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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Arch Enemy

2010-04-07
Stadt / City Luxemburg 
Land / Country Luxemburg 
Web
 
Veranstaltungsort:
Location
Rockhal 
Datum / Date01.04.2010 
Bildergalerie / Picture gallery archenemylux 
Photos: Cornelia Wickel 

Nackenbrecher-Alarm in der Rockhal!
Hatte ich bereits in meinem letzten Bericht über die 69 Eyes erwähnt, dass sich in diesem Jahr verdammt viele Bands zum ersten Mal nach Luxemburg "verirren"?! Ja - und Anfang April war es wieder soweit. Arch Enemy traten zum ersten Mal im Ländchen auf und lieferten eine formidable Show ab. Was auch verdammt erfreulich war, war die Tatsache, dass sich 600-700 Nasen eingefunden haben - die Metalfans wissen ein erstklassiges Bandpackage also definitiv zu schätzen. Newcomer trifft auf 15+ Bühnenerfahrung - eine interessante Mischung!



Im Paket waren vier Bands und der Abend wurde zünftig mit einem Paukenschlag von der Lokalband Miles To Perditioneröffnet, die die bereits zahlreich erschienen Headbangerschar mit ihrem modernen Metal/Deathcore mit Leichtigkeit auf Betriebstemperatur brachten. Vorbei die Zeiten lahmer Zuschauer? Denn genau darüber hatte ich mich im März noch aufgeregt - hier aber war das Publikum voll bei der Sache. Von der ersten Minute an ging es in die Vollen - so nutzt man die kurze Spielzeit, die eine Vorband nun mal leider hat, bestens aus. Einen kleinen Vorgeschmack auf´s kommende Album, welches im Oktober erscheinen wird, gab es ebenfalls und zwei neue Bandmitglieder waren mit an Bord. Den Namen sollte man sich merken, von MTP wird man sicherlich noch Einiges hören.



Weiter ging es mit den Franzosen No Return, die die Stimmung mit ihrem Death-Thrash-Gebräu schön weiter aufrecht erhielten. Bis zu jenem Abend war mir der Name kein Begriff gewesen, eigentlich ärgerlich, denn die Truppe macht bereits seit ´89 die Metalwelt unsicher. Andererseits haben französische Bands außerhalb ihres Landes meist keine allzugroße Bekanntheit. Na, so oder so, diese Mischung zündete ebenfalls. Wieder einmal ein Beweis, dass 4 mehr oder weniger unterschiedlich gelagerte Bands an einem Abend gut funktionieren können.



Samael enterten nach knapp 20 Minuten Umbaupause als Nächste die Bühne. Sie waren nicht zum ersten Mal da, sondern hatten bereits im Vorjahr zusammen mit Deicide und Vader auf eben jener Bühne gestanden. Und wie damals lieferten sie wieder einen mitreißenden Gig ab. Es dürfte auch recht schwer sein, bei den treibenden Rhythmen ruhig stehen zu bleiben. Da auch Samael, eben so wie die Band zuvor auf eine ansehnlich lange Bandkarriere zurückblicken können, waren sie in der glücklichen Lage die Setlist mit Hits wie "Solar Soul", "Reign Of Light", "Into The Pentragram" oder "Slavocracy" vollpacken zu können.



Eine letzte Umbaupause, es wurde voller, die Spannung stieg. Kurz vor Beginn des Gigs zeigten sich Arch Enemy noch sehr fanfreundlich, als sie zwei Rollstuhlfahrern einen Platz auf der Bühne während des Gigs anboten. Die Frontfrau hatte die beiden wohl bei den Vorbands gesehen und ihnen diese Möglichkeit geboten. Eine tolle Geste, die für zwei überglückliche Fans sorgte!
Das Licht ging aus, das Intro an und Arch Enemy starteten mit "Revolution Begins" in einen fast anderthalbstündigen Nackenbrecher-Marathon. Ebenfalls auf volle Power war anscheinend auch die von Fotografen "heiß geliebte" Nebelmaschine gestellt - manch einer hat sich da wohl für den ersten Song einen Nebelsauger gewünscht. Glücklicherweise verflüchtigte sich dieser recht schnell, so dass es auch Fotos gibt. Direkt danach wurde "Ravenous" in die Menge geballert und Angela Gossow zeigte sich hocherfreut über die zahlreich erschienen Fans - wusste man doch nach eigenen Angaben nicht was man zu erwarten hatte, da man doch das erste Mal in Luxemburg auftreten würde. Damit wäre dann auch das Rätsel gelöst, welche Band es brauchte, um das Luxemburger Publikum einmal so richtig aus der Reserve zu locken. "My Apocalypse" und Co wurden mit Mitsingen, Klatschen und Headbangen gefeiert, die Halle war voll, die Rockhal rockte. Zwischendurch gab´s ein Drumsolo von Mr Erlandsson und was natürlich ebenfalls nicht fehlen durfte waren Gitarrensoli von Christopher und Michael Amott. Es folgten Kracher wie "Dead Eyes See No Future" und "We Will Rise". Ganz klar, dass die Band danach nicht einfach entschwinden konnte, Zugaberufe wurden laut und die Melodeath Truppe kam für drei weitere Songs, u.a. "Nemesis" nochmals auf die Bühne, sichtlich erfreut über den Triumphzug, den sie an diesem Abend hingelegt hatten.
Eines ist sicher, Arch Enemy werden Luxemburg sicherlich in guter Erinnerung halten und hoffentlich bald wieder zurückkehren!

Intro / The Immortal / Revolution Begins / Ravenous / Taking Back My Soul / My Apocalypse / Shadows And Dust / Silent Wars / Drum Solo / Live Again / Dark Insanity / Dead Eyes See No Future / Bury Me An Angel / Christopher Amott Solo / Michael Amott Solo / Dead Bury Their Dead / We Will Rise / / / Snowbound / Nemesis / Fields Of Desolation/ Outro

Cornelia Wickel


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8/10



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