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Bourbon Flame - Kick Ass Rock aus Bergen!

Bourbon Flame, was für ein großartiger Name für eine Sleaze Rock Band, sind ein Quartett aus ziemlich bekannten Musikern, die ihre Band sieben Jahre zuvor gegründet haben. Sieben lange Jahre mit dem Ergebnis eines einzigen Demos. Das war`s bis dahin, da die Bandmitglieder auch mit ihren anderen Bands und verschiedenen anderen Projekten viel zu tun hatten. Es scheint ein norwegischer Volkssport unter Musikern zu sein, in wenigstens vier Bands und diversen anderen Langzeitprojekten zur selben Zeit zu spielen. Das erklärt die lange Aufwärmzeit, bis die erste vollständige Platte “Bourbon Flame” endlich veröffentlicht wurde. Wie auch immer, in Norwegen hat sich die Band schon recht gut etabliert, zumindest in der Bergener Musikszene. Es scheint fast als hätten sie eine Studiophobie, sie haben in Norwegen schon sehr viele Konzerte gegeben, doch jetzt wird es Zeit, ihre Flagge auch außerhalb ihres Heimatlandes zu hissen. STALKER hat mit Sänger Janto Garmanslund gesprochen…

Wie würdest du die Music von Bourbon Flame aus deiner Sicht beschreiben?
Es ist Hard Rock mit einem 70´s US Thema. Ähnlich wie Alice Cooper, Aerosmith, vielleicht auch die Anfänge von KISS, diese Art Musik. Sie hat aber nichts mit den 80ern zu tun. Natürlich lieben wir auch den Stil der 80er, aber genauso geht es uns mit den 90ern ,70er und 60ern… wir wollen einfach harten Rock´n´Roll. Er muss intelligent gemacht sein, aber mit glitzernden Äuglein und etwas schwarzem Humor.


photo: Roy Birger Nilsen

Was lässt Bourbon Flame gegenüber den anderen Hard Rock Bands herausstechen?
Es ist nicht so aufgeblasen. Wir haben kein bloßes Füllmaterial zwischen ein paar eingängigen Refrains. Jedes Riff, jeder Teil des Songs muss gut sein. Wenn mir ein Teil eines Songs nicht gefällt, wird er herausgeschnitten und so lange verändert, bis es ein guter Rock´n` Roll Song ist.

Bitte stell alle deine Bandkollegen vor, ihre Charaktere, Spleens, das Alter etc.
Da gibt es Erik, den Drummer. Er ist vielleicht so etwas wie der Bandvater. Er sorgt dafür, dass bei den Proben alles rund läuft und entscheidet welche Shows wir spielen und, dass jeder pünktlich im Studio ist. Er zieht die Fäden damit auch alles funktioniert. Außerdem ist er für die Verabredungen zuständig. Wenn ich zum Beispiel einen Tag für die Proben ausmachen will, rufe ich ihn an und er informiert die anderen in der Band.

Ist er auch derjenige, der am Tag vorher das Bier versteckt?
Haha! Nein, nicht wirklich. Er ist derjenige, der sicher geht, dass nicht alles auseinander fällt.


photo: Roy Birger Nilsen

Dann haben wir noch Ice Dale an der Gitarre. Er ist so zu sagen der Rockstar. Er ist immer im Stress, Proben, Shows, produzieren. Wir müssen sehr sorgfältig planen, um einen Platz in seinem Kalender zu finden. In seinem Job ist er der Beste den man kriegen kann, aber es ist schwer mit ihm zu arbeiten, weil er immer unterwegs ist.


photo: Roy Birger Nilsen

Torbjørn ist der definitive Rhythmusspieler der Band und nicht nur weil er die Rhythmusgitarre spielt. Er schreibt gute Songs und ist der angenehmste Typ während der Proben. Es ist schwer ihn zu beschreiben. Ich würde sagen er ist so etwas wie ein Motor oder ein Klebstoff der die Band zusammenhält. Er macht mehr und mehr. Es waren mal nur ich und Ice Dale und Torbjørn war mehr als zwei Jahre nicht in der Band.

