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Eläkeläiset - versteckte Schätze und duftende Anzüge

Verwirrung total heißt es, wenn man diese finnischen Herren interviewt. Die berühmt berüchtigten Eläkeläiset (Rentner) sind auf Tour und der STALKER kann sich ein kleines Zwiegespräch natürlich nicht entgehen lassen...

Könnt ihr euch mal selber vorstellen? Nicht nur eure Namen und was ihr in der Band spielt macht, sondern auch was für Rollen ihr in der Band habt.
(Verwirrung)
Lassi: Mein Name ist Lassi Kinnunen und ich spiele Akkordeon in Eläkeläiset.

Du singst auch, oder?
Lassi: Ja, wir alle machen das. Das ist das Eläkeläiset-Ding; Jeder ist der Hauptsänger zur gleichen Zeit.



Wie steht es mit dem Trinken? Muss man trinkfest sein um bei der Band mitmachen zu dürfen?
Lassi: Nein, nein. Du musst das nicht machen, aber es ist zwingend erforderlich. Das ist so wie bei unserem Bassisten. Er trinkt nicht, aber er trinkt, aber er trinkt nicht wirklich, er ist nicht betrunken, aber trinken tut er trotzdem.

Erzähl mal ein bisschen mehr von ihm.
Lassi: Über das Trinken?

Nein, über ihn.
Lassi: Martti ist auch ein sehr, sehr, sehr, sehr, sehr religiöser Kerl. Er und Kristian
sind zurzeit die besten Rhythmus Gruppe im Universum. Diese Jungs wissen wie man Leute zum tanzen bringt.

Wird es dann bald ein Nebenprojekt von Eläkeläiset geben?
Lassi: Nein.

Ich dachte du hättest gerade etwas von einer tollen Rhythmus Gruppe erzählt.
Lassi: Aah, nein. Ich meine ja. Sie machen das immer. Ich bin gerade etwas durch den Wind. Oder?
(Fährt in Finnisch fort!) *Gut dass du als Freund her gekommen bist, Jussi. Moralische Unterstützung kann nie schaden.*

Lassi (in Finnisch): *Warum rauchst du so viele Zigaretten, Samira?*

(In Finnisch) *Ich spreche kein Finnisch*
Lassi (in Finnisch): *Aber warum rauchst du soviel?*

Möchtest du eine Zigarette?
Lassi (in Finnish): *Warum rauchst du soviel?*

Es geht um meine Zigaretten.
Lassi: Ja, warum rauchst du soviel?

Ah, okay
Lassi: Hör auf zu rauchen, hör auf zu rauchen.

Hör auf zu trinken, hör auf zu trinken.
Lassi: Was soll ich?

Okay, zurück zur Band, erzähl mir noch ein wenig mehr über die Jungs.
Lassi: Na klar. Kristian, unser Schlagzeuger ist ein echtes Multi-Instrumental-Genie in der Band. Er kann alle Instrumente spielen, die er möchte: Klavier, Keyboard, Schlagzeug, Posaune ... und Schlagzeug.

Und als Person?
Lassi: Reizbar.

Reizbar? Erklär mal bitte.
Lassi: Da gibt es nichts zu erklären. Er reagiert sehr prompt auf alles was um ihn herum passiert. Dann gibt es noch Petteri Halonen und also Petteri Halonen 2, der der Senior der beiden ist. Hal Eins and Hal Zwei. Hal Zwei sitzt gerade neben mir und er ist ein Genie am Keyboard mit allen Keyboards und mit Alkohol und auch im Fußball. Wegen dem deutschen Fußball ist er auch hier und jetzt wird er uns etwas mehr über Fußball erzählen.

