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Berlin Special Teil 1 - Musike und Geschichte aus Deutschlands Hauptstadt

Das dicke B. oben an der Spree tut im Sommer gut "und im Winter tut´s weh" (Seeed). Stimmt. Aber bevor wir hier im November-Grau absaufen, machen wir einen Spaziergang durch die spätsommerliche Stadt mit Brad und Jeff Dope von Pothead und setzen die letzten Sonnenstrahlen ins Bild.

Vorher muss ein bisschen allgemeine Historie sein. Schließlich ist Geschichte hier nicht nur im Stadtbild lebendig. Wir haben immer noch geschätzte 3 - 5000 alte Bomben in der Stadt verstreut herum liegen. Und auch bei unserer Tour durch Kreuzberg lauert Geschichte auf Schritt und Tritt. Dazu hat uns Brad, der seit Jahren in Berlin lebt und sich intensiv kundig gemacht hat, eine kleine Geschichtsführung gegeben.


Blick von der Oberbaumbrücke: die Berliner Skyline

FRÜHES METROPOLENSTREBEN

Das und die Zählung der Einwohner begann hier um 750 herum mit Ansiedlungen im Gebiet des heutigen Berlin und Brandenburg. Bis zum 18. Jahrhundert hatte Berlin sich zur Weltstadt mit 150.000 Einwohnern gemausert und war wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Landes. Ein Grund dafür war sicher der Umstand, dass Berlin immer schon Einwanderer in großem Umfang hatte: seit dem 13. Jahrhundert Juden, im 16. Jahrhundert Calvinisten, die vor dem niederländischen Freiheitskampf flüchteten, im 17. Jahrhundert Hugenotten, die in Frankreich verfolgt wurden, und im 19. Jahrhundert eine starke Zuwanderung aus schlesischen Gebieten. Die Zugewanderten brachten Wissen, Technologie, Kultur und natürlich Teile ihrer Sprache ein, die den hiesigen Sprachschatz bereicherten und für viele ortstypische Namen Pate standen. Heute sind ca. 180 Nationalitäten in der Stadt vertreten.

Im 19. Jahrhundert fanden Konzerte und „Tanzveranstaltungen“ bevorzugt in Gärten oder Parks außerhalb der Stadt oder in damaligen Randgebieten wie dem Tiergarten, auf dem Kreuzberg, in der Hasenheide oder am Gesundbrunnen statt.


Im Sommer findet Berlin im Park statt

Damals galt die kuriose Verordnung, dass die instrumentale Begleitmusik ohne weiteres erlaubt war, aber für Gesangsdarbietungen eine Konzession eingeholt werden musste. Diesen sommerlichen Drang ins Grüne haben sich die Einwohner bis heute bewahrt, und viele heute noch genutzte Veranstaltungsorte wie das Musik-Theater des Westens, das Neue deutsche Schauspielhaus (das heutige Metropol), die Sophiensäle oder auch der Mehringhof wurden zu dieser Zeit gebaut.


Der Tiergarten. Heute wie damals beliebte Veranstaltungsstätte.

Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Berlin 2 Millionen Einwohner, die auf engstem Raum untergebracht sind. Da Wohnraum nur begrenzt in der Breite verfügbar war, wurde rückwärtig erweitert und die berüchtigten Mietskasernen hatten bis zu 6 Hinterhöfe. Viele Menschen lebten in lichtlosen, menschenunwürdigen Wohnverhältnissen - nur jeder dritte Berliner Arbeiter hatte 1871 eine eigene Wohnung. Während des ersten Weltkrieges (1914-1918) war die Versorgungslage in der Stadt katastrophal und die sogenannte „Volksspeisung“ wurde eingeführt. Ähnliches gibt es heute wieder mit den karitativen Suppenküchen oder den „Volksküchen“.

