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MagicCircleFestival 2009

2009-07-26
Stadt / City Sankt Goarshausen 
Land / Country GER 
Web www.magiccirclefestival.com
 
Veranstaltungsort:
Location
Loreley 
Datum / Date17.+18.07.2009 
Bildergalerie / Picturegalerie Manowar_2009 
Photos: Guido Wegener, Markus Seibel 

Gleich zwei STALKER berichten hier ihre Eindrücke:

“They can´t stop us, let them try, for heavy metal come to Loreley in July”.
Mit diesen Worten verkündete Manowar Boss und MagicCircleMusic Mitgründer Joey DeMaio, dass das MagicCircleFestival 2009 auf der wunderschönen Loreley am Rhein stattfinden wird.

Am Freitag um 12 Uhr gab es mit Eröffnung des Campinggrounds von Mr. Metal (Udo Sapper) gleich das erste Highlight für die knapp 10.000 Fans, neben verschiedenen Aktivitäten wie Autogrammstunden, Meet and Greet und ein Auftritt von der AC/DC Coverband Heat Seekers aus Norwegen. Hier einige Beispiele, was die Kickoff Party ausserdem so alles bot: Eröffnungszeremonie mit MANOWAR & Wolfgang Hohlbein, MANOWAR Autogrammstunde & Quiz, Armdrückwettbewerb, Frage & Antwortstunde zur Asgard Saga (mit MANOWAR & Wolfgang
Hohlbein), Miss MANOWAR Contest und Fire-Eating Girl Show. Teilnehmer des Ultimate Fan Package hatten neben Meet & Greet und Soundcheck Experience auch ein Barbeque mit der Band und ausgiebig Gelegenheit, Fotos zu machen. (GW)

Der Samstag stand dann komplett im „Magischen“ Kreis der Metalmusik.
Hievon berichtet nun detailliert Reporter Markus Seibel:

Tja, Leute, nachdem ich bei meinen Leutz mit meinem Bang-Your-Head Bericht richtig gut angekommen bin (und ich bleib dabei, ich hab nicht genörgelt! >g< ), hab ich mich auch gleich dazu entschlossen, den Rahmenbericht zum diesjährigen Magic-Circle-Festival zu schreiben, das am 18. Juli August 2009 in St. Goarshausen stattfand.

Ausverkauft war das MCF sicher nicht, liegt wohl mit daran, dass es Freitag ist und das eigentliche Magic-Circle-Festival erst Samstag beginnt.

Samstag, 18.Juli 2009
DIE SKLAVEN
beginnen pünktlich mit ihrer Show auf der Bühne. Für diese Zeit schon reichlich Publikum konnten wir 45 min. lang den harten Klängen der Deutschen lauschen.
Fotos in der Manowar_2009 Galerie, Link oben!

Die erste Überraschung des Tages waren AGE OF EVIL für mich. Ich hatte Bedenken es mit seichter Poser-Mukke zu tun zu bekommen.
Fotos in der Manowar_2009 Galerie, Link oben!
Und ja, MP posen schon und zwar so richtig im Ami-Trashstil. Allerdings so gekonnt und professionell, dass mich der Druck von der Bühne fast weggeblasen hat. Und das nicht nur soundtechnisch, auch die Bühnenpräsenz war gleich zu Beginn richtig fordernd. Was vom Publikum mit mächtigem Zulauf belohnt wurde.

Alles wurde etwas lebhafter. Das Gelände war mittlerweile gut gefüllt und der Teppich für CRYSTAL VIPER ausgerollt, konnten sich auf zahlreiche Fans verlassen.

Mehr Fotos in der Manowar_2009 Galerie, Link oben!
Der Begeisterung des Publikums konnte ich mich nicht anschließen. Sicher, eine musikalisch einwandfreie Darbietung aber nicht ganz mein Geschmack. Sängerin Marta konnte mich dabei am wenigsten überzeugen. Außerdem war ich noch nie ein großer CV-Fan!

Dann war erst mal Zeit für ein Bier und die gute alte rote Wurst. Nein, damit meine ich keinen SPD-Dödel, sondern die vom Grill im Brötchen mit lecker Senf. Mjam… Die schmeckt auch ohne Nobel-Preis.