Wie lange gibt es die Band schon?
Sieben Jahre…

Sieben Jahre, und ihr habt jetzt erst euer erstes Album rausgebracht??!
Ehm… ja. Wir haben so etwas wie einem Tritt von jemandem namens Torbjørn gebraucht, um das in Gang zu bringen.


photo: Roy Birger Nilsen

Wie sieht`s mit dir aus?
Ich habe die Band zusammen mit Erik gegründet. Ich entscheide was wir wann tun. Ich schreibe die meisten Texte. Ansonsten gehört mir eine Bar und Nachtclub namens “Inside”. Ich ziehe es vor still zu sein und lasse die anderen reden, ehrlich. Ich bin ein sehr stiller Typ…

Wie hat alles angefangen?
Erik und ich haben in verschiedenen Bands gespielt, haben uns aber fast jedes Wochenende getroffen und über Musik geredet, getrunken und sind ausgegangen. Irgendwie sind wir dann in einem Proberaum gelandet und haben zusammen gejammt – ich habe Gitarre gespielt und er Schlagzeug. Wir haben ein paar ganz gute Songs gemacht. Dann haben wir uns überlegt daraus eine vollständige Band zu machen, also haben wir Ice Dale gefragt, der in einer Band namens “Malignant Eternal”. Nachdem er zugesagt hatte haben wir zu dritt weitergemacht. Wir haben ein Demo gemacht, ein paar Shows gespielt und einfach im Proberaum weitergejammt. Es ist nicht wirklich viel passiert bis Torbjørn dazu gekommen ist. Er hat immer mehr die Stelle von Ice Dale übernommen, der zunehmend mit anderen Dingen beschäftigt war. Wir wollten Ice Dale nicht verlieren, aber wir mussten proben und neue Songs schreiben. Torbjørn war sehr interessiert daran bei uns dabei zu sein und es hat vom ersten Tag an Spass gemacht und seit dem ist er unser Motor. Wie ich schon sagte, sein Erscheinen hat uns zusammengeschweißt und wieder eine Band aus uns gemacht. So ungefähr seit einem Jahr sind es also Eric, Torbjørn und ich, die sich oft treffen und neue Songs machen und mit Bourbon Flame proben. Ice Dale ist immer mal wieder vorbei gekommen wenn er Zeit hatte und dann haben wir einfach die Platte gemacht. Und ich denke sie ist sehr gut geworden, wir haben fast ein Jahr gebraucht um die Platte zu machen.


photo: Roy Birger Nilsen

Wir wollen uns jetzt eingehender mit dem Album beschäftigen.

Six Feet Under
Das ist ein relative neuer Song den größtenteils Torbjørn geschrieben hat. Der Song handelt von all den Dingen die besser nicht schief gehen sollten. Über die zerbrochenen Träume im Leben eines Menschen. Es ist nicht nur eine Geschichte, sondern es sind mehrere, die alle sechs Fuß unter der Erde enden.

Rock Vice
Das ist einer unserer ersten Songs. Nicht DER Erste, aber er ist 2001 entstanden. Es ist ein Song über Frauen… naja, eigentlich über Groupies. Es ist ein Ohrwurm, eher einer fürs Radio würde ich sagen. Damals hat er mir nicht sehr gefallen weil er so fröhlich ist. Heute liebe ich ihn. Eigentlich ist er sogar einer meiner Lieblingssongs. Wir spielen ihn immer live und beginnen mit “Rock Vice” und normalerweise enden wir mit “Back in the Saddle”.

Warum ist er dann nicht auch der Opener des Albums?
Er ist nicht repräsentativ für die anderen Songs auf dem Album, die größtenteils düster sind. Er ist eben fröhlich, wir waren glücklich. Aber wir wollten, dass der Opener die Band besser repräsentiert als es “Rock Vice” tut.

Du hast gesagt der Song handelt von Groupies. Was hältst du von Groupies?
(lacht) Ich habe keine Meinung zu Groupies. Ehm… vielleicht… wie auch immer. Wenn die das machen wollen, sollen sie. Es gibt einige Durchgeknallte, die ich nicht wirklich treffen möchte.