1920 wurde Berlin geographisch zu der Stadt, die wir heute kennen: viele Städte, Landgemeinden und Gutsbezirke wurden eingemeindet und finden sich häufig in heutigen Bezirken und Stadteilen wieder. Damit wurde eine heterogene Stadt mit extremen Gegensätzen geschaffen, die reiche Villengegenden im Südwesten und finstere Mietskasernen im Wedding und Prenzlauer Berg vereinte. Die Zusammenlegung ist auch der Grund dafür, dass Berlin keine „City“ hat. Stattdessen gibt es in Berlin heute mindestens so viele Kieze wie Stadtteile. Kiez ist hier das, was man dafür hält. In dem zweibändigen Werk „Berliner Kieze“ (Ullstein 1998) finden sich einige, von denen ich noch nie gehört hatte…


Berlin am Wasser

1920 war Berlin mit 3,8 Mil. Einwohnern die drittgrößte Stadt Europas. Mittlerweile hatten sich musikalische Vergnügen ins Stadtinnere verlagert, und es ging nicht mehr bürgerlich gesittet zu. Die ganze Stadt erschien einem Zeitgenossen wie ein einziges Sündenbabel, weswegen anfangs einige der Etablissements von „Damen“ nicht besucht wurden. Viele der damaligen Tummelplätze, sprich Cafes oder Mokka Bars befanden sich auf Boulevards, die auch heute noch bekannt sind; der Kurfürstendamm, die Friedrichstraße, die Szene rund um den Nollendorfplatz und das Scheunenviertel.


Der Nollendorfplatz

Die wilden 20er Jahre: "Nacht! Tauentzien! Kokain! Das war Berlin!" (Andrej Belyj)

Geprägt von der Währungsinflation, die natürlich vor allem die einfachen und wenig begüterten Leute traf, und einem kulturellen und technologischen Schub zwischen 1924 und 1929, warf die Nazidiktatur schon ihre Schatten voraus, und es war ein Tanz auf dem Vulkan, der in den Berliner Straßen stattfand. Absinth war noch nicht verboten, Kokain kaufte man im Notfall beim Kellner, die Frauen nahmen sich einiges an neuen Freiheiten heraus und auch die Homosexualität konnte für eine Weile in vielen Clubs relativ frei genossen werden. Für letzteres stand und steht Schöneberg und der Nollendorfkiez, aber auch auf dem Kurfürstendamm, der Tauentzienstraße, und der Friedrichstraße versuchten die Leute, das Leben exzessiv zu genießen. Zu diesem Lebensstil gehörten vor allem die Tanzvergnügen, seien es die eigenen oder beim Zuschauen in (Nackt)Revuen. Mit der Prüderie war es in den Großstädten vorbei, und der hemmungslosen Vergnügungssucht trug nicht zuletzt die neue Mode für die Damen Rechnung: die kurzen Charlestonkleider ermöglichten die nötige Beinfreiheit sowohl fürs Tanzen als auch zum Anbandeln.

Vor allem Frauen haben das Bild der wilden 20er bis heute geprägt. Eine der berühmtesten, Anita Berber, war Tänzerin, Schauspielerin, Muse und die Königin des Untergrunds. Bekannt wurde sie nicht nur als Tänzerin in den heißesten Clubs des damaligen Berlin, wie der Weißen Maus, dem Wintergarten (damals in der Friedrichstraße, heute an der Potsdamer Straße) oder im Apollo, sondern auch durch ihr aggressives Temperament. Sie tanzte nackt, und neben zahllosen Geliebten beiderlei Geschlechts betätigte sie sich auch mal als Edelhure, aber sie wollte als Künstlerin ernst genommen werden. Einem Zuschauer, der das nicht begriff, zog sie schon mal eine Sektflasche über den Kopf und gab damit den Auftakt zu einer zünftigen Kneipenschlägerei – auch das nackt. Einem Kellner, der ihr keinen Cognac bringen konnte, weil es keinen mehr gab, warf sie das Geschirr um die Ohren. Sie war aggressiv, verschwenderisch mit dem eigenen Körper, mit Geld und mit Drogen und starb mit 29 Jahren. Nina Hagen hat dem „Wild Child“ mit dem Song "Born To Die In Berlin" (1996 auf ihrer LP "Bee Happy") ein Denkmal gesetzt. Die Berber ist auf dem Friedhof der St. Thomas - Gemeinde in Berlin – Neukölln begraben worden.