Wie kommt es, dass du so gut Deutsch sprichst?
Petteri: Weil ich seit 1991 oder 1992 hier lebe. Du sprichst gerade Englisch mit einem Deutschen. (lacht)
Lassi: Sagt mal was auf Deutsch!
Samira & Petteri: Nööööh.
Lassi: Wir sind alle erstaunliche Typen und tragen Anzüge. Dann ist da noch dieser Kerl… Wie war sein Name noch? Onni Waris (lacht) Onni Waris, auch ein erstaunlicher Typ und der mentale Anführer der Band. Alles was er so entscheidet, entscheiden wir dann auch.
Ich bin nur ein bescheidener Akkordeonspieler. Ich habe mit der Band nichts weiter zu tun, als zu trinken und ab und an ein großer Angsthase zu sein. Ich bin persönlich der Älteste in der Band. Ich meine damit aber nicht der Älteste vom Alter her. Ich bin 24 Jahre alt.

Wirklich…
(Gelächter)
Lassi: Dann ist da natürlich noch der Techniker der Band. Ich hätte jetzt doch beinahe Pekka Jokinen vergessen. Er kümmert sich um das ganze Merchandising und sorgt dafür dass das Geschäft läuft. Er ist ein sehr zäher Kerl. Er trägt nicht jeden Tag Schuhe, er isst nicht jeden Tag und läuft unter Koffein zu Hochform auf. (hustet sich die Lunge aus dem Leib) Pekka Jokinen liebt seinen Job und macht ihn sehr persönlich. Dann ist da noch unser Fahrer. Normalerweise ist das auf Tour P. E. Salainen. Er hat einen sehr eigenartigen Namen und fährt den Bus.

Ich dachte ihr fahrt einen Kleintransporter?
Lassi: Der Kleintransporter ist als Bus getarnt. Und natürlich ist da noch der Tontechniker, Kartsan Kaartinen. Er kommt aus dem Dschungel Finnlands und ist so eine Art Tarzan. Du kennst doch Tarzan? (macht den Tarzanschrei) Er ist ein Pornomann.

Pornomann?
Lassi: Ja, der Pornomann. Woher ich das weiß? Vielleicht ist das etwas was du selber herausfinden solltest.

Ah, nein.
Lassi: Warum nicht? Er ist ein sehr hm-hmmm…
Aha.
Lassi: Ahaa!

(Getränkenachschub wird bestellt)

Lassi: Also, das sind wir im Groben.

Die meisten von euch kommen aus Johensuu?
Lassi: Ja, aber es heißt Joensuu.




(Ein anderes Bandmitglied kommt, gesellt sich dazu und wird erstmal darüber informiert dass gerade eine neue Ladung Baileys und Bier auf dem Weg sind.)

Lassi: Meine Damen und Herren, hier ist Herr Onni Waris, der religiöse Führer der Band. Der religiöse Verlierer der Band.

Ich war recht überrascht euch vor ein paar Jahren auf dem Wacken Open Air zu sehen.
Onni: Wir waren schon zweimal da. Wir spielten vor Napalm Death und einer finnischen Band… Timo Kotipelto war das glaube ich. Große Bühne. Es war schon seltsam für eine finnische Humppa-Band auf einem Heavy Metal Festival nach Bands wie Napalm Death, den Erfindern des Thrash Metal, zu spielen.

Lassi (in Finnisch): *Wann war das?*
Onni (in Finnisch): *Auf dem Wacken, dem wirklich großen Metal Festival*
Lassi: Ah, ja!
Onni: Wir haben auch schon auf dem Rock am Ring und Rock am Park gespielt.
Lassi: Das ist ein paar Jahre her. Die Leute fragen immer wieder wie wir das machen und wir machen einfach nur so weiter. Ich denke dass es daran liegt, weil wir durch unser Plattenlabel zu der Zeit ziemlich bekannt waren. Zumindest bis jetzt. Jetzt machen wir einfach nur was man uns so sagt. Wir haben weder Erwartungen, noch Ziele. Wenn uns jemand fragt ob wir etwas machen wollen, dann machen wir es.
Onni: Es ist schon lustig, mathematisch, theoretisch… ich meine, es sind jetzt drei Jahre von unserer 15jährigen Karriere und während des ersten Jahres sind unsere Verkäufe von ein paar Dutzend Euros auf Hundert gestiegen. Dann im nächsten Schritt stiegen sie von Hundert Euro auf einige Hundert Euro und im nächsten Schritt waren wir auf einmal ernsthafte Musiker. Wir konnten davon leben, aber es nahm uns den Spaß am Job, weil es nur dann Spaß macht, wenn es uns Spaß macht und sich dann auf das Publikum überträgt…