Hattest du mal einen weiblichen Stalker?
Ich habe seit einigen Jahren einen.

Was tust du um sie los zu werden?
Da gibt es nichts, was man tun kann. Sie ruft mich immer an und schreibt mir sms. Sie ist eben eine Nervensäge. Sie ist ein Arschloch und lässt mich jetzt schon seit Jahren nicht in Ruhe.


photo: Tatiana Ringstad

Royal Cardinal
Das ist schon fast ein Punksong, ein sehr schnelles Ding. Es fängt komplett anders an als es aufhört. Er wird langsamer und beschleunigt dann auf eine monumentale Weise. Er ist sozusagen zweigeteilt. Der Song handelt von Spielautomaten und den Tücken wenn man sie zu oft spielt. Darüber wie sie dich ruinieren können. Dieser Song ist der Favorit von vielen. Ich glaube Ice Dale ist begeistert davon genauso wie Erik. Ich mag ihn auch. Die Art wie es dich packt wenn der Rhythmus runtergeht und zu diesem schweren Ding wird, das man nicht erwartet hat. Das ist auch ein alter Song, aber den haben wir Jahre lang nicht gespielt. Ice Dale und ich haben ihn größten Teils geschrieben.

Warst du jemals in Las Vegas und hast du Erfahrungen mit Spielautomaten?
Ja, wir hatten hier in Norwegen um jede Ecke einen bis sie vor kurzem verboten wurden, weil so viele Leute süchtig danach waren. Ich habe als ich jünger war in einer Spielhalle mit vielen Spielautomaten gearbeitet. Die Leute haben die ganze Zeit über ihr gesamtes Geld verspielt. Also habe ich auch meine Erfahrungen damit. Ich hab auch gespielt, aber ich wusste wann Schluss war.

Bist du süchtig nach etwas anderem?
Vielleicht nach Liebe? Ich weiß es nicht. Wir haben alle unsere Dämonen, denke ich.

High on the Bourbon Flame
Das ist der erste Song, der für Bourbon Flame geschrieben wurde. Ich habe ihn vor sieben Jahren geschrieben. Das ist der Song, von dem wir den Bandnamen haben. Er war mal länger als in der Albumversion. Als wir das Album gemacht haben, waren wir uns nicht sicher, ob wir ihn mit drauf nehmen, weil er zu lang war. Ich habe gesagt ´nein, wartet – wir werden an dem Song arbeiten. Ich werde dafür sorgen, dass er sich echt cool anhört und, dass er funktioniert. Gebt ihm noch eine Chance.´ zum Ende der Aufnahmen haben die Jungs dann auch verstanden was der Song eigentlich ist. Jetzt lieben wir ihn alle, aber erst hat es so ausgesehen als würde er es sicher nicht aufs Album schaffen. Definitiv mein Lieblingssong auf dem Album. Ich liebe den Text. Es ist eine Art verdrehte Liebesgeschichte, die Stimmung des Songs ist sehr speziell.

Back in the Saddle
Der ist genauso eingängig wie “Rock Vise”. Er hört sich nicht nach KISS an aber er hat diesen KISS Stil weil er so eingängig ist. Der Song handelt vom Unterwegssein.


photo: Tatiana Ringstad

Rooster in a Henhouse
Den haben wir vor ein paar Jahren geschrieben als Torbjørn noch nicht dabei war. Es ist irgendwie ein Popsong. Manche Leute vergleichen ihn mit “Paradise City” von Guns´n Roses. Es ist schwer da rein zu kommen und während der Aufnahmen sah es so aus als würde es der auch nicht aufs Album schaffen. Ich denke das war das härteste, was wir bis jetzt gemacht haben. Nicht nur die Aufnahme, sondern auch das Abmischen der Klangkräfte war schwer. Es handelt von einem Typen, der in ein Bordell geht. Er ist der einzige Typ da, so wie bei dem Song “The House of the Rising Sun”. Einmal war ich in Texas und sollte meine Freunde in einem Strip Club treffen und bin dann im falschen gelandet. Da war niemand außer mir und den Striperinnen. Da hatte ich dann die Idee zu dem Song.

