live spielt, was war bis jetzt die beste und schlimmste Erfahrung?
Janet: Die beste Erfahrung kommt erst noch! Kommt einfach zu unserer nächsten Show ;-)
Jerry Herrie: Ich glaube die schönste Erfahrung bis jetzt war auf dem Wacken 2007 zu spielen. Wir haben auf dem Zeltplatz in der Nähe des Festivaleingangs gespielt. Das war genial!
Johnny: 2006, während einer Mini-Tour in Deutschland, waren wir mit unserem Van, vollgestopft mit 7 Leuten und unserem kompletten Equipment (Instrumente, Verstärker, Drumkit etc), unterwegs. Wir waren auf der Autobahn Richtung Leipzig und sind 120 km/h gefahren, als uns plötzlich unser linkes Hinterrad überholte! Wir haben´s irgendwie geschafft, den Van auf den Seitenstreifen zu ziehen. Nachdem das Hinterrad weg war, fiel die Bremsscheibe auf den Asphalt und war zum größten Teil total abgenutzt. Da waren wir also – auf einmal hingen wir mitten im Nirgendwo an einem dunklen Samstag Abend fest und wussten nicht, wohin. Das war echt scheiße! Wir hätten in Leipzig um 19 Uhr an jenem Abend ankommen sollen und wir konnten den Typen, der uns gebucht hatte, nicht erreichen. Aber wir wollten es zu unserer nächsten Show auf jeden Fall schaffen. Um´s kurz zu machen: wir haben zwei Ersatzautos gemietet, ließen etwa die Hälfte von unserem Kram in unserem kaputten Van zurück, packten alles, was wir unbedingt brauchten, in die zwei kleineren Autos und kamen mit 6 Stunden Verspätung (1 Uhr nachts) in Leipzig an. Wir befürchteten, dass dann schon alles zu hat, aber als wir das Gebäude endlich betraten, sagten die Brasilianer von Sick Terror grad ihren letzten Song für den Abend an. Sofort nachdem wir eingestöpselt waren und eine brillante Show hingelegt hatten, ließen wir all unseren Frustrationen freien Lauf.

“DIY or Die” das ist euer Motto – aber stellt euch vor, ihr bekommt einen millionenschweren Plattenvertrag angeboten, jeder von euch kriegt 5 Autos, Supermodel Freundinnen/Freunde und goldene Kloschüsseln, könntet ihr widerstehen?
Jerry Herrrie: Ich würde lügen, wenn ich „ja“ sagen würde ;-) Das Problem ist, dass wir Musik machen, weil es uns Spaß macht und Plattenfirmen wollen Geld machen. Diese beiden Dinge sind schwer zu vereinen. So lange wir unsere Freiheit nicht verlieren und weiterhin unsere Musik machen können, ohne Kompromisse, hätte ich nichts gegen all die Millionen, Autos, goldenen Kloschüsseln einzuwenden...heh heh...
Johnny: Ein Label könnte sehr nützlich sein und uns sehr viel Arbeit abnehmen, vor allem was Promotion und Vertrieb unserer Musik angeht. Unserer Meinung nach bedeutet DIY etwas-zusammen-machen. Also könnte die Zusammenarbeit mit einem kleinem Label sogar eine gute Sache sein. So lange wir unsere Freiheit behalten und schreiben und unsere Musik spielen können, wie es uns gefällt, sollte das keine großen Probleme geben.
Janet: Bei Nuestros Derechos geht es nicht um technische Perfektion, es geht um Freundschaft, um zwischenmenschliche Beziehungen zwischen uns dreien und um unsere gemeinsame Liebe zu der Musik, die wir machen. Kleine Plattenlabel, denen es auch in erster Linie um die Musik geht und nicht ums Geld, müssen nicht zwangsläufig gegen DIY Prinzipien verstoßen.

Was sind die Vor- und Nachteile von DIY?
Jerry Herrie: Das beste an DIY ist, dass alles in deinen eigenen Händen liegt. Wir entscheiden. Es gibt nichts, was wir tun müssen, nur weil irgendjemand (ein Manager oder eine Plattenfirma) das so will.
Janet: Um es anders auszudrücken: DIY bietet eine Alternative Dinge außerhalb bestehender Systeme zu machen. Dank DIY kann man eine gewisse Unabhängigkeit und Freiheit erreichen, wenn auch nur in einem kleinen Maßstab.
Johnny: Der Nachteil ist, dass es eine Menge Arbeit und Mühe bedeutet, damit Leute deine Musik hören können.