WIZARD. Gefällt mir auf Platte nicht. Gefällt mir Live nicht. Der Mix aus allem, was die Musikschatulle hergibt (Trash Metal, Power Metal, Metal) spricht mich absolut nicht an, auch wenn ich einige Stimmen höre, die absolut begeistert waren (Grüße nach Dresden!).
Fotos in der Manowar_2009 Galerie, Link oben!
Naja, ich fand es gut, nur mal auf der Decke rumzuhocken und Gerstensaft gegen den Sonnenstich zu schlürfen. Hätte die Band allerdings etwas leiser gespielt, hätte ich mich besser unterhalten können, aber man kann ja nicht alles haben.

Jack Starr`s Burning Starr hingegen hauen da schon mehr auf die Kacke und können auch endlich ordentlich Publikum vor der Bühne sammeln, trotz der warmen Temperaturen. Überhaupt ist der Jack Starr`s Heavy Metal ein ziemlich tiefes Brett, dumpf abgemischt und mit vereinzelt gesähten Groove-Parts. Besonders die letzteren haben es dem Publikum scheinbar angetan, im Todd Hall entsteht ein richtiger Monsterwalk, der langsam schleppend zirkuliert. Auch das ein oder andere Solo findet Verwendung, ein würzige Angelegenheit.
Fotos in der Manowar_2009 Galerie, Link oben!

VAN CANTO , die A-Capeller von deutschem Lande, hatten sowohl Publikums- als auch Wettertechnisch die Nase vorn. Die soliden, eingängigen Songs taten daraufhin ihr übriges um dem Abend noch mal eine positive Wendung zu geben. Es war ständig viel Bewegung auf der Bühne, so dass es richtig Spaß machte, den Jungs und das Mädel zuzuschauen. Sehr geil war auch die METALLICA Coverversion "Battery".
Fotos in der Manowar_2009 Galerie, Link oben!

METALFORCE haben danach den Geschwindigkeitspegel wieder von null auf Hundert umgelegt - Heavy halt. Mehr konnte ich leider nicht sehen, da ich mal schnell einem dringenden Bedürfnis nachgehen musste...
Fotos in der Manowar_2009 Galerie, Link oben!

Achtung, der mächtigste Stiernacken der Metalszene bläst einmal mehr die Backen auf, um bei hellichtem Sonnenschein von Leid und Trauer zu singen...denkste! Sänger Nicolaj Ruhnow und seine zwei Kumpanen ließen sich nicht darauf ein, Trübsal zu blasen, sondern gaben Vollgas mit ihrem klassischen, powerlastigen Kompositionen. Für Finsternis gibts Clubgigs, an diesem Tag regierte das Warmbangen mit breitem Grinsen im Gesicht angesichts der fröhlich-provokanten Ansagen. Auffällig war, wie eingängig trotz ihrer manchmal verschachtelten Struktur gerade die neueren Songs der Deutschen live mittlerweile rüberkommen. Hier stand DOMAIN wahrlich als eine kompakte Einheit auf der Bühne! Fotos in der Manowar_2009 Galerie, Link oben!


Mehr Fotos in der Manowar_2009 Galerie, Link oben!
Statt Kinderkaba und Sternenstaub boten HOLY HELL eine reinrassige Metalshow, die sicherlich für viele einen kleinen Höhepunkt des Festivals darstellten. Deren 60-minütiger Auftritt begann pünktlich um 19:05 Uhr. Mit einem passablen Sound und vom Publikum sichtlich begeistert spielten die Amis die besten Songs aus ihren bisherigen Alben. Vor der Bühne war die Hölle los und auch sonst war gut Party angesagt. Ein absolut gelungener Auftritt.

ULYTAU brachten uns Folk Rock aus Kasachstan, der aber gar nicht so schön rüberkam sondern sehr langweilig. Die Truppe machten keine große Show und legten nicht viel wert auf die Musik, eher auf das Äußere. Fotos in der Manowar_2009 Galerie, Link oben!