Wie ist die Geschichte ausgegangen?
Nicht so spannend wie in dem Song. Überhaupt nicht! (lacht)
Die haben getanzt, wie es eben ihr Job ist, und ich habe mich ehrlich gesagt ziemlich komisch gefühlt. Ich war noch etwas jünger… es hat zwar Spass gemacht, aber ich wusste wirklich nicht, wie ich da wieder raus komme. Ich wusste nicht wohin, weil meine Freunde nicht da waren wo ich sie erwartet hatte. Aber immerhin habe ich zu meiner Bleibe zurück gefunden. Eines der Mädchen hat mich hingebracht, als ihre Show zu Ende war. Wenigstens ist eine aufregende Sache passiert!

Midwest Punk
Das ist der erste Song den Torbjørn für uns gemacht hat. Es hat einen irgendwie entspannten Anfangsriff. Da ist auf jeden Fall Torbjørns Handschrift zu erkennen. Außerdem ist es der Song, der im Vergleich zu den anderen Songs auf dem Album am verschiedensten ist. Er ist viel schwerer und langsamer. Der Text ist sehr alt. Er ist von einem Song den wir nicht mehr spielen und der Text lag vergessen in irgendeinem Stapel. Als wir Torbjørns Riff spielten, kamen uns die Wörter zu diesem alten Song wieder ins Gedächtnis, die haben einfach perfekt zu der Melodie gepasst. Das ist ein toller Song, um ihn live zu spielen und ihn einfach nur zu hören oder zu Hause selbst zu spielen. Er hat zum Ende hin eine weibliche Stimme im Hintergrund. Der haut mich einfach um! Ich liebe ihn!

Worum geht es in Midwest Punk?
Ich hab ihn eigentlich über Eric geschrieben. Aber wie die Jahre so gehen, wenn man jetzt zurück schaut könnte er genauso von mir oder jedem der anderen handeln. Die Haltung der gesamten Band ist in diesem Text. Ein starkes Individuum. Du lebst einfach dein Leben und kümmerst dich um nichts und niemanden sonst. So wie “leg dich nicht mit mir an!”

Wenn wir drüber reden nicht gestört werden zu wollen… stört es dich schlechte Kritiken zu deiner Band zu lesen?
Das kann ich nicht abblocken. Aber es stört mich nicht sehr solange der Autor auch seine Gründe schreibt. Ich habe schon ein paar schlechte Kritiken über uns im Internet gelesen, aber solange ausgeführt ist warum, habe ich kein Problem damit.

Get Liquored
Das ist auch Torbjørns Ding. An dem Song haben wir sehr lange geprobt. Am Ende haben wir ihn beschleunigt und zweimal so schnell gespielt als am Anfang und dann hatten wir`s. als ich dann mit dieser hohen fast schreienden Stimme dazu gesungen habe, haben wir gesagt – ok, das ist es. Fertig. Es ist ein toller Song aber er ist nicht der ernsteste Moment auf dem Album.

Got What It Takes
Das ist ein Song mit einem tollen Groove. Ich habe ihn vor vier oder fünf Jahren geschrieben und Ice Dale hat seine Spuren mit der Gitarre darauf hinterlassen. Gegen Ende des Songs oder eigentlich alles was er spielt… er könnte den Song ganz alleine machen. Er klingt unglaublich gut! Er handelt von mir, wie ich die Schnauze voll von der ganzen Scheiße habe. Ich hab es in einer Trennungsphase geschrieben. Ich und eine Exfreundin. Ich wollte einfach, dass sie und alle anderen weggehen und mich in Ruhe lassen. Zwischen den Zeilen ist er ziemlich düster. Der Song ist klasse geworden, als wir ihn aufgenommen haben. Außerdem ist das der Song, den wir am meisten live spielen.