Lassi (in Finnisch): *Fangen wir jetzt eine politische Diskussion darüber an?*
(lacht)
Onni: Entschuldige, ich rede Unsinn. Ich analysiere nur…
Lassi: Lass es!
Onni: …analysiere…
Lassi: Lass es.
Lassi & Onni: Analysiere….Lass es….Brusthaare… Jetzt reden wir wieder ernsthaft.

Also habt ihr alle Tagesjobs neben dem Musikerdasein?
Lassi: Ja, haben wir.

Was macht ihr?
Lassi: IT

Euer Publikum besteht größtenteils aus IT-lern
Lassi: Glaube ich auch.

Und der Rest der Band?
Lassi: Einer ist Grafiker, einer Webdesigner und einer ist Kindergärtner. Hal 2 ist auch ein Lehrer, 1 ist Sportlehrer und einer arbeitet als Tagelöhner.

Wie verbindet ihr das Touren mit Euren Jobs?
Jussi: Das sind jetzt unsere Ferien. Wir touren nur 16 Tage in Deutschland. So ist es doppelt bezahlt und das ist nur fair.

Ich habe irgendwo gelesen dass ihr fast 200 Konzerte pro Jahr spielt.
Jussi: Nein, das war mal. Wir können nicht mehr so viel spielen.
Onni: Wir können das nicht mehr, weil wir nicht nüchtern spielen können, also wären das 200 Tage saufen von 365.
Jussi: Wie viele Tage hat ein Jahr?
Onni: 365.
Jussi: Wir könnten das überleben. (lacht) Aber selbst wir haben unsere Limits.

Da ist dann jeder Feiertag, wie zum Beispiel Vappu willkommen…
Onni: In Eläkeläiset ist jeder Tag ein Feiertag. Jeden Abend und jeden Morgen gibt es eine Beerdigung.
Lassi: Das lustige ist, dass wir an solchen Tagen gar nicht feiern. Nur Amateure trinken dann.



Gibt es eine Band die für euch heilig ist und nicht angefasst wird?
Lassi: Nein. Keine. Eigentlich doch, denn wenn der Song extreme schlecht oder lausig ist, würden wir ihn nicht machen.
Onni: Aber denk mal an die Scorpions mit ihrem “Wind of Change”, was für einen saublöden Song könnten wir daraus machen?

Hattet ihr damit nie Schwierigkeiten?
Lassi: Doch, aber es gibt einfach kein echtes Limit. Wenn die Songs einschlagen, machen wir einfach eine Humppa-Version daraus, aber das ist nicht einfach, denn wenn andere ein Album mit 15 Songs machen, sind es bei uns 60 bis 70 Songs…
Onni (in Finnisch): *Ich geh mal rein*

Lassi (in Finnisch): *Okay, bestell uns noch mehr Drinks, wir müssen schließlich gleich spielen.*
Onni (in Finnisch): *Nein, mach ich nicht.*
Lassi (in Finnisch): *Oh verdammt!*

Lassi: Je mehr Humppa-Versionen wir machen, desto schwieriger wird es neue zu machen und die Zustimmung zu erhalten. Schlechte Nachrichten verbreiten sich schnell und wir sind schlechte Nachrichten.

