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The Dillinger Escape Plan: Oh cool, ich blute schon wieder!

Seit mehr als 10 Jahren sind die Pioniere des Mathcore jetzt schon im Geschäft. Im letzten Jahr wurde dann das von Kritikern hochgelobte „Ire Works“ veröffentlicht und derzeit sind die Jungs auf Tour durch Europa und die USA. Nach einem schweißtreibenden Gig, der wohl bei Fans und Band bleibende Eindrücke hinterlassen hat, nimmt sich Sänger Greg Puciato noch Zeit für ein Gespräch mit STALKER, um über das Leben auf Tour, „Ire Works“ und Hardcore im Allgemeinen zu plauschen.



Ihr habt grad eine grandiose Show hier gespielt, wie war´s denn für dich?
Wir sind erst etwa eine Woche auf Tour, wir haben in England und Russland gespielt und bis jetzt, war das meine Lieblingsshow. Mir ist erst etwa bei der Hälfte des Gigs klargeworden, dass wir hier [in Finnland] noch nie in einem Klub gespielt haben. Wenn man in Europa ist, ist man meist ein paar Stunden in verschiedenen Ländern und nach einer Weile vergisst man, wo man überhaupt schon gespielt hat und ich war mit total sicher, dass wir hier schon mal einen Klubgig hatten, weil ich mich erinere, dass ich mal von nem Schiff kam. Als wir das letzte Mal in Finnland gespielt haben [Provinssirock 2004], mussten wir vom Festland aus eine Fähre übernacht hierher nehmen und ich dachte, dass war ne Klubshow. Die Energie heut abend war jenseits dem, was ich mir vorgestellt hatte. Nachdem wir fertig waren, musste ich einfach noch mal rausgehen und mit den Leuten reden “Ok, wir spielen nicht mehr”. Ich fühlte mich wie verpflichtet, nochmal rauszugehen und etwas zu sagen, weil mir die Leute da draussen leid taten. Es war genial, es war cool!

Wenn man euch so zuschaut, dann fragt man sich, ob´s für euch überhaupt möglich wäre, auf einer kleinen Bühne zu spielen, ohne Bewegungsfreiheit?
Ehrlich gesagt, hab ich das mal ganz gern gemacht, am Anfang. Jetzt fühle ich mich weitaus wohler auf großen Bühnen, als auf kleinen, weil ich schon zu oft geschlagen wurde. Ich habe falsche Zähne, ich habe Narben überall auf meinem Kopf, meine Hand ist gebrochen, meine beiden Hände sind grad gebrochen. Dieser Finger ist gebrochen [zeigt seinen Finger und bewegt ihn seltsam] und mein Handgelenk ist gebrochen. Mir gefällt das nicht, ich hab´s satt, weißt du. Wenn wir spielen…Ben, der Typ auf meiner rechten Seite, er dreht total ab, ihm ist es egal, dass er ein scharfes Stück Holz in der Hand hat. Er schwingt es rum und ich habe ein Mikrophon, das hat nicht grad eine große Reichweite, weißt du. Also, als wir noch auf kleinen Bühnen gespielt haben, dann war es fast jeden Abend “Oh cool, ich blute schon wieder”. Ich erinnere mich an eine Tour, er hat mich im Gesicht getroffen und mir einen Zahn rausgeschlagen und als ich dann nach Hause gefahren bin, meinte meine Mutter “Was machst du denn? Dafür hast du das College abgebrochen? Als du Kind warst, hab ich deine Zahnspange bezahlt und jetzt lässt du dir deine Zähne rausschlagen?” Also, geniesse ich es jetzt, ein bisschen mehr Platz zu haben.