Ebenso überzeugten auch KINGDOM COME mit ihrem poetischen Power Metal. Die vier Hamburger zogen die Zuschauer in ihren Bann. Nicht nur visuell sondern auch musikalisch entführten sie in höhere Sphären. Man mag darüber spekulieren, warum der mit Herzblut vorgetragende Gesang manchmal etwas dünn rüber kam. Ich kann aber mit Sicherheit die Aussage treffen, dass es rein technisch bedingt war. Die Songs waren üppig und ideenreich ausgestattet, wirkten aber nicht überladen. Was nach der ersten Zugabe des Abends in tiefer Erinnerung blieb, war die nachwirkende gefühlsbetonte Atmosphäre, die einen ergriff und erst zeitversetzt wieder los lies. Fotos in der Manowar_2009 Galerie, Link oben!


Bei so einem fetten Programm ist es schwer, eine geeignete Grillpause zu finden. Diese muss heute wohl auf nach Mitternacht verschoben werden, denn MANOWAR sind an der Reihe.
Endlich sollte meine Frage beantwortet werden, ob die Jungs wirklich ein Festival headlinen können, bei dem die Mehrzahl der Fans doch eher Skateboarding als Brandschatzen als Hobby angeben würde. Doch zu meinem Erstaunen ist der Platz vor der Bühne gerappelt voll. Hier geht absolut nichts mehr. Mit einem theatralischen Intro und dazugehörigen Backstage-Livebildern wird die Meute kräftig aufgeheizt. Das ist zwar bei diesen Temperaturen nicht nötig, aber auf Nummer sicher zu gehen, ist nie verkehrt. Die Stimmung ist sofort auf 180. Geil! Wer hätte gedacht, dass das MAGIC-CIRCLE-FESTIVAL solch ein Fest bei MANOWAR veranstaltet. Jeder Song wird mitgesungen, jedes Riff zelebriert und jedes Gitarrensolo auf dem Bierbecher mitgespielt. Fette Pyros verwandeln die Bühne in ein Hexenkessel, aus dem es kein Entkommen gibt. Verdammt geile Show (MS)

Mehr Fotos in der Manowar_2009 Galerie, Link oben!



Weiter mit Reporter Guido Wegener:
Es gab ein fettes Lineup mit dem Headliner MANOWAR, die dann bisher unveröffentlichte Songs ihres kommenden neuen Album „Hammer Of The Gods“ präsentierten.
Setlist:
1. Manowar
2. Blood of my enemies
3. Hand of doom
4. Brothers of metal
5. Call to arms
6. Heart of steel
7. Sleipnir
8. Loki God of Fire
9. Kings of metal
10. The gods made heavy metal
11. Fast taker
12. Warriors of the world united
13. Kill with power
14. Hail and kill
15. Thunder in the sky
16. Let the gods decide
17. Father
18. Die with honour
19. God or man
20. The Crown and the Ring


Eigentlich hätte Manowar von 22:30 - 1:00 Uhr spielen sollen, also 2,5 Stunden. Tatsächlich fingen sie aber erst um 22:50 an und hörten schon um ca. 0:45 auf. Also fehlte schon mal eine halbe Stunde von der angekündigten Spielzeit. Nun haben sie letztes Jahr am zweiten Abend ja 3,5 Stunden gespielt, daher haben viele gehofft, dass sie dieses Jahr mindestens 3 Stunden spielen, und zwar aus mehreren Gründen: 1. nur ein Abend; 2. Gleicher Preis für nur 1 statt 3 Tage. Vielleicht lag es an Joey Di Maio, den am Freitagmorgen konnte man sehen, sein Auge war total rot-blut unterlaufen, so dass ein kurzer Krankenhausaufenthalt vorprogammiert war. Ansonsten eine kraftvolle performance von Eric Adams, der die Lacher auf seiner Seite hatte, als er sich bei "KINGS OF METAL" versang !!!! Seine Antwort: "Hey...that´s live" ... sehr cool !!!

Aber nicht nur Manowar präsentierten Neues, auch Holyhell glänzten mit ihrere Sängerin Maria Breon, die neue Songs vom kommenden Album zum Besten gaben. Auch MetalForce, Jack Starr´s Burning Starr und einige andere Bands haben unveröffentlichte, neue Songs gespielt. Ein volles Programm mit vielen Highlights. Ein Event mit einer unvergleichbaren Kulisse!!!

