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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Paradise Lost / Godsplague

2007-12-19
Stadt / City Helsinki 
Land / Country FIN 
Web
 
Veranstaltungsort:
Location
Nosturi 
Datum / Date18.12.2007 
Bildergalerie / Picture gallery ParadiseLost_2007 
Photos: Kathleen Gransalke 

Tja, was macht man so alles 6 Tage vor Weihnachten? Geschenke kaufen, sich auf Weihnachtsfeiern die Hucke voll saufen oder einfach zu Paradise Lost ins Nosturi gehen. Wie auch schon vor 3 Jahren, wagen sich die 5 Engländer im düsteren, kalten Dezember in die finnische Hauptstadt, um den Soundtrack zum Winter zu liefern.



Aber zuvor versuchten die Finnen von Godsplague die Menge schon mal vorzuwärmen. Allerdings waren kurz vor Beginn ihres Sets nur eine handvoll Leute vor der Bühne, was sich aber im Laufe des Gigs schnell ändern sollte. Mit ihrem selbsternannten „Friday Night Boozin´ Heavy Metal“ konnten die Jungs sogar an nem Dienstag Abend den einen oder anderen zum Mitgrölen und Haare schwenken überreden. Ein Mitt-Riff Küsschen zwischen Sänger Nico Hartonen, der auch hin und wieder gern mal selbst zur Klampfe griff, und Gitarrist Euge Valovirta zeigte, dass die Band auch selbst sehr glücklich und zufrieden mit dem Gig war.

Bereits gegen 9 Uhr, was für finnische Verhältnisse verdammt früh ist, betraten die Mitbegründer des Gothic Metal Paradise Lost die Bühne. Überraschend gut gelaunt und mit technischer Perfektion begeisterten die „Altmeister“ das Publikum, welches sich zum größten Teil aus „oldschool“ Metallern, aber auch den unvermeidlichen „Gothic-Schnitten“ zusammensetzte.



Die Band selbst kommt ohne jeglichen theatralischen Schnickschnack aus und schafft es ohne aufwendiges Bühnenbild, tragisches Make up oder extravagante Kostüme eine Atmosphäre zu erzeugen, die sowohl emotional ist, aber auch zum Mitgrölen und Headbangen anregt. Allerdings waren es mal wieder die älteren Songs wie „As I Die“, „Enchantment“, „One Second“ und „Gothic“, die die größten Reaktionen beim Publikum hervorriefen. Natürlich musste auch das aktuelle Album „In Requiem“ ausreichend promotet werden, und so wurde mehr oder weniger die erste Hälfte des Albums gespielt, wobei sich vor allem „Never for the Damned“ jetzt schon als Live-Favorite abzeichnete. Vielleicht behält man sich ja die zweite Hälfte des Albums für die Tour mit HIM im nächsten Frühjahr vor?! Im Zugabenteil gab´s dann noch „Erased“ und „Say Just Words“ als Rausschmeißer und dann war´s auch schon wieder vorbei und man hatte das dringende Bedürfnis den gesamten Merchandise-Stand leerzukaufen. Im Februar und März sind die Mannen um Nick Holmes dann also wieder live unterwegs, allerdings unverständlicherweise nur als Support von HIM. Trotzdem anschauen und verzaubern lassen!

Kathleen Gransalke


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10/10



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