Du hast vorhin erwähnt, dass ihr in Russland gespielt habt. Ist das irgendwie anders, verglichen mit anderen Ländern?
Es war das erste Mal, dass wir in Russland waren. Ehrlich gesagt, man hört all diese verrückten Geschichten, dass in Russland die Mafia regiert und wenn man dorthin fährt, dann passieren seltsame Dinge und die Leute versuchen, dich auszurauben, du weißt schon, was ich meine. Meine Freundin ist in Moskau geboren und sie ist dann in die USA ausgewandert und als sie vor ein paar Jahren zurückgefahren ist, hat sie gesehen, wie korrupt alles ist und hat jedem gesagt “Fahrt nicht nach Russland”. Aber egal, wir sind trotzdem gefahren und alles ging gut! Die Kids haben sich so gefreut, dass wir da waren. Es gab auch ein paar komische Sachen, ein bißchen, aber… Na ja, man kann schon ganz klar sehen, dass das Land harte Zeiten durchgemacht hat, weißt du. Keine Ahnung, ob Russland je wieder normal wird, weil die Mafia sich dort überall, in Politik und Polizei, eingekauft hat, besonders nachdem Untergang des Kommunismus war alles in solch einem Zustand des Verfalls…aber alle Kids dort sind clever, sie haben damit nichts zu tun. Also war es toll!



Und dann habt ihr noch ein paar Shows in Europa…
Wir haben noch drei Wochen übrig, morgen geht´s nach Deutschland, dann haben wir Italien und dann kommen wir wieder hier hoch und spielen Roskilde, worauf ich mich schon total freue, weil meine Lieblingsband überhaupt [dort] spielt und ich hab´s bisher noch nicht geschafft, sie live zu sehen, My Bloody Valentine. Ich kann´s kaum erwarten... Dann geht´s zurück in die Staaten, wo wir 1,5 Woche auf der Warped Tour spielen und danach touren wir noch mit den wiedervereinten Cavalera Brüdern – Cavalera Conspiracy. Das wird genial! Wir touren schon ewig, wir haben letztes Jahr im November mit touren angefangen und bis jetzt hatten wir erste eine Woche Pause seit November. Es ist so, als ob man sein Leben in eine Zeitmaschine steckt und man ein Jahr später zurückkommt und keine Ahnung hat, was man gemacht hat, außer ein paar Shows. Das ist total komisch! Zur Zeit ist es fast so wie auf Autopilot, man weiß nicht, was grad für ein Wochentag ist und es ist einem auch egal. Es ist so wie „Ok, wir spielen noch eine Show, wir machen einfach weiter“.

Was ist das stressigste am Tourleben?
Der einzige Stress, echt, kommt von mir selbst, körperlich. Mir kommt es vor, also ob ich immer um meine Stimme besorgt bin, weil das ständige Schreien doch recht anstrengend für mich ist. Aber andererseits kann man das auch nicht die ganze Zeit machen und sich nicht dabei wehtun, aber ich versuche, es nicht zu weit zu treiben mit dem Alkohol. Eigentlich trinke ich nichts wirklich. Ich muss auf mich achten. Es ist nicht wirklich stressig, echt, das Leben daheim zurückzulassen...Als ich 21 war, wollte ich die ganze Zeit auf Tour sein, ich wollte auf Tour gehen, herumreisen, Musik spielen, die Sau rauslassen, weißt du und jetzt nähere ich mich der 30 und ich denke „Verdammt, ich werde diese Person vermissen, ich habe einen Hund“. Dass ich Sachen vermisse, fängt an mich wirklich zu stressen. Ich bin nicht mehr so wild danach, irgendwo hinzufahren und Dinge zu vermissen, weißt du. Aber wir [die Band] haben uns früher ständig gestritten. Wir hatten ein paar Wechsel in der Band und jetzt streiten wir nicht mehr. Wir haben sogar Spaß zusammen und man hat das Gefühl, Freunde zu sein. Es ist nicht mehr so, als ob man dazu gezwungen wird, zusammen zu sein, so wie es früher war.

Wie hältst du dich auf Tour fit?
Ich esse nicht viel, weiß du, ich esse nicht so viel Müll. Ich trinke viel Wasser, ich trinke nicht wirklich viel Alkohol, vielleicht einmal in der Woche. Ich trainiere nicht viel, nicht so wie früher, da habe ich ständig trainiert und jetzt esse ich gesund und ich verliere, man kann nicht wirklich sehen, dass ich langsam [Gewicht] verliere. Ich bin jetzt 15 Pfund leichter als noch vor einem Jahr. Langsam geht es weg, aber das ist mir egal. Ich fühle mich besser, ich mag es leichter zu sein.