Dieses Jahr wurde die ´Asgard Saga´ zum ersten Mal auf der Bühne, auf dem Magic Circle Festival, zum Leben erweckt. Das daraus hervorgehende Buch von Wolfgang Hohlbein gepaart mit der Musik von MANOWAR ist das Resultat der einzigartigen Zusammenarbeit zwischen den Kings Of Metal und und Deutschlands Bestseller Fantasy Autor. Beim Q&A im Activity Tent wurde gesagt, dass Hohlbein seine Texte zu den Manowartexten schreibt, aber auch vice versa, sprich: Hohlbein und Joey stehen über E-Mail,Skype,etc.. in Kontakt un geben sich gegenseitig Feedback zur Textarbeit. Vor der Frage-und-Antwort-Runde gabs auch ne kurze Lesung jener Texte, die auch im THUNDER IN THE SKY-EP Booklet zu lesen sind, diese werden aber in dieser Form nicht im fertigen Buch vorkommen, da sie nur verkürzte Ausschnitte daraus wiedergeben.


Manowars video director Neil Johnson trägt Julia Ernst(little Manowar ist ihr Spitzname.)
Die Fans reagierten begeistert auf die neuen Stücke der EP ´Thunder in the Sky´ und auf den kurzen Auftritt von Wolfgang Hohlbein am Samstag abend, der sich bei ihnen bedankte.Wolfgang Hohlbein erzählt in seiner als Trilogie angelegten Buchreihe eine wortgewaltige Saga von Schicksal, Verrat und der Herausforderung eines Mannes im ewigen Kampf zwischen Gut und Böse. Der erste Band der ASGARD SAGA erscheint im Frühjahr 2010. Bereits Ende 2009 wird das zugehörige MANOWAR Album ´HAMMER OF THE GODS´ veröffentlicht, dessen Vorbote - die EP ´THUNDER IN THE SKY´ - seit Juli 2009 erhältlich ist. Bestandteil der EP ist ein Booklet mit ca. 50 Seiten, auf denen Wolfgang Hohlbein in Deutsch und Englisch die Songs mit einem ersten textlichen Ausblick auf die ASGARD SAGA verknüpft.

Dies ist aus dem Booklet von der "EP : THUNDER IN THE SKY "
Veröffentlicht im Juli 2009)

"Die Hel selbst hatte ihre Pforten geöffnet und spie brennendes Blut auf die Stadt, um sie zu verschlingen. Dächer und Giebel barsten, der eisengraue Himmel wurde von Flammen zerrissen, und hinter ihnen flohen Menschen in panischer Angst vor den feindlichen Kriegern, die Feuerteufeln gleich durch die Gassen sprengten, alles niedermachend, was in ihren Weg geriet.

Thor hätte sich mit seinen verbliebenden Männern gegen sie stellen und kämpfen können, und da war eine leise, uralte Stimme in ihm, die ihm zuflüsterte, dass er ganz genau das tun sollte, denn dies war seine Bestimmung: zu siegen, oder bei dem Versuch zu sterben.

Aber noch war es nicht so weit. Den Würgegriff ihrer Feinde zu sprengen und ihrem Heer in den Rücken zu fallen, das war die einzige Chance, die sie noch hatten.

Wenn die Götter mit ihnen waren ..."

(c) Wolfgang Hohlbein, aus ´Let The Gods Decide´ from "The Asgard Saga"


Running Order Magic Circle Festival 2009
12:00 bis 12:30 Die Sklaven (Germany)
12:45 bis 13:15 Age Of Evil (USA)
13:30 bis 14:00 Crystal Viper (Poland)
14:15 bis 14:45 Wizard (Germany)
15:05 bis 15:35 Jack Starr´s Burning Starr (USA)
15:55 bis 16:30 Van Canto (Germany)
16:50 bis 17:40 Metalforce (Germany)
18:00 bis 18:45 Domain (Germany)
19:05 bis 20:00 HolyHell (USA)
20:20 bis 20:50 Ulytau (Kazakhstan)
21:20 bis 22:10 Kingdom Come (Germany)
22:50 bis 00:45 MANOWAR (USA)


Der Autor und Wolfgang Hohlbein

Mehr Fotos: http://viewmorepics.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewPicture&friendID=23920961&albumId=2448480

Guido Wegener, Markus Seibel


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7.5/10



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