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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


As I Lay Dying / Heaven Shall Burn / Suicide Silcence / Adept

2010-12-17
Stadt / City Helsinki 
Land / Country FIN 
Web www.elmu.fi
 
Veranstaltungsort:
Location
Nosturi 
Datum / Date19.11.2010 

Nachdem ich und mein fast schon tiefgefrorener Körper pünklich zu Heaven Shall Burn - die ersten beiden Bands habe ich leider aus Zeitgründen nicht geschafft - am Nosturi ankamen und die frostgebeutelten Straßen Helsinkis endlich verlassen konnten, folgte auch sofort die erste Überraschung in Form einer Masse an Teenies. Dem Hörensagen nach waren wohl viele von ihnen für Suicide Silence gekommen. Ich konnte mich jedenfalls nicht erinnern, je bei einem Konzert in Helsinki derartig viele gesehen zu haben. Nunja, hatte immerhin ganze 2 schwerwiegende Vorteile - zum einen war der Bereich vor der Bühne mehr als ordentlich gefüllt und voller Bewegung, zum anderen wurde ich von dem üblichen Gedränge an der Bar verschont.


Heaven Shall Burn
Zur christlichen Zeit 21.45 h stürmten dann schließlich die Saalefelder Herren von Heaven Shall Burn, pünktlich nach kurzen Soundcheck, die Nosturibühne und gingen sofort mit "Counterweight" in die Vollen. Es war schwer zu erkennen, wie viele der Leute gekommen sind um die Band zu sehen, aber das ist an dieser Stelle auch relativ unwichtig, da Heaven Shall Burn es geschafft haben, die Crowd gleich von der ersten Sekunde an mitzureißen.

Die vorherrschende fast schon schwüle Tropenhitze wurde eindrucksvoll von einem bretternden Gitarrentepich und Double-Bass-Drum Beats untermalt, die das Nosturi dann auch bis in den letzten Winkel zum Kochen brachte - bei den eisigen Temperaturen draußen jedenfalls eine willkommene Abwechslung.

Nach u.a. "The Omen", "Combat" und "I was I am I shall be" aus dem aktuellen Album "Invictus" gab es dann während dem instrumentalen Intro "Awoken" eine kurze Verschnaufpause, bevor mit "Endzeit" wieder ordentlich losgelegt wurde.

An dieser Stelle ließ sich auch Sänger Marcus Bischof zu einem kleinen Stagedive hinreißen - sehr passend kommentiert: "Holy shit!" Dem blieb nichts mehr hinzuzufügen uns so wurde auch der Forderung nach einem Moshpit sofort Folge geleistet. Nach dem letzten Song "Sevastopol" folgten erwartungsgemäß Rufe nach mehr.

Das erste Konzert von Heaven Shall Burn in der finnischen Hauptstadt war demnach ein voller Erfolg, von dem auch die Band relativ überwältigt schien. Und weil´s so schön war, gab´s beim Encore "Black tears" dann auch nochmal ein Bad in der Menge.
Bewertung: 9/10


As I lay dying
Pünklich um 22.45 war die Bühne dann also frei für die Amis von As I Lay Dying. Anders als bei Heaven Shall Burn findet man bei AILD wesentlich mehr clean vocals, diese fallen dem Bassisten Josh Gilbert zu. Und so wie einige Songs direkt ins Ohr gingen, ging das Publikum auch mal mehr mit, mal eher weniger, zumindest zu Beginn. Dieser gestaltete sich meiner Meinung nach teilweise etwas holprig, die Band schien eine Weile zu brauchen, um richtig warm zu werden und die ersten Songs kamen damit einfach "nur gespielt" rüber. Allerdings steigerte sich dies dann kontinuirlich und irgendwann zog auch die Crowd geschlossen mit, inclusive Moshpits mit fliegenden Beinen.

AILD boten technisch versiertes Spiel ganz im Stil des Metal Core; im einen Moment sehr melodiös, nur um danach, bildlich gesprochen, den Vorschlaghammer kräftig durch Omas Porzellansammlung zu ziehen. As I lay dying hat mich nicht ab der ersten Sekunde gepackt, aber mit der Zeit geht es ins Ohr und setzt sich dort relativ hartnäcking fest. Beim letzten Song kocht dann auch das Nosturi, und so werden die Rufe nach Zugabe sofort bedient. Zum Abschluss krönt Sänger Tim Lambesis den Abend schließlich mit einer kleinen ganz bescheidenen Aufforderung: eine Wall of Death sollt´s im kleinen beschaulichen Nosturi sein. Bezogen darauf und auf den Abend im Ganzen - es hat ordentlich gekracht!
Bewertung 7,5/10

ergibt Gesamtwertung:

+ photos: Ulrike Schneider


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8.5/10



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