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- Rezension: AUDIO CD -


Machine Head

2011-10-07
Titel / Title Unto The Locust 
Label Roadrunner 
Web www.machinehead1.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
48:52 
Vö/Release23.09.2011 

Zwei STALKER, zwei Meinungen:

Also, wie soll ich es sagen? Das neue Album von Machine Head ist der allergrößte Müll, es hat die furchtbarsten Refrains aller Zeiten, die flachsten Songs, the enttäuschendsten Vocal-Effekte, Kenny G AOR Riffs, die Nickelback wie eine der fiesesten Hardcore Bands aussehen lassen und Gesangslinien, die Fred Durst als ein Musikgenie rüberkommen lassen. Erwähnenswert ist auch, dass „This is the End“ wahrscheinlich einer der schlimmsten Songs des Jahrzehnts ist, es ist sogar ein noch größerer Haufen dampfender Scheiße als die erste Singleauskopplung „Locust“. Das Peinlichkeits-Meter wird nur noch durch den albernen Kinderchor des Abschlußtracks weiter in die Höhe getrieben. Normalerweise wäre das alles ja nicht so schlimm, aber wir reden hier über eine meiner absoluten Lieblingsbands aller Zeiten… Genug gesagt. GG
Note: 3

„Machine Head haben den Metal betrogen, jetzt sind sie aber Nu Metal, die groovige Ausrichtung ist toll, oh jetzt sind sie wieder, nein doch nicht“.... Kritiker lieben es sich über MH zu beschweren, da sie ihren Stil wechseln, sie lieben sie für ihren Thrash Metal und ganz ungeachtet dessen, wie die Kritiken ausfallen, hat die Truppe im Laufe der Jahre eine stetig wachsende Fangemeinde um sich gescharrt. Und nun, nun sind sie zurück mit „Unto Locust“, um allen zu zeigen wo der Hammer hängt. Ihr Album gehört sicherlich mit zu den heiß ersehnten Veröffentlichungen dieses Jahres, immerhin sind bereits 4 Jahre nach dem hochgelobten „The Blackening“ ins Land gezogen. Das natürlich hat die Erwartungshaltung weiter hochgeschraubt. Jeder fragte sich, wie sie wohl nach vier Jahren klingen und würde es ihnen gelingen an ihr erfolgreiches Album anzuknüpfen? Diese Fragen wurden mit der ersten Singelauskopplung „Locust“ beantwortet und die Antwortet lautet ganz klar: Machine Head sind mit aller Kraft zurück.

Ja, nach dem ersten Durchhören des Albums wird ganz klar, dass „Locust“ in der Tat einen tollen Vorgeschmack abgeliefert hat, auch wenn es ganz am Anfang vielleicht nicht so aussah, als würde es der Truppe gelingen ein ähnlich starkes Album wie „The Blackening“ abzuliefern. Aber die Scheibe wächst, und wie!
Es beginnt recht ruhig und mutet beinah schon klassisch an mit Sprechgesang zu Beginn von „I Am Hell (Sonata in C')“ und fährt mit harten Riffs fort, spätestens nach den ersten paar Zeilen und dem Satz „God sent me to kill you“, setzt das altbewährte Machine Head Riffmassaker ein und Rob Flynn hat offenbar eine Menge Wut im Bauch. Ein ziemlich intensiver Song, mit grundsolider Gitarrenarbeit und ultra präzisen Drums! Bei ungefähr 5 Minuten beginnt ein „Wettrennen“ zwischen Gitarren und Drums, bis Rob schließlich dazwischen springt und das Stück mit tonnenschweren, walzenden Riffs dem Ende zugeht.
Und intensiv geht es weiter - „Be Still And Know“ bietet wieder sich duellierende Gitarren, eine wahre Soundwand und einprägsame Melodien. Das folgende „Locust“ war, wie bereits erwähnt die erste Singleauskopplung und die wusste auch Die-Hard Fans zu überzeugen. Nicht nur, aber sicherlich auch wegen der Melodien, die sich ziemlich zügig im Ohr festsetzen - auch wenn das einer der schwächeren Songs des Albums ist. Aber was ist schon „schwach“, wenn eigentlich alle Songs überzeugend sind? Diese Song wird auf jeden Fall live der reinste Nackenbrecher werden und bietet obendrein genug Möglichkeiten mitzusingen.
So oder so ist es immer wieder gut zu sehen, dass MH lange Songs mit genügend interessantem Material füllen können, denn alle Stücke dieses Albums sind zwischen sechs und achteinhalb Minuten lang und somit verwundert es auch nicht mehr, dass sich lediglich sieben Songs auf der Scheibe befinden.
„This Is The End“ ist die Quoten-Ballade des Albums, zumindest erweckt es während der ersten paar Takte den Eindruck. Der allerdings erweist sich als falsch, denn sie nimmt ziemlich schnell Fahrt auf, Grooves kommen hinzu und erstaunlicherweise cleane Vocals. Es wird recht deutlich, dass MH sich nicht allzu viele Gedanken darüber machen, was man von ihnen erwartet - und wahrscheinlich ist das Album deswegen auch so stark geworden, weil sie sich selbst nicht so viel Druck gemacht haben. Allerdings muss man schon sagen, dass die klaren Gesangsparts teilweise doch zu viel des Guten sind und beinah schon ein wenig nach BFMV und Co klingen – man möge mir diesen Vergleich verzeihen, aber das drängt sich einem bei einer solchen Mixtur unweigerlich auf.
Oh und wieder eine Ballade – nein, nochmal lasse ich mich nicht reinlegen! „The Darkness Within“ ist wahrscheinlich der ungewöhnlichste Part des Albums und beginnt mit klarem Gesang, bzw. teils eher gesprochenen als gesungenen Passagen in einer recht düsteren Atmosphäre, begleitet von Gitarren, die nach und nach härter werden und somit wunderbar zum Titel passend. Definitiv eine Überraschung.
Genug der ruhigen Stücke, „Pearls For Swine“ bietet crunchige Riffs, massiven Groove und aggressiven Geesang, der allerdings niemals den Punkt „total angepisst“ zu erreichen scheint. Und verdammt nochmal, schon wieder diese kitschigen cleanen Vocals – ok, in kleinen Dosen wie hier verabreicht, sind sie zu verkraften, dennoch wäre es sicherlich ganz nett, würde man die Wut einfach mal so einen kompletten Song lang, ohne Unterbrechung herauslassen würde.
Und wieder eine Überraschung: „Who We Are“ beginnt mit einem Kinderchor und Rob gesellt sich nach und nach zu ihnen, während im Hintergrund ebenso nach und nach die Thrash Keule ausgepackt und dann mit aller Macht geschwungen wird. Dieser Song hinterlässt wohl den stärksten Eindruck auf „Unto The Locust“ und beendet das Album mit einem Knall. Noch ein paar Soli, et voila, ein neues großartiges Machine Head Album ist geboren und es geht schließlich so ruhig zu Ende, wie es angefangen hat.
Machine Head haben hier ganz klar gezeigt, dass sie trotz des immensen Drucks in der Musikbranche und den hohen Erwartungen, die man an sie hatte, eine großartige Leistung abliefern können. „Unto the Locust“ ist nicht nur ein Hammer Album, es wirkt auch stärker als jemals zuvor mit einer Menge Power. Lasst euch eins der Alben des Jahres nicht entgehen! CW

Note 9, ergibt insgesamt:

Gary Giggle, Cornelia Wickel


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6/10



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