Die Synagoge an der Oranienburgerstraße

Bis in die 30er Jahre war Berlin ein Modezentrum, das die Trends setzte. Die Berber trug damals Fußkettchen, einen geschminkten Nabel und ein Äffchen im Ausschnitt. Ihr Monokel war damals stilprägend. Nach Jahrzehnten der Abstinenz hat sich Berlin in den letzten Jahren wieder einen Namen als Modestadt gemacht. Eine Menge junger Designer arbeiten hier, und bieten ihre Mode vor allem im Prenzlauer Berg rund um Kastanieallee und Oderbergerstraße zu vergleichsweise günstigen Preisen an. Messen wie die Bread and Butter und Premium haben Zeichen gesetzt und weitere Messen angelockt.

Der Sound der 20er und 30er waren Jazz und Schlager. Letztere weniger harmlos als das, was wir heute darunter verstehen, und vielfach politisch engagiert. Einige davon sind heute wieder erfolgreich im Umlauf: Max Raabe und sein Palastorchester haben mittlerweile sogar international Erfolg. Und auch Claire Waldoff mit ihrer angelernten, weil nicht eingeborenen „Berliner Schnauze“ wird noch häufig kopiert.
Zur Beliebtheit und Verbreitung der Schlager trug das Radio bei, das sich bis 1930 rasant verbreitete (die erste Radiosendung überhaupt kam aus Berlin) und dann von den Nazis genauso instrumentalisiert wurde wie eben die Schlager selbst, die eine heile Welt zeigen sollten und die bis heute nicht ihr früheres Niveau erreichen. Jetzt gibt es im Berliner und Brandenburger Raum die größte Radiodichte der Republik, mit entsprechendem Konkurrenzdruck und Sparten für (fast) jeden Musikgeschmack, von Rock bis Klassik und Weltmusik.

DIE GETEILTE STADT

Die folgenden 12 Jahre der Nazidiktatur veränderten die Stadt völlig. Jazz und Swing prägten auch noch die 30er Jahre, und weiterhin wurden die Treffpunkte Café genannt. Ein Club war damals die Clique, die Gleichgesinnten, mit denen man sich zum Musik hören, tanzen und so weiter traf. Ähnlich wie heutige Clubs auch, gab man Clubnachrichten und Programme heraus. Der Jazz wurde unter den Nazis verboten, allerdings wurde dieses Verbot zunächst nicht ernsthaft verfolgt. Verharmlost zum Swing „weißer Prägung“ und mit Blick auf die Olympiade, die 1936 in Berlin stattfinden sollte, hielten sich die Nazis noch zurück und zwischen 1935 und 1937 gab es eine regelrechte Swingwelle in der Stadt. Die Einschränkungen für jüdische Künstler wurden immer dramatischer und ab 1942 wurden „Tanzvergnügen“ überhaupt verboten. Aber da hatten die Einwohner ohnehin auch andere Sorgen.


Am Spreebogen heute

1945 war Berlin „der Trümmerhaufen bei Potsdam“ (Bertold Brecht) und in vier Besatzungszonen geteilt. Viele Kulturschaffende und der größte Teil der jüdischen Bevölkerung waren emigriert oder sind ermordet worden. Aus den Trümmern wurden Berge aufgeschüttet, der Teufelsberg im Grunewald ist mit 115 m der höchste davon (und überhaupt eine der höchsten Erhebungen hier). 22 Jahre lang wurden dort 26 Mio. Kubikmeter Schutt aufgeschüttet. Auf dem „Gipfel“ wirkte bis 1992 eine amerikanische Abhörstation. 28,5 Quadratkilometer Stadtfläche wurden zerstört und nur Einiges wieder aufgebaut. Insbesondere an den Stadträndern blieben Brachen, die zum Teil heute erst bebaut werden. Und, wie der Potsdamer Platz zum Beispiel, auch nach dieser neuen Bebauung ziemlich öde geblieben sind. Andere Brachen sind zu Naturschutzgebieten, wilden Picknickplätzen oder Biergärten geworden. Diese plötzlichen und abrupten Löcher und Grünflächen im Häusermeer machen das eigenwillige Stadtbild Berlins heute noch aus und es ist zu hoffen, dass das so bleibt.

1947 schaffte der Alliierte Kontrollrat Preußen ab – damit war Berlin nicht mehr Hauptstadt. Das war den selbstbewussten Bewohnern der Stadt egal. Zumindest in West-Berlin behielt man das Großstadtgehabe bei und der Ostteil bekam ja auch den Hauptstadtstatus für die DDR. Aber dieser Verlust wirkt nach: eine der Lieblingsdiskussionen hier ist die „Metropolen-Frage“.


