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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Amorphis | Orphaned Land | Ghost Brigade

2010-11-10
Stadt / City Hamburg 
Land / Country Germany 
Web www.amorphis.net
www.orphaned-land.com
www.ghostbrigade.net
 
Veranstaltungsort:
Location
Markthalle 
Datum / Date07 Nov 2010 
Bildergalerie / Picture gallery Amorphis_HH_2010 
Photos: Samira Alinto 

Die Bands füllten die Markthalle fast komplett. Das Publikum war fast ausschließlich in T-Shirts von Amorphis und Orphaned Land gekleidet und man konnte sehen, dass sie echte Fans der beiden Bands sind.

Ghost Brigade war offen gesagt langweilig. Der Hauptgrund hierfür liegt in ihrem Genre, welches am besten als Metalversion von Coldplay und Konsorten beschrieben werden kann. Ihr Pop-Metal war bestenfalls mittelmäßig. Ein etwas befremdlicher Aspekt ihrer Show war die Tatsache, dass die ganze Band auf der Bühne ab ging wie Schmidts Katze – ekstatisch herumspringen zu einem schleppendem Beat passt einfach nicht wirklich. Dem Publikum hat es nichtsdestotrotz gut gefallen, auch wenn es sich bei der Presse anders verhielt.



Orphaned Land haben definitive nicht enttäuscht. Die ganze Band war in Hochstimmung und moshte, grinste von einem zum anderen Ohr, oder tanzte die ganze Zeit. Sie spielten Songs wie „Sapari“ von ihrem neuen Album „The Never Ending Way of ORwarriOR”, wie auch ältere Stücke wie „Birth of the Three“. Wie immer hatten sie wieder eine Bauchtänzerin auf der Bühne, aber auch ihr Schlagzeuger, Matan Shmuely, zeigte seine versteckten Showtalente im Bauchtanz, was einiges an begeisterten Pfiffen und Ausrufen nach sich zog – sehr zum Amüsement der Band und des Publikums. Kobi Farhi (Gesang) hat trotz gewissen Ähnlichkeiten dann auch wieder klargestellt, dass er nicht Jesus Christus ist.



Das Juwel der Show war dann aber Amorphis, die auch niemanden enttäuschten. Die Songauswahl beinhaltete etwas altes (“Black Winter Day,” “Better Unborn,” “My Kantele”), etwas neueres (“Silent Waters”) und einfach was das Publikum wollte. Es gab unter den Zuschauern einige die völlig ausflippten, wenn Tommi Joutsen (Gesang) den nächsten Song ansagte, genau wie während und am Ende eines Songs. In der Mitte des Spektakels wurde dann auch das Publikum anlässlich des Geburtstags von Niclas Etelävuoris (Bass) zum Gesangschor.



Außer Ghost Brigade war das einzige was geändert hätte werden können, die Länge der Show. Es war zwar nicht zu kurz, aber keiner hätte sich beschwert, wenn ein paar Songs mehr gespielt worden wären. Es muss aber gesagt werden, dass die Zusammenstellung von Orphaned Land und Amorphis auf einer Tour eine Glanzleistung war. Beide Bands sind sich so ähnlich, dass es schon verstörend ist. Kaum einer hätte gedacht, dass zwei Bands die von fast entgegengesetzten Kulturen und völlig unterschiedlichen Ländern so auswechselbar sein könnten. Einige Riffs der Israelis klangen sogar genau so wie die des finnischen Pendants. Und wie um dem ganzen noch die Spitze aufzusetzen, feiern beide Bands gerade ihr 20. Jubiläum.

Ozzy Aikas


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9/10



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