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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Arch Enemy / Leaves Eyes / Mercenary / Sister Sin

2009-01-08
Stadt / City Pratteln 
Land / Country CH 
Web www.archenemy.net
 
Veranstaltungsort:
Location
Z 7 
Datum / Date15.12.2008 
Bildergalerie / Picture gallery ArchE,LeavesE_2008 
Photos: Sandy Mahrer 

Ein buntes Gemisch an Musikrichtungen, von Death zu Folk von Melodic zu Old School ist alles dabei. Keine Ahnung, was sich der Veranstalter dieser Tour gedacht hat. Alle Bands sind Top-Acts, aber sprechen ganz unterschiedliche Leute an, da ist es klar das einige einen schwierigen Stand haben. Den Anfang machen

Sister Sin
Die schwedische Band hat bereits einiges erreicht. Eine grosse US- Tournee und dann noch auf Tour mit Arch Enemy. Power Girl Liv gibt alles, um die Männerherzen höher schlagen zulassen, hüpft und springt - eben Old School. Beim Gehüpfe passiert es doch hin und wieder, dass man der Dame unter den Rock sieht - sehr zur Freude der männlichen Fotografen und Zuschauer die wie Hyänen sich ihren Platz unmittelbar zur Mitte der Bühne bahnen. Musikalisch ist diese Band Top, fetzige Songs, die einfach rocken, mit einer nicht alltäglichen sehr ansprechenden Frauen Stimme!

Mercenary
Warum diese Band überhaupt mit ist auf diese Tour ist fraglich, denn das hätten die Dänen von Mercenary bestimmt nicht mehr nötig. Knapp 25 Minuten spielen sie, absolut keine Chance das facettenreiche Song-Repertoire auszukosten und überhaupt gesanglich warm zu werden. Die Jungs sind sicherlich als Hauptact 1000-mal besser als nur Support! Trotzdem geben sie alles, um den Leuten die Musik schmackhaft zu machen, kaum angefangen ist es schon wieder vorbei, dabei sind sie eine so unglaublich gute Band mit ebensolchem Sänger.

Leaves Eyes
Total unpassend ist wohl der beste Ausdruck. Auch hier stellt sich die Frage, warum sich so ein Top Act überhaupt mit einer Support Tour zufrieden gibt. Obwohl die Band schon einen schwierigen Stand alleine von der Musik her hat, machen dann auch noch Soundprobleme die Misere komplett. Liv Kristine ist kaum zu hören und scheint total verloren auf der Bühne. Schreie aus dem Publikum erklingen es sei alles nur Playback und sie sollen endlich gehen. Ehemann Alex Krull kommt zur Hilfe, und gemeinsam singen sie „Solemn Sea“ und „Oceans Way“, nach einigen Songs wird dann endlich die Soundqualität besser. Immerhin erheben sich einige Hände aus dem Publikum, die Leaves Eyes gut finden. Die Band versucht, die doofen Kommentare zu überhören und zieht ihr Ding durch. Einfach unglaublich, dass man diese Band, auch wenn sie den eigenen Geschmack nicht trifft, nicht in Ruhe spielen lassen kann und denen, die sie mögen, nicht den Abend verdirbt.

Arch Enemy
Auf diese Band haben alle so lange gewartet. Nach dem ersten Song wird Angela fast von einem Plüschherz erschlagen, das jemand auf die Bühne wirft. Mit der Aussage „Es ist zwar nicht wirklich Metal, aber es ist echt süss“ bedankt sie sich für die Liebeserklärung. Nicht nur auf der Bühne geht beim Gegrunze dieser Lady etwas ab, nein auch das Publikum explodiert, wie in Trance werden reihenweise Haare geschüttelt, geschrieen, gegrowlt und ich möchte nicht wissen, was da noch alles abgeht. Männer stehen da mit offenem Mund, als würden sie gleich sabbern... Also, um Deathmetaller auf deiner Seite zu haben, braucht es eine reifere Blondine mit einer ansehnlichen Figur, die einen auf hart macht und bei jedem Song ungefähr gleich grunzt, oh und natürlich Bier oder sonstiges Feuerwasser - und die Sinne dieser starken Mannen schwinden dahin. Angela und ihre Jungs scheinen diesen Zustand sichtlich zu geniessen und machen ihnen noch mehr Feuer unterm Hintern bis zum Schluss.

Checkt auch die Fotogalerie (link oben)!

Fazit: alles in allem ein gelungener Abend, bis auf die unschönen Szenen während Leave Eyes. Es wird immer so sein, dass bei einem Konzert irgendeine Band dabei sein wird, die einem nicht gefällt, dennoch sind primitive Zurufe nicht in Ordnung.


Sandy Mahrer, transl. K.Weber


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9/10



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