Bands die etwas entspannter sind, sehen es mittlerweile als Ehre an, wenn andere Bands ihre Songs covern oder sich darüber lustig machen, denn das bedeutet dass der Song bekannt ist.
Lassi: Das Problem ist die Person die die Zustimmung erteilen soll. Sagen wir mal als Beispiel, dass wir anfragen eine Humppa-Version eines Tokio Hotel Songs zu machen. Wir schicken die Anfrage und wem flattert sie dann auf den Schreibtisch? Dem Manager oder der Putzfrau des Gebäudes.
Jussi: Es gibt eine Menge langweilige und unprofitable Arbeit und selbst wenn wir die Erlaubnis zur Veröffentlichung erteilt bekommen, gibt es normalerweise immer das Problem, dass der finnische Übersetzer – also wir – nicht dafür bekommen. Jedes Mal wenn es im Radio gespielt wird bekommen wir nichts davon. Es ist eine Art von gemeinnütziger Arbeit, aber hier spricht nicht die Verbitterung durch mich, sondern das sind die reinen langweiligen Fakten.

Ich hab gehört dass ihr eure eigenen Bootlegs macht.
Lassi: Wir schleusen sie in gewisser Weise ins Internet.
Jussi: Du weißt schon, dass das Internet `ne ziemlich große Sache ist?
Lassi: Wir haben ein Doppelalbum mit etwa 26 Songs gemacht. Wir haben keine Genehmigung bekommen es zu veröffentlichen, weil da ein paar ziemlich berühmte wie „Man on the Moon“ von REM dabei waren und da haben wir die Songs in gewisser Weise ins Netz geschleust und so kursieren sie immer noch im Internet.



Lassi & Jussi (in Finnisch):*Prost!*

(In Finnisch)*Prost*
Lassi (in Finnisch): *Du sprichst ganz gut Finnisch*
(in Finnisch)*Ich spreche kein Finnisch*
Lassi (in Finnisch): *Aber verstehen kannst du uns schon.*

Vielleicht. So, ihr bringt sie also nur etwas näher ans Internet.
Lassi: Genau.

Was ist mit den finnischen Bands die ihr persönlich kennt? So wie ein Cover von HIM und anderen?
Lassi: Wir hatten die Erlaubnis von ihnen und sehen sie auf Festivals. Amorphis zum Beispiel covern wir auf dem nächsten Album und Kwan und auch Hanoi Rocks.

Wie hat Tuomas reagiert, als ihr euch Nightwish auf dem letzten Album vorgeknöpft habt?
Lassi: Er war drauf und dran ein paar zusätzliche Keyboards einzuspielen, aber dann war er auf Tour. Als wir das Cover von dem The Rasmus Song “Falling” gemacht haben, habe ich bei der Plattenfirma angerufen und gefragt ob wir das dürfen. Die haben den Hörer gleich an Lauri von The Rasmus weiter gegeben. Er wollte nur vorher den Text sehen, also ha ich sie ihm fünf Minuten später geschickt und er hat einen „Okay“-Stempel drauf gesetzt. Also kann man sehen dass wir ein recht gutes Verhältnis zu finnischen Musikern haben.



Eure Texte sind ja alle in Finnisch und wir Deutschen verstehen nicht wirklich worum es geht. Wie veräppelt ihr die Songs?
Lassi: Das machen wir gar nicht. Zunächst hat alles damit angefangen, dass es rocken und rollen muss und das wäre übersetzt “Humppa“ und „Jenkka”. Dann geht es weiter mit einer Beschreibung vom alltäglichen Leben in Finnland, wo es wenig Geld gibt, wo alte Leute leben die eine Überdosis Medikamente bekommen und sterben, unterbezahlt sind, beschissene Musik hören und als einziges Highlight Bingo spielen, bei dem sie ein halbes Kilo billigen Kaffee gewinnen können. Darum geht es. Auch über schwule Rentner und lesbische Rentner die betrunken Auto fahren und Aimo als ihren König haben (lacht) Onni hat mal erklärt wie einfach es ist finnische Texte zu schreiben. Er meinte „Aimo ist der König des Humppa“. Das macht in Deutsch oder Englisch keinerlei Sinn. Es ist eine lautmalerische Sache – wenn du sie ins Finnische übersetzt macht es viel mehr Sinn.

