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- Rezension: FILME - MOVIES -


Hangover

2009-08-04
Darsteller / Actors Bradley Cooper, Ed Helms, Zach Galifianakis, Justin Bartha, Heather Graham, Sasha Barrese, Rachael Harris, Ken Jeong 
Regie / Director Todd Phillips 
Web hangovermovie.warnerbros.com
 
Laufzeit:
Total run time
100 min
Vö / Release
FSK/not under:
bereits erschienen / already released
12

Dass Regisseur Todd Phillips einen Sinn für guten Humor hat, wissen wir bereits seit Starsky und Hutch oder seit seinem Drehbuch zu Borat, aber mit The Hangover lässt er einen richtigen Kracher vom Stapel.

Doug, Alan, Phil und Stu fahren zwei Tage vor Dougs Hochzeit nach Las Vegas, um dessen Junggesellenabschied zu feiern. Dort angekommen checken Sie erstmal im Caesars Palace in der teuersten Suite ein und genehmigen sich noch eine Flasche Jägermeister auf dem Hoteldach, bevor Sie losziehen. Am nächsten Morgen ist das Zimmer total verwüstet… ein Huhn auf der Theke, ein Tiger im Klo, ein Baby im Wandschrank, eine Matratze aufgespießt auf dem Hotelmast gegenüber und ein nagelneuer Polizeiwagen in der Garage… doch Doug ist verschwunden und die anderen drei können sich unglücklicherweise an nichts mehr erinnern, was in der Nacht passiert ist. Dougs Hochzeit rückt näher und sie machen sich auf die Suche nach ihrem Freund, indem sie anhand der im Zimmer verstreuten Hinweise durch Vegas ziehen und die Nacht Revue passieren lassen, dabei tritt eine sehr abstruse Geschichte ans Tageslicht…

Wer Ey man wo ist mein Auto? gut fand wird Hangover lieben. Seit Borat die erste Komödie, bei der ich im Kino mal wieder weinen musste vor lachen. Äußerst empfehlenswert. (HD)

Zwei Paar Augen, zwei Meinungen:

Ein wirklich tolle Arbeit die nur um Zentimeter an der Perfektion vorbeigeschrammt. „Hangover“ ist ein Film über eine Gruppe Freunde die ihre Junggesellenparty in Las Vegas feiern. Na ja, eigentlich ist der Film mehr über den Kater – den Hangover der Freunde die ihren zukünftigen Bräutigam Freund den die verbummelt haben suchen und versuchen die letzte Nacht zu rekonstruieren.

So ziemlich alle Komödien basieren auf der einfachen Formel die da lautet: nehme eine Gruppe Freunde, gebe allen eine besondere Charakteristik und einer muss dabei ein totaler Idiot sein. Zach Galifianakis spielt diese Rolle wirklich gut, wobei er keinen wirklichen Idioten, sondern mehr einen „nicht von dieser Welt“ Typen spielt.

Nachdem der Regisseur des Halb-Legenden-Streifens „Old School“ mit Müll wie “Starsky & Hutch” Schande über sein Haupt brachte, hat er jetzt wieder etwas fabriziert was den Kinobesuch wirklich wert ist. Neben der Regie bei “Hangover” hat er den Film auch produziert und in beidem einen guten Job hingelegt. Der einzige Kritikpunkt ist das Drehbuch, welches zwar nicht schlecht ist, aber eben nicht perfekt da es ihm an Originalität mangelt.

Glücklicherweise wurden Furzwitze meist vermieden – wenn auch ein paar hier und da durchschlüpften – aber der Humor an sich war nicht sehr ausgefallen. Man kann es ganz gut mit einem alten guten Witz vergleichen. Jeder kennt ihn, aber wenn er gut erzählt wird lacht man trotzdem. Um es kurz zu machen: alle Witze waren vorhersehbar, aber so gut umgesetzt und gespielt, dass man trotzdem heftig lachen musste.

Alles in allem war der Film wirklich gut. Einer der Hauptgründe hierfür ist die Figur des Alan. Die Art in der Zach Galifianakis diesen Typen spielte ähnelt der Art seiner Stand-Up Comedy Auftritte und ist sehenswert. Ein weiterer Grund warum dieser Film sehr gelungen ist, liegt daran, dass er einfach gut gemacht ist. Das Drehbuch war okay, die Regie sehr gut, die Produktion auch und die Schauspieler waren auch genau richtig. Auch sei erwähnt, dass der Soundtrack toll zum Film passt – besonders Alans Freunde-Song. (OA)

Der Durchschnitt beider Bewertungen lautet:

Henrik Detjen, Ozzy Äikäs


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9/10



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