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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Jess And The Ancient Ones / Kuolemanlaakso

2013-05-23
Stadt / City Helsinki 
Land / Country FIN 
Web www.jessandtheancientones.com
www.kuolemanlaakso.net
 
Veranstaltungsort:
Location
Tavastia 
Datum / Date18.5.2013 
Bildergalerie / Picture gallery jess_kuol13 
Photos: Klaudia Weber 

Gleich zwei Bands, die mir ausgesprochen positiv aufgefallen sind, in einem Konzert vereint, an einem Samstag im legendären Tavastia? Was will man mehr, um sich die Laune verbessern zu lassen – denn auch Suhlen in tiefschwarzer Melancholie kann ein ausgesprochen genussvolles Erlebnis sein...

Kuolemanlaakso - das “Todestal” - haben nämlich wirlich absolut nichts mit Party zu tun. Nunja, nur wenn man obengenannte düstere Stimmung sarkastischerweise als “finnische Partylaune” deklariert...
Anfänglich schien es auch so, als sollten sich an diesem Abend mehr Musiker auf der Bühne tummelten als Publikum davor – die für Finnland ungewöhnlich früh angesetzte Beginnzeit des Konzerts (20:15h) hatte sich wohl nicht rechtzeitig herumgesprochen... doch im Laufe der ersten Songs füllte sich der Club, und am Schluss konnte diese neue finnische All-Star-Group verdienten Jubel von ziemlich vollem Haus und sogar vereinzelte Rufe nach Zugabe einheimsen.

Mehr Fotos in der Galerie, Link oben
Zwischendurch kam der Applaus etwas zögerlicher, denn erstens ist das Publikum in der Hauptstadt ohnehin etwas zurückhaltender, zweitens zog Kuolemanlaakso den musikalischer Trip durch die tiefsten Sümpfe der Misanthropie, 1:1 der Vorlage des Debütalbums “Uljas Uusi Maailma” (Schöne Neue Welt) folgend, absolut stilgerecht durch: null Ansagen oder anderweitiger Publikumskontakt, minimalistisch angelegte Lichtshow, der introvertierte Kotamäki am Mikro und der grossteils in seine Gitarrenarbeit versunkene Mastermind Markus Laakso. Basser Usvas bedrohliche Dread-Windmühle schien das zentrale “Bühnenshow” Element – aber wie gesagt, absolut stimmiges Konzept zum Sound. Mein einziger echter Kritikpunkt, der geniale Refrainteil “Uljas Uusi Maailma” kam live viel zu leise zum Mitgrölen rüber...


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Jess And The Ancient Ones trafen da mit ihrem Retro-Rock-Sound schon eher die Nerven des Tanzbeins, obwohl es in den Texten dieser Band mit all den Beschwörungsformeln einer düster-geheimnisvoll-mystischen Welt wohl nicht weniger misanthropisch zugeht...
Auch hier schien sich die Bühnenshow auf eine Person konzentrieren – erstens wird´s bei so vielen Bandmitgliedern ohnehin zu eng auf der Bühne für Action-Einlagen, zweitens überstrahlt Jess mit ihrer Stimme, Mimik und Gestik einfach alle und jeden ringsum. Live kommt die hypnotische Wirkung dieses 60s-70s Heavy-Rock Stils sogar noch besser als auf CD. Die Band hat generell so gewisse Hippie-Woodstock-Attitude, und dann diese magische Atmosphäre dieser charismatischen Sängerin – einfach nur (um Spock zu zitieren) faszinierend. Und da ich mich teilweise diesem Genuss auch mit geschlossenen Augen hingegeben habe, kann ich auch nicht wirklich mit Sicherheit behaupten, dass ich da nicht doch was an extremen Showelementen (z.b. lichterloh brennenden Keyboarder, Albino-Elefanten und jonglierende Albatrosse) verpasst habe...
Die Setlist mischte klarerweise Material des gleichnamigen Debütalbums und der aktuellen EP Astral Sabbat, unterstrichen von einer erneut absolut coolen Lichtstimmung (naja, klar, dass die helleren Spots erst nach meinem Fotoshooting ausgepackt wurden). Zum krönenden Abschluss wurde noch einmal Lucifer gehuldigt, dann musste der “Morgenstern” der Discokugel weichen, auch die – lautstark eingeforderte - Zugabe war im engen Zeitplan leider nicht mehr drin.
Aber auch diese Band wird Ende Juni wieder in Helsinki gastieren (Bar Loose) – vormerken...

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Klaudia Weber


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9/10



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