Das Metropol, ehemaliges Theater des Westens

Bis zum Mauerbau 1961 lief vieles in Ost- und West Berlin ziemlich ähnlich; die 50er Jahre waren miefig, mit dem Wiederaufbau beschäftigt und zunehmend wuchsen beide Seiten in den Frontstadtstatus hinein. Im Osten als Aushängeschild für den „real existierenden Sozialismus“, im Westen als letztes Fort gegen den Kommunismus. Die Russen hätten in „15 Minuten auf dem Kurfürstendamm“ sein können, wie Udo Lindenberg 1981 spöttelte. Diese besondere Angst in West Berlin prägte ein äußerst konservatives Klima in den 50ern, das mit dem Aufkommen des Rock´n´roll und der Halbstarkenkultur nur angekratzt wurde – zum Subkulturparadies wurde Berlin erst in den 70ern. Der Mauerbau 1961 beendete die Reisefreiheit von Ost nach West für die Menschen und für die Musik. Von nun an wurde es im Ostteil der Stadt nicht nur schwieriger, an die begehrten West-Scheiben zu kommen, sondern vor allem auch schwierig, den Rock´n´Roll als Band zu spielen oder offen als Fan zu leben. Die Repressalien waren weitreichend, und es ging nicht nur um die verhasste Musik (wie im Westen ja auch), sondern es ging darum, sich vom Westen abzugrenzen und eine eigene, dem Sozialismus angemessene Jugendkultur zu präsentieren. Die Staatsführung machte dafür den „Lipsi“ aus, der aber gegen den Beat aus dem Westen keine Chance hatte. Der aus der musikalischen Isolation entstandene Ostrock wäre vielleicht ein eigenes Special wert.


Der Palast der Republik. Symbol der Teilung und momentan einer der skurrilsten Veranstaltungsorte in der Stadt.

Der Westteil der Stadt wurde durch den Mauerbau zur Insel inmitten der DDR. Große Unternehmen und wichtige Industrien wanderten ab. Diese Abwanderung von Arbeitsplätzen belastet die Stadt bis heute – zumal der Geldhahn aus dem Westen ja nun ziemlich abrupt abgedreht worden ist. Damals hing die Stadt am Geld-Tropf des Westens und ihr Bestand war vom guten Willen der Westalliierten abhängig. In Westdeutschland war und ist man nicht begeistert von den damaligen „Notopfer Berlin“ Briefmarken und dem heutigem Solidaritätszuschlag. Es gab sogar mal den Plan, West-Berlin in der Lüneburger Heide wieder aufzubauen…


Baustelle Berlin mit Fernsehturm

Bis zur Wiedervereinigung gab es die sogenannte „Berlinzulage“, eine Art Buschzulage zum normalen Gehalt für die, die freiwillig in Berlin lebten und arbeiteten. Gibt´s jetzt gerade wieder für die Westler, die den Ostlern Hartz IV erklären sollen.

Durch den Mauerbau wurden ehemalige Innenstadtbezirke wie insbesondere Kreuzberg und Prenzlauer Berg (wieder) zu Randgebieten. Mauergebiete – keine besonders „gute“ Stadtlage. Die Häuser verfielen, die Mietpreise gingen in den Keller und allmählich entstand hier ein ganz eigenes Lebensgefühl, das zum Synonym für linke, alternative Lebensentwürfe wurde. Und natürlich auf andere Bezirke abstrahlte.


Die Friedrichstraße heute.

WAS EUCH IN TEIL 2 DES BERLIN SPECIALS ERWARTET:

Diesen alternativen Lebensentwürfen und natürlich einigen der heutigen Clubs, die die Stadt prägen, fühlen wir im zweiten Teil näher auf den Zahn. Im zweiten Teil des Specials werden wir uns mit Protest- und Subkultur und natürlich den wichtigen Clubs befassen. Bei der drinking tour durch Kreuzberg werden wir mit Brad und Jeff ein paar „typische“ Etablissements vorstellen, in denen man gediegen abstürzen kann.


Autor: Anja Röbekamp, Translation: Kathleen Gransalke, Photos: Katrin Winter
Eingetragen am: 2005-09-11

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