Lass uns über euer letztes Album “Ire Works” reden, was vor einem halben Jahr veröffentlicht wurde. Aus deiner Sicht jetzt, gibt es etwas, dass du ändern würdest?
Nichts, überhaupt nichts. Es ist die einzige Platte, die wir je gemacht haben, mit der wir total glücklich sind und das ist ziemlich schwer, weil als die Aufnahmen zum Album davor [Miss Machine] beendet waren, am Tag danach waren wir von der Platte schon genervt. Wir wollten Dinge ändern, ich fand meine Stimme bei einigen Songs fürchterlich. Einen Tag nachdem wir dieses [Ire Works] aufgenommen hatten, waren wir damit glücklich und wir sind immer noch glücklich. Ich bin von Anfang bis Ende mit dieser Platte total glücklich. Was eigentlich richtig erschreckend ist, denn wir haben noch nicht mal gedacht, dass diese Platte überhaupt gemacht wird. Unser Drummer ist einen Monat bevor wir aufnehmen wollten, gegangen. Wir mussten einen neuen Drummer und einen neuen Gitarristen finden, da sich Brian an der Hand verletzt hatte. Ich und Ben und Liam, wir waren die einzigen drei, die noch übrig waren und wir waren ziemlich, du weißt schon...einen Monat vor den Aufnahmen hatten wir keinen Drummer und wir dachten „das wird wohl nichts“, weißt du. Wir werden keine Band mehr sein oder wir müssen warten, um es zu machen und alles nach hinten schieben. Wir sind nach Kalifornien gefahren, um dort aufzunehmen und wir haben unseren [neuen] Drummer vorher noch nie getroffen, wir haben mit ihm telefoniert und wir sind nach Kalifornien und haben ihn 4 Tage vor den Aufnahmen getroffen. Es hätte auch anders ausgehen können, wir hätten uns auch nicht verstehen können, aber er hat alles so gemacht, dass es sehr leicht war miteinander klar zu kommen. In der Vergangenheit, wie ich schon gesagt habe, haben wir uns die ganze Zeit gestritten und ich hatte schon den Punkt erreicht, wo ich dachte, dass das eine gute Sache ist. Ich hab angefangen zu glauben, dass Streiten für diese organische, bescheuerte, romantische Scheiße notwendig ist, dass wir von unserer negativen Energie leben, weißt du, was ich meine. So wie, dass es zu unserer Musik beiträgt, aber das ist überhaupt nicht wahr. Denn jetzt kommen wir großartig miteinander aus und wir spielen besser, als je zuvor und auf Tour zu sein, macht jetzt Spaß.

Da ihr ja mit eurer letzten Platte ganz zufrieden scheint, wie wollt ihr das mit einer neuen noch überbieten?
Hmm, wir haben schon angefangen, zu schreiben und Ben schreibt fast 99% der Songs. Ich habe erst gestern Nacht zum ersten Mal vier neue, ziemlich geniale Ideen gehört. Ich wusste gar nicht, dass er überhaupt etwas hatte; vor ein paar Tagen hab ich ein Interview gegeben und den Leuten gesagt, dass wir noch nicht angefangen haben, zu schreiben und dann holt er seinen Computer raus „Check das an“. In seinem Hotelzimmer, ohne das jemand davon wusste und sie sind alle unglaublich und ich bin begeistert. Ich war sogar eingeschüchtert, weil sie so gut waren „was soll ich damit machen?“. Es ist so unglaublich, damit kann ich gar nichts machen, weißt du. Wir haben auch ein neues Line-Up, mit dem wir schreiben wollen, wir freuen uns schon drauf, mit Gil, unserem neuen Drummer und Jeff, unserem neuen Gitarristen, zu schreiben. Wir haben mit ihnen noch nicht geschrieben, denn sie kamen erst ziemlich am Ende dazu und spielten, was schon geschrieben war. Sie sind so talentiert, wir kommen so gut miteinander aus. Wir werden sehen, was wir kreativ zusammen machen können.



