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- Rezension: FILME - MOVIES -


James Bond 007 - Casino Royale

2006-11-17
Darsteller / Actors Daniel Craig, Mads Mikkelsen, Eva Green and many more 
Regie / Director Martin Campbell  
Web www.sonypictures.com/movies/casinoroyale
 
Laufzeit:
Total run time
144:00
Vö / Release
FSK/not under:
23 Nov 2006
12

Die Geschichte:

CASINO ROYALE basiert auf dem ersten Bond-Roman von Ian Fleming, die bis dato noch nie, außer in einer Satire, verfilmt wurde. Ähnlich wie bei "Batman Begins" wird auch hier die Geschichte erzählt wie James Bond zu dem wurde, den wir kennen und sein "leicht" gestörtes Verhältnis zu Frauen begründet.



James Bonds (Daniel Craig) erste "007"-Mission führt ihn zu Le Chiffre (Mads Mikkelsen), dem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um ihn zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond Le Chiffre bei einem Pokerspiel im Casino Royale besiegen. Ein Spiel, bei dem es um hohe Einsätze geht. Bond ist anfangs verärgert, dass eine schöne Beamtin des britischen Schatzamtes, Vesper Lynd (Eva Green), von "M" damit beauftragt wird, ihm seinen Einsatz für das Spiel auszuhändigen und das Geld der Regierung zu bewachen, welche ihm dann auch den Geldhahn zudreht, woraufhin Bond mit dem CIA zusammen arbeitet. Doch nachdem Bond und Vesper gemeinsam eine Serie tödlicher Anschläge von Le Chiffre und seinen Handlangern überlebt haben, entwickelt sich zwischen den beiden eine gegenseitige Anziehungskraft, die sie in noch größere Gefahr bringt und Bonds Leben für immer prägen wird…

Die Besetzung
Ich war ja skeptisch... Schon während der Dreharbeiten wurde Daniel Craig mehrmals als völliges Weichei geoutet und auch Aussagen wie „Wenn man in der Rolle des James Bond keine Kratzer abbekommt, spielt man die Rolle nicht richtig.“ – Daniel Craig, konnten den Eindruck den man dadurch bekam nicht wettmachen. Im Film sieht man davon nichts. Wer sich also frei von Gedanken an den Schauspieler machen kann und einfach den Film sieht wird nichts pussymäßiges feststellen können. Im Gegenteil, denn Bond hat hier sogar ein düsteres Erscheinungsbild und auch wenn er etwas Herz zeigt, was im übrigen nicht ganz glaubwürdig rüberkommt, verkörpert er einen fast schon bösen Bond.



Die Liste namenhafter Bondbösewichter ist Lang. Mein Favorit war Gerd Fröbe in Goldfinger, aber Mad Mikkelsen füllt die Fußstapfen gut. Er ist fies, mies und eiskalt - ganz wie er bei einem Bondfilm sein muss.

Bondgirls sind Pflichtprogramm und in Casino Royal gibt es zwei davon. Wie immer ist die Lebenserwartung nachdem sie James erliegen nicht mehr allzu lang, aber wer will das Gleiche Girl denn schon im nächsten Bond sehen? Vesper, gespielt durch Eva Green, ist allerding etwas besonderes. Sie ist James Bonds erste Liebe und auch sonst eher untypisch. Toll gespielt.



"M", wieder durch Judy Dench verkörpert. Mir hat Judy Dench in der Rolle noch nie wirklich gefallen und daran hat sich auch dieses Mal nichts geändert. Sie sieht irgendwie zu bemüht aus, als das man ihr die Rolle abnimmt.

Auch die Nebenrollen sind diesmal teils wirklich gut besetzt, wie die Rolle eines Bombenlegers, die mit Sébastian Foucan besetzt wurde, der Extremsportler springt, klettert und rast durch eine gefährliche Baustelle, klettert auf Kräne - Free Running pur! Das Craig (Double oder nicht, kann ich nicht sagen) mithält spricht sehr für ihn. Leider gab es auch völlige Fehlbesetzungen, so nervt sich ein Ludger Pistor "Schweizer Bankier" wie ein ekliges Teletubby immer wieder durch die Szenen. Wie kam der nur an die Rolle?!



Der Film
Gedreht wurde diesmal wieder einmal halb um den Globus. Z.B. auf den Bahamas: Hier verführt Bond die Ehefrau eines Handlangers seines Widersachers und es spielt sich die jetzt schon berümte und in meinen Augen viel zu übertriebenen "Daniel Craig kommt in Zeitlupe aus dem Wasser"-Szene ab. Dann wurde noch in Tschechien, in Prag und Karlsbad, gedreht, in Italien am Comer See und in Venedig und last but not least in good old Britain und hier wurde Dunsfold Airport zu Miami Airport und der Nationalpark Black Park wurde zum Rebellencamp in Uganda und in Eaton wurde Cricket gespielt.




Product Placement kam auch hier wieder nicht zu kurz. Bei jeder Autofahrt gibt es eine Extra-Zoom-Einstellung auf die Marke, der Sony-Erikkson-Palm muss auch viel zu lange gezoomt werden und überhaupt nervte das diesmal fast noch mehr als im letzten Pierce Brosnan. Ich hab nur darauf gewartet dass die Schauspieler den Namen der Marken sagen und in die Kamera lächeln... was fast so vorkam.

Alles in allem ist der neue Bond gelungen, wobei ihm aber "Q", Moneypenny und auch etwas Charme fehlen.

Daniel Craig wird auch im nächsten Bond, der im Herbst 2008 in die Kinos kommen soll, den 007 mimen.

Samira Alinto


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8/10



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