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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Samael / Chaosweaver / Black Sun Aeon

2009-08-23
Stadt / City Helsinki 
Land / Country FIN 
Web www.elmu.fi
 
Veranstaltungsort:
Location
Nosturi 
Datum / Date22.08.2009 
Bildergalerie / Picture gallery Samael_2009 
Photos: Tina Solda, Klaudia Weber 

Die Schweizer Düstermetaller SAMAEL hatten sich ja etwas rar gemacht, was die Präsenz im Norden Europas angeht, daher war es kaum verwunderlich, dass es beim Headliner rappelvoll in den Heiligen Hallen des Nosturi Clubs wurde.

Selbige Hallen konnte die STALKER Crew - aufgrund mehrerer unglücklicher Umstände, auf die hier nicht näher eingegangen werden soll - erst entern, als der Gig von Black Sun Aeon bereits gelaufen war. Lt. Bandmastermind Tuomas Saukkonen himself beeinträchtigten technische Pannen diese Show, unter diesem Aspekt also halb so wild, dass zu diesem Zeitpunkt erst ein Bruchteil der Zuschauermassen bzw Kritiker im Saal präsent war...

BSA Foto: Tina Solda; checkt auch die Fotogalerie, link oben!

Chaosweaver
hatten wohl die STALKER Review ihres Gigs bei der letzten FME gelesen, wo mir doch etwas zuwenig Action auf der Bühne war. Diesmal gab es davon mehr, und zum Einstieg hatten sich die Industrial-Goth-Rocker aus Helsinki gleich mal Zappelphillip Jules von Profane Omen und Enemy Of The Sun als Gastsänger geholt (der es dann auch ziemlich eilig hatte, musste er doch mit letztgenanntem Act wenig später auf ner anderen Clubbühne stehen... ).

Checkt auch die Fotogalerie, link oben!
Erneut gebärdete sich Chaosweaver Sänger Cypher Commander als wahrer "puppetmaster of pandemonium", gemäss gleichnamiger Debut CD, nur irgendwie konnte das Songmaterial den Spannungsbogen nicht das gesamte Set über halten. Aber dennoch, diese Band im Auge behalten

Samael
Was dann auf die Menschheit losgelassen wurde, lässt sich schwer in Worte fassen. Die Phrase "eine Soundwalze rollt über dich weg und macht dich einfach platt" trifft es nur so ungefähr - während des fast 2-stündigen Gigs wurdest du von einer Soundwalze nach der anderen umgeworfen, und sogar ganz hinten im Saal. Die Schweizer hatte ich ja schon ein paar Jährchen nicht mehr live gesehen und klarerweise mit einer gewissen Weiterentwicklung gerechnet - aber dann DAS? WOW! Fronter Vorphalack entpuppte sich im Vergleich zu früher als eine philantropische Plaudertasche (wie gesagt, im Vergleich!!). Das Publikum frass ihm aus der Hand und machte eifrig bei absolut allen Mitsing-Aktionen mit.

Checkt auch die Fotogalerie, link oben!
Noch ebenso wie früher gebärdeten sich Basser Miseim und Xytraguptor am Drumset/Keyboard als totale Verrückte, die kaum mal auf ein Foto zu bannen sind.Und ebenso wie früher lässt sich Samael in keine Schublade pressen, angesiedelt zwischen Industrial-Kälte und der Black Metal-Gnadenlosigkeit. Mal fast tanzbare Rhythmen, mal Hochgeschwindigkeits-Gemetzel, mal Dampfhammer a la "Laibach", bot die Band einen Powertrip durch ihre Diskographie, sogar die Frühwerke Worship Him, Blood Ritual und Ceremony Of Opposites waren gebührend vertreten, und sogar das Minialbum Eponymous mit "Rebellion". Zu meiner Freunde gab es meinen Fave "Rain" gleich vorneweg im Set, das überraschenderweise eher sparsam mit Material des aktuellen Longplayers "Above" (z.B. Under One Flag) durchsetzt war. Klar, dass das Publikum das Hitfeuerwerk incl. Solar Soul oder My Saviour abfeierte und die Band nochmal für Zugaben auf die Bretter holte.

Kurz: eine hochprofessionelle, tighte, aufwendige Multimedia Show, wo auf einer Screen ständig Animationen, basierend auf dem Samael Coverartwork liefen - wovon ich gerne auch Fotos gemacht hätte, wenn mich die örtliche Security gelassen hätte... Troubles wie diese sollen aber so einen genialen Gig nicht schmälern, daher dennoch

Klaudia Weber


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9/10



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