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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Xandria / Stoneman / Mely

2008-04-20
Stadt / City Köln 
Land / Country GER 
Web www.mely.at
www.myspace.com/stonemanmusic
www.xandria.de

 
Veranstaltungsort:
Location
Underground 
Datum / Date09.04.2008 
Bildergalerie / Picture gallery Xandria_2008 
Photos: Markus Vass 

Das Underground ist eine Location in einem ehemaligen Industriegebiet im Kölner Stadtteil Ehrenfeld. Mit ihrem Slogan „We deliver Rock´n Roll“ ist eigentlich das wichtigeste über das Underground gesagt. Diesmal machten Xandria mit den beiden Supportbands Mely und Stoneman auf ihrer Tour durch den deutschen Sprachraum Station. Auch wenn fast nur in Englisch gesungen wurde. 

Überpünktlich ging es los. Der Club, welcher normalerweise locker 250 Leute packt, musste sich mit 60 Gästen begnügen. Und so begann alles ruhig und fast familiär. Das Medieninteresse war hingegen sehr hoch. Vor der Bühne tummelten sich ein halbes Duzend Fotografen.

Mely
Die 5 Mannen aus Österreich starteten Ihren Gig mit einem anschwellenden Keyboardsample und mit der, aus welchen Gründen auch immer, beliebten Rückenhaltung zum Publikum. "Dead Shelf" der Opener ging gleich in die Vollen und bewies auch gleich, dass die Soundtechniker ihre Hausarbeiten gemacht hatten. Das sollte auch für den Rest des Abends so bleiben. Die Lautstärke war gerade so hoch eingestellt, dass man am nächsten Tag kein Fiepen im Ohr hatte. Danke dafür an dieser Stelle.

Andy und Peter, die beiden Frontmänner von Mely, waren natürlich nicht zu beneiden um Ihren Supportbeitrag, kämpften sich aber unbeirrt durch ihre sechs Songs. Der vorgetragene Gothic-Rock überzeugte und kam gut an. Er hatte etwas herrlich Melancholisches und sehr Melodisches an sich. Was nicht bedeutete, dass dem Quintett eine härtere Gangart fehlte. Mit „I still ask why“ verabschiedeten sich die fünf sympathischen Musiker, denen man es wirklich abnahm, dass sie sich ganz in ihre Musik versenken.

Stoneman
Ganz anderes dann die Jungs von Stoneman. Die vier Schweizer aus Zürich waren so cool, das man meinte, es auf der Bühne schneien zu sehen. Vor allem Frontman Mikki zog eine Show ab, welche ihresgleichen suchte. Mit seiner diabolischen Selbstsicherheit und seiner charismatischen dunklen Stimme beeindruckte er alle. Dazu stakste er wie ein eitler Gockel mit seinen Reiterstiefeln über die Bühne und nutzte den Mikroständer als Verlängerung seines Körpers. Kurz gesagt: der (Alb-) Traum jeder Schwiegermutter.

Stoneman hatten für genau zehn Songs die volle Aufmerksamkeit des Undergounds sicher. Mit ihrer schwer zu beschreibenden Mischung aus Gothik-Industrial-Rock und einer Prise Punk rockten sie das Haus und sind für viele der eigentliche Headliner des Abends gewesen. Selbst ein kurzer Gitarrenausfall von Mr. Fly konnte Frontmann Mikki nicht aus der Ruhe bringen. Im Gegenteil. So hatte er mehr Zeit für sein Publikum und das durfte dann erfahren, das auch während der Tour der Punk abgeht

Hervorgehoben haben sich aus der Playlist der bekannte Song "Devil in a Gucci dress" und das einzige deutsch gesungene Lied "Wer FICKEN will muss freundlich sein". Ein Stück wo Publikum und Band zu Höchstform aufliefen. Mit der abschließenden Bemerkung: "So jetzt wisst ihr Bescheid" und dem Song „Atomic Holocaust“ beendeten die vier ihren Auftritt.

Xandria
Hiernach nahmen sich Xandria erst mal fast brav aus. Wenn man musikalische Vergleiche heranziehen will, fallen einem mindestens zwei Bands ein, die punkto Besetzung große Ähnlichkeiten haben: Within Temptation und Nightwish. Aber dies nur zur Orientierung.

Als Opener wird "A new Age" gespielt. In schneller Folge kommen "Now and forever", "Emotional man", "Save my life" und "Snow-white".
Die Musik von Xandria hat etwas sehr Ausgewognes und Orchestrales. Sängerin Lisa führte die Zuhörer mit entwaffnender Freundlichkeit durch das Programm. Im Laufe des Gigs heizte sich die Stimmung immer weiter auf und die Zuschauerzahl konzentrierten sich immer stärker vor der Bühne. Hervorzuheben sei an dieser Stelle noch die Gitarrenarbeit von Marco Heubaum, welcher mit einer fulminanten Darbietung überzeugte. Überhaupt kann man der Band nur eine sehr gut abgestimmte Bühnenshow attestieren. Viel zu schnell ist der Auftritt zu Ende.
 
Nach kurzer Pause werden noch "Ravenheart" und "Black Flame" als Zugabe gegeben. Mit 18 Songs ließen Xandria damit den Abend zur Zufriedenheit ausklingen. Ungewöhnlich war auch, dass die Bandmitglieder sich nicht einfach Backstage verkrümelten, sondern auch noch nach der Veranstaltung für Fotos und Autogramme zur Verfügung standen.

Gernot Hermenau


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8/10



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