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- Rezension: VIDEO DVD -


Das Haus unter dem Sternenhimmel

2013-02-26
Titel / Title Stars above / Tähtitaivas talon yllä 
Label Nordisk 
Web
 
Gesamtspielzeit
Total run time
101min 
Vö/Releasebereits erschienen 

Ein finnisches Haus auf dem Land und drei Generationen von Frauen aus derselben Familie spielen die Hauptrolle in diesem Film. Alle drei Frauen sind etwa im gleichen Alter, als wir sie kennen lernen, alle drei verbringen einige Zeit in dem Haus, und auch sonst gibt es Parallelen in ihren Geschichten, die über ihre Verwandtschaft hinausgehen.

Saima (Irina Björklund) lebt 1942 als Dorfschullehrerin in dem Haus. Während ihr Mann im Krieg ist, bekommt sie den kriegsversehrten Astronomiestudenten Toivo als Erntehelfer zugeteilt. Mit ihm teilt sie das Buch “Das Geheimnis des Universums” und die Liebe zu den Sternen, bei ihm findet sie Trost. Das Buch und ein Foto von Toivo finden sich später in der Geschichte ihrer Enkelin Salla wieder.

Die Geschichte von Tuulikki (Meri Nenonen), Saima’s Tochter spielt 1978. Sie bezieht das Haus mit ihrer Tochter Salla-Marie und plant dort ein Leben im Einklang mit der Natur, will Wolle mit Pflanzenfarben färben und verkaufen. Sie ist enthusiastisch, aber planlos und träumt von einem Neuanfang. Das geht solange gut, bis eine Gruppe von Freunden bei ihr einfällt, um zu feiern und Tuulikki ihren Freund Seppo in den Armen einer anderen erwischt.

Salla (Elin Petersdottir) zieht schließlich in der heutigen Zeit in das Haus ein, um ihre Doktorarbeit zu beenden. Sie versucht, den neugierigen Nachbarn auszuweichen, freundet sich aber mit dem jungen Ville an, der auf dem Hof der Familie arbeitet, aber viel lieber Koch wäre. Ihm erzählt sie in einer langen Nach die Geschichte ihrer unglücklichen Liebe.

Alle drei Frauen sind auf der Suche nach einem Platz im Leben, nach sich selbst oder der Liebe. Alle drei befinden sich in einer Phase der Neuorientierung. Die Regisseurin Saara Cantell versteht es geschickt, die Geschichten der drei Frauen miteinander zu verknüpfen, lässt manchmal, wie selbstverständlich, eine der Frauen durch Überblendung in der Geschichte der anderen auftauchen als sei sie immer dort. Leise und unaufdringlich verwebt sie die Schicksale der drei Frauen zu einem Gesamtbild.

Der Film hat mich sofort gefangen genommen, ist gut gespielt und wunderbar gefilmt. Die Freuen sind sympathisch und überzeugend dargestellt. Auch die Nebenrollen sind gut besetzt. Alles spielt sich an einem Ort ab und doch drückt jede der Frauen dem Haus ihren ganz eigenen Stempel auf. Hier spielen sich keine großen Dramen ab, es geht nicht um Leben oder Tod und schnelle Actionsequenzen wird man auch nicht finden. Statt dessen bietet der Film eine Geschichte mit Tiefgang, kleinen Erkenntnisse mit großer Wirkung, einen intimen Einblick in das Seelenleben drei unterschiedlicher Frauen, die ihr Schicksal in die Hand nehmen, jede auf ihre Weise.


Stefanie Oepen


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9/10



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