Brent Hinds von Mastodon hat ein paar Vocals auf “Horse Hunter”, einem Track von “Ire Works”, beigetragen. Wie kam´s dazu?
Total interessant, wir waren in Kalifornien, um die Songs aufzunehmen; „Horse Hunter“ war der letzte Song, zu dem ich noch Vocals aufnehmen musste und er wusste nicht, dass wir da waren. Er war in Atlanta, wo er wohnt, und wir reden miteinander vielleicht einmal in ein paar Monaten, um zu hören, wie´s so geht. Und er rief mich an und fragt „was machst du grad, ich hab gehört, ihr wolltet aufnehmen?“ und ich meinte „Wir nehmen jetzt gerade auf!“ Ich sagte „Ich habe noch einen Song und dann sind wir mit den Vocals fertig“ und er sagt „Shit, ich muss darauf singen“. Ich sagte „Ok, aber wir haben keinen Part für dich frei, wir haben den Song nicht mit dir im Sinn geschrieben.“ Und er sagt „Ich komme nach Kalifornien“, legt auf, bucht seinen eigenen Flug und schlägt am nächsten Tag in Kalifornien auf. Er ist total verrückt! Er taucht in Kalifornien auf und kommt ins Studio, knallt sich die Rübe dicht, nimmt keine Vocals auf, besteht darauf, dass ich mit ihm ausgehe, nach LA, wir fahren nach LA, er bleibt die ganze Nacht auf, hackedicht, Drogen, was auch immer. Ich sage „Brent, ich muss gehen, wir müssen zurück ins Studio“. Ich kann mit ihm nicht abhängen, er hängt zu lange ab, ich kann mit dem Typen nicht mithalten. Er bleibt also, Party die ganze Nacht, am nächsten Tag kommt er zurück, schnappt sich einen Notizblock. Wir gehen raus und nehmen den Song mit in ein Auto, packen die CD ins Auto und spielen dann den letzten Teil des Songs, schreiben ihn fertig, wir haben die Lyrics in etwa 10 Minuten geschrieben. Wir gingen zurück und haben´s aufgenommen. Ich fand´s genial, einfach genial, weil seine Stimme... ich hatte gedacht, dass wir keine anderen Leute auf unserer Platte brauchen, weil ich dachte, ich könnte alles selber machen. Es geht auch nicht darum, dass wir das machen können, es geht darum, dass seine Stimme ein ganz andere Klangfarbe hat, als meine; wir klingen gut zusammen. Und von einem persönlichen Standpunkt, es war ziemlich cool, so was machen zu können... nicht nur, kann ich zurückblicken und sagen, dass ich und ein guter Freund von mir jetzt zusammen auf einem Song sind, aber Mastodon, denke ich, und Dillinger Escape Plan sind zwei der talentiertesten Heavybands, die in den letzten 10 Jahren oder so rauskamen. Also ist es ziemlich genial, etwas zu haben, was das würdigt.

Ein weiterer Song auf “Ire Works” ist “Milk Lizard”, aber was ist denn überhaupt eine Milcheidechse?
Jeder denkt immer, dass Titel eine tiefere Bedeutung haben, aber es ist wirklich…Ich habe diese lange Liste mit Dingen, von denen ich denke, dass sie interessant oder cool klingen. Milk Lizard war einer meiner Freunde… ein Mädel, dass ich kenne, kannte ein Kind im Kindergarten und es hatte den Spitznamen Milk Lizard. Ich habe keine Ahnung, warum. Sie hat es mir nie erklärt, aber als wir einmal aus waren, in einer Bar gesessen haben, meinte sie “Oh mein Gott, ich kenne den Typen aus dem Kindergarten, alle haben ihn immer Milcheidechse gennant”. Das ist eine sehr interessante Kombination von Worten und ich dachte, dass es wie ein Melvins Titel klingt, weil die Melvins solche irren Titel haben und ich liebe die Melvins, also dachte ich, ich benutze es. Egal, es sind nur Wörter! Alles ist so verrückt wie das, bei “Horse Hunter” hab ich mich mit Brent über das Jagen unterhalten, schon recht angetrunken. Wie abgefuckt es wäre, wenn Leute Pferde jagen würden, das muss so abgefuckt sein und ich meinte “Stimmt, also lass uns den Song “Horse Hunter” nennen”. “OK!” [lacht]