Euer aktuelles Album “Struggling With The Dark” hat bisher nur überschwängliche Reviews bekommen, habt ihr das erwartet? Unser Reviewer hat euch sogar mit Metallica verglichen, nur besser...
Jerry Herrie: Es macht mich sehr glücklich. Es bedeutet, dass Leute unsere Musik mögen. Reviewers sind sehr kritische Hörer, wenn die Kritiken also positiv sind, dann macht mich das sehr stolz auf unsere Musik. Man weiß nie, was man von Reviews erwarten kann.
Janet: Es ist schwer einzuschätzen, wie Leute auf eine neue Veröffentlichung reagieren werden; es ist einfach unmöglich, so was vorherzusagen. Wir freuen uns immer noch über jede positive Review und wenn jemand denkt, wir klingen besser als Metallica – nun, das ist eine größere Ehre, als wir je zu hoffen gewagt haben.
Johnny: Es ist ein großartiges Gefühl zu wissen, dass Leute sich unsere Musik wirklich anhören und sie mögen. Schließlich sind wir nur zwei normale Typen und ein Mädel unter 6.6 Billionen anderen Menschen auf diesem Planeten. Es gibt so viel Musik, die man hätte wählen können...

Was war für euch bis jetzt die größte Hürde („Struggle“)
Johnny: Wir hatten bis jetzt ne Menge Glück, daher gab´s bisher noch keine wirklich harten Zeiten! Ich dachte, dass Nuestros Derechos am Ende wären, als Jan-Willem ging, aber wir bekamen Janet im Gegenzug. Das war definitiv keine schlechte Sache. :-)
Und als unser Van sein Hinterrad auf der Autobahn verlor, hätte es noch viel schlimmer ausgehen können: wie leicht hätte es zu einem Totalcrash kommen können mit Verletzten und vielleicht sogar Toten...Wie ich schon sagte, wir hatten bis jetzt viel Glück.

Ein echt cooler Song auf dem Album ist “Spam”. Muss ja echt Spaß gemacht haben, den Song zusammenzustellen... Endlich etwas sinnvolles, was man mit diesen furchtbaren Mails machen kann?
Jerry Herrie: Das war die Idee. Johnny verbringt eine Menge Zeit vor seinem Computer und die ganzen Spams fingen an, ihn richtig zu nerven. Er sagte: das einzig Gute, was daraus hervorgehen kann, ist, ein Song darüber zu schreiben.
Johnny: Ich habe mir einen Weg überlegt, wie man diese Pest in etwas Gutes umwandeln kann. Also habe ich ein paar Monate lang die Betreffzeilen aller Spam-Nachrichten gesammelt und sie aufgeschrieben.
Janet: Wenn man diese Mails mal aufmerksam liest, wird man feststellen, wie lächerlich sie sind. Wir hatten echt Spaß, sie zu lesen.
Johnny: Alles, was wir gemacht haben, war, die Sätze in eine bestimmte Reihenfolge zu bringen. Jedes Wort ist buchstabengetreu echten Spam-Mails entnommen, also sind die Lyrics komplett von Spambots geschrieben. Es ist Fertigware.

Seid ihr schon mal auf derartige Mails reingefallen? ;)
Jerry:
Janet: Come on!
Johnny: Äääh… ich bin leicht in Versuchung zu führen

Es gibt auch zu jedem Song einen persönlichen Kommentar im Booklet; ist es für euch wichtig, dem Hörer eine gewisse Idee zu geben, worum´s in dem Song geht?
Jerry Herrie: Es hat keine Priorität, aber wir glauben, dass wir etwas zu sagen haben. Es ist allerdings nicht immer eine klare Botschaft.
Janet: Ich halte Lyrics, mit denen ich mich identifizieren kann, für einen Bonus; ich glaube, das Gleiche gilt auch für Jerry und Johnny. Lyrics sind allerdings nicht das wichtigste Element eines Nuestros Derchos´ Songs oder einer Nuestros Derechos Show. Entscheidender sind Spaß und Energie. Diese Elemente ziehen Leute auch auf einem tieferen Level an.
Johnny: Ja, auch wenn ich mit den Lyrics nichts anfangen kann, weiß mein Körper doch, ob ich die Musik mag. Und wenn ich mich mit den Lyrics beschäftige und ich mich mit ihnen identifizieren kann, folgt der Geist meinem Körper und dann kann ich mich voll und ganz ergeben. Ich glaube, so funktioniert das mit der Musik und deshalb haben wir jedem Track eine kurze Bemerkung hinzugefügt.

Was sind eure Pläne für die Zukunft? Wo seht ihr euch in fünf Jahren?
Janet: Jerry Herrie: Außerdem sind war dabei, neue Songs zu schreiben. Eines der Ziele, die wir uns gesteckt haben, ist, in ein oder zwei Jahren, ein ganzes Studioalbum aufzunehmen.
Johnny: Auch wenn alles nicht so schnell klappen sollte, wie wir hoffen, sollten wir immer noch in der Lage sein, eine neue Platte rauszubringen, bevor fünf Jahre vorbei sind.

www.myspace.com/nuestrosderechos
www.nuestrosderechos.nl/



Autor: Kathleen Gransalke, photos: Paul Kipping
Eingetragen am: 2008-09-30

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