Wenn wir über Ice Dale´s Einfluss reden, ich habe gehört er hatte vor eurer Releaseshow einen Unfall. Er ist von einer Mauer gefallen?
Ich weiß nicht was passiert ist. Er ist von einer Mauer gefallen und hat sich den Kopf angeschlagen. Er macht so einen Blödsinn andauernd. Dieses Mal hat er ein paar Pillen vom Arzt gekriegt mit dem Anweisung, es mal ein paar Tage etwas ruhiger angehen zu lassen, aber er hatte natürlich einige Shows zu spielen und ist am nächsten Tag mit auf Tour gegangen.


photo: Roy Birger Nilsen

Denkst du es ist in Bergen schwieriger für eine Rock Band als für eine “traditionelle” Black Metal band erfolgreich zu sein?
Definitiv. Nicht so schlimm wie es einmal war, aber es ist für Black Metal Bands wesentlich einfacher, Fans zu gewinnen und wieder zu verlieren. Es gibt tonnenweise Fans in ganz Skandinavien und Europa, obwohl man nicht denkt, dass er auf seine Art so kommerziell ist. Die Leute gehen da anders ran als an eine Rock Band. Als Metal Band muss man einfach nur existieren und die Leute kommen um rauszufinden, ob sie ihnen gefällt oder nicht. Als Rock Band musst du die Leute erst im Genick packen, um sie zum Zuhören zu bringen.

Ist es ein Vorteil oder ein Fluch sagen zu können, dass ein Bandmitglied von Enslaved bei Bourbon Flame spielt?
Ich finde das schädlich. Wir haben uns darüber mit der Plattenfirma gestritten. Die wollten unbedingt den Namen Enslaved benutzen und was auch immer für die Promotionarbeit. Ich habe gesagt, dass es keine gute Idee sein muss zu erwähnen, in welchen Bands die einzelnen Mitglieder noch spielen. Aber die haben gesagt, doch ist es! Das ist unnötig und erweckt nur falsche Erwartungen und könnte dem Ruf der Band schaden. Ich hoffe wirklich wir können dem auch mit dem nächsten Album entgehen. Das war einer der Sreitpunkte den wir mit der Plattenfirma hatten. Gerade Erik, er hasst das! Er sieht wirklich rot, wenn bekanntgegeben wird, wer noch in welcher Band spielt und solche Sachen.

Wen wollt ihr erreichen, oder was wollt ihr mit eurer Musik erreichen?
Ich denke wir haben alle verschiedene Vorstellungen und ich kann natürlich nicht für uns alle vier sprechen. Ich möchte einfach Anerkennung und das war`s eigentlich. Ich persönlich muss nicht unbedingt berühmt werden oder so. Es wäre schön wenn das einfach passiert, aber ich möchte einfach nur Anerkennung für unsere Musik und, dass die Leute verstehen was wir zu tun versuchen. Manche Leute sagen wir sind einfach nur eine der Bands die versuchen, die 80er wieder aufleben zu lassen. Das ist so falsch! Wenn ich Kritiken von Leuten lese, die wirklich verstehen was wir tun und uns wirklich zuhören… das macht mich sehr glücklich.

Unsere Kritik zu "Bourbon Flame" wartet auf euch here.


Wann kann man euer Album außerhalb von Norwegen kaufen?
Bis Ende Januar ist es in ganz Europa veröffentlicht. Für die USA wissen wir`s noch nicht die haben da andere Gesetze, aber man wird es auf jeden Fall online bestellen können.

Plant ihr eine Tour nach der Veröffentlichung in Europa?
Ich denke darüber nach und bespreche das mit der Plattenfirma. Aber momentan ist es eher eine Idee als ein wirklicher Plan. Wir hoffen darauf, als Support einer größeren Band unterzukommen.

Wen habt ihr da im Kopf?
Ich bin ein großer Fan der Backyard Babies. Aber in Schweden gibt es viele Bands aus diesem Genre, die viel touren und ziemlich bekannt sind. Ich kenne sie nicht alle, aber ich würde lieber mit einer schwedischen als mit noch einer norwegischen Band touren.

Autor: Samira Alinto, transl. Katrin Dietl, photos: Tatiana Ringstad, Roy Birger Nilsen
Eingetragen am: 2008-02-22

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