Ich hab gelesen, dass du auch noch an anderen Projekte beteiligt bist?
Ja, ich und John, der Gitarrist, der Candiria gegründet hat, schreiben schon seit etwa drei Jahren Songs zusammen. Es dauert so lange, weil ich immer weg bin, wir leben in verschiedenen Bundesstaaten und all so was, es geht fast nur über den Computer. Und jetzt haben wir endlich den Punkt erreicht, wo wir uns bereit fühlten, ins Studio zu gehen, keine Zeit mehr zu verschwenden. Wir haben etwa 15 Songs bis jetzt aufgenommen und haben es fertiggestellt und es ist komplett fertig, wir warten nur noch darauf, es zu veröffentlichen, zu einer Zeit, in der wir denken, wir können es auch promoten, so dass es nicht einfach unbeachtet untergeht, weil Dillinger ja so ein Monster ist, so eine große Sache; zur Zeit habe ich überhaupt keine Zeit irgendwas, zu machen, was mit anderen Sachen zu tun. Im Herbst haben wir 2 Monate Pause mit Dillinger und ich denke, dann werden wir versuchen, diese EP zu veröffentlichen und vielleicht eine kleine Tour zu spielen. John ist ein genialer Typ, Candiria eine geniale Band, so ein großes Talent und ich freue mich schon riesig drauf. Es heißt Spylacopa. ich freue mich total, echt, ich bin genauso begeistert davon, wie von Dillinger, aber ich weiß, dass es niemals genauso groß werden wird.

Vielleicht als letztes über Hardcore im Allgemeinen. Wo siehst du das Genre in der Zukunft?
Es ist [in den Staaten] nicht mehr so groß, wie noch vor ein paar Jahren. Es ist am Aussterben. 2002, 2003 war es riesig. Zur Zeit sind wir in den USA kleiner als hier. Wir sind überall größer, Japan, Australien, hier, in den USA werden wir kleiner. Es ist, weil die Hardcore Szene jetzt nicht mehr in Mode ist, die Kids, die vor 5 Jahren 16, 17 Jahre waren, für sie war es ein Trend und jetzt haben sie es hinter sich. Wir haben immer noch eine hardcore Fanbase, weißt du, aber der Trend geht langsam weg, was eigentlich sogar eine Erleichterung ist. Es war wie eine Perversion für mich, wofür Hardcore stand. Ich kenne junge Leute, für sie war Hardcore schwarze Haare, Eyeliner und Hosen für Mädchen, aber das hat überhaupt nichts mit Hardcore zu tun. Wenn man sich so anziehen will, bitteschön, aber das hat nichts damit zu tun, wo Hardcore herkommt, mit DIY, mit Punk Rock. In den USA ging´s mehr um Mode und wie man aussieht, und weniger um die Musik, was wahrscheinlich mit allem passiert, wenn es kommerzialisiert wird. In den USA war es so, dass jedes Kid…es hat einfach alles infiltriert, Mainstream Leute und der Mainstream fingen an, anders auszusehen, Popleute sahen anders aus, wegen Hardcore und diesem seltsamen Fashionding. Ich denke, dass die Bands, die wirklich, von Bedeutung sind, wie Converge, wir und ein paar andere, werden bleiben und der ganze Trendmüll verschwindet und das ist auch ok.

Das war´s, vielen Dank!
Danke!





Autor: Kathleen Gransalke, photos: Dillinger Escape Plan, rock-pics.com
Eingetragen am: 2008-06-25

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