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- Rezension: AUDIO CD -


Abomination

2011-10-26
Titel / Title Abomination/Tragedy Strikes 
Label Nuclear Blast 
Web none
 
Gesamtspielzeit
Total run time
146:31  
Vö/Release4 November 2011 

Heutzutage scheint es als wenn trotz viel neuer Musik, neuen Stilen und Genres, irgendwie Bedarf an alten Songs besteht. Ob als Cover, als Remix oder als Re-Re-Rerelease alles wird auf den Markt geworfen. Man könnte fast glauben, dass die neuen Musiker keine neuen Ideen haben und daher nur Cover ihrer älteren, erfolgreicheren und kreativeren Kollegen zustande bringen. Gleichfalls könnte man annehmen, dass die Label mehr Geld in ihre Taschen scheffeln wollen. Aber böse ist, wer böses denkt und es gibt ja auch so viele ältere Bands, – einige von ihnen haben den Status legendäre Pioniere ihrer Zeit zu sein – die die neue Generation verpasst hat. Einige haben vielleicht auch diesen Facebook-Status gesehen, indem jemand fragte wann diese neue Band Nivana auf Tour geht. Es scheint also wirklich Bedarf an Bildung über den Start des Metal für die neue Generation zu geben. Daher bin ich stolz das Re-Release von Abominations Doppel-Album „Abomination/Tragedy Strikes“ vorstellen zu dürfen.

Die Scheibe hat gleich einen ganzen Sack voll Tracks zu bieten – 36 an der Zahl. Es handelt sich hierbei um eine Compilation von Songs der Alben „Abomination“ und „Tragedy Strikes“ sowie welchen von alten Demos. Die Band, die 1987 gegründet wurde brachte die Silberlinge Anfang der 90ziger raus, was die raue Härte des Sounds ganz gut widerspiegelt. Auch wenn es einige Bands des gleichen Genres (z.B. Sodom, Kreator, Slayer) gibt, die schon vor Abomination Musik machten und schon damals einen saubereren Sound hatten. Aber dann wieder, da Abomination irgendwo zwischen Thrash, Speed und Death Metal angesiedelt sind, sollte ihr Sound auch ruhig etwas rauer an den Ecken sein.

Es muss gesagt werden, dass Abomination vielleicht etwas Originales in ihrer Zeit hervorgebracht hatten und vielleicht auch Helden und Vorbilder innerhalb derer die dieses Musik-Genre anbeten sind, aber am Ende gibt es so viele Bands die viel besseres Material produziert haben als Abomination. Es gibt ein paar gute Songs auf dem Album wie „Murder, Rape, Pillage And Burn“, „Reformation“ und „You Could Be Next“ (welcher übelst nach Kreator klingt), aber das Album als Ganzes hat leider ein paar Fehler zuviel.

(Übersetzung: Samira Alinto)

Ozzy Aikas


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5/10



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