Also werdet ihr weiterhin die Texte nicht übersetzen?
Lassi: Nein, niemals. Eigentlich sollten wir die Texte aber übersetzen, denn wenn wir als Beispiel eine Humppa-Version von Madonnas „Like a Virgin” machen würden, müssten wir den Text übersetzen und sie zu der Copyright-Stelle schicken, um die Erlaubnis für das Cover zu bekommen. Dort würde man sich dann den Kopf zerbrechen ob man uns die Erlaubnis erteilen kann, oder eben die Putzfrau bekommt die E-Mail oder das Fax. Jussi: Wie auch immer.
Lassi: Ja, wie auch immer. Wir haben schon einige Annäherungen an die Texte versucht indem wir sie Wort für Wort übersetzten, was ziemlich übel ist…



Da gab es doch mal einen Song indem jemand irgendwo hingehen wollte, aber es nicht konnte weil der den Geruch von Katzenpisse an sich hatte, oder?
Lassi: Ja, das war so eine massive Kater-Geschichte wo du morgens aufwachst…
Jussi: …und die Katze hat bereits auf dich gepinkelt und du versuchst in eine Bar zu gehen, aber sie Lassin dich nicht rein, weil du so schlimm riechst.
Lassi: Wir können das nicht richtig übersetzen, daher müssen wir in der Übersetzung dann so was schreiben wie “mein Mund riecht schlimm und mein Anzug ist ruiniert”.
Jussi: In Finnisch kann man das in einer Phrase sagen, aber in Englisch muss man das richtig erklären “Ich war aus und ich lag da und ich hatte eine Katze und die hat auf mich gepinkelt…
Lassi: Ein extremer dünner Grad zwischen Bock und Mist.
Jussi (in Finnisch): *Der Anzug stinkt nach Katzenpisse*

Was ist an dem versteckten Alkohol im Venue dran?
Lassi: Wir verstecken keinen Alkohol im Venue.
Jussi: Nein, er ist im Gebüsch oder sonst wo. Wir machen dieses “Versteck-den-Alkohol-Ding. Wir verstecken Wodka, Baileys und ähnliche Sachen und es ist ein großer Pot mit so was wie 20 Flaschen und wir werden ihn morgen wieder verstecken. Wir müssen uns noch eine Schaufel kaufen. Es wird ein riesiges Alkohol-Massengrab irgendwo zwischen Hamburg und Berlin.
Lassi: Als wir gestern nach Hamburg kamen sind wir an einem Schatzversteck namens “Rokkerheide” vorbei gekommen und haben nach unserem alten Schatz gesucht. Wir konnten ihn aber nicht mehr finden. Der ist also sehr sehr gut versteckt worden, wenn wir ihn nicht mal selber finden konnten.

Dann versteckt ihr die “Schätze” für euch selbst?
Lassi: Nein, nein. Auf unserer Website sind Schatzkarten.
Jussi: Es ist wie ein AA-Ding. Wenn du ein Alkoholiker bist, versteckst du überall Alkohol.

Was ist bei euch zurzeit los? Ihr seid gerade in Deutschland und Österreich auf Tour und euer neues Album ist gerade raus.
Lassi: Das Album ist draußen und wir werden im Juli wahrscheinlich anfangen das neue Album aufzunehmen damit es vor Weihnachten auf dem Markt ist.

Okay, was können wir erwarten?
Lassi: Das Schlimmste.
Jussi: Dann gibt es auch noch andere interessante Sachen. Zum Beispiel „Humppatauti”, das wir heute spielen werden. Du kannst es ja mit deinem Diktaphone aufnehmen, aber es wird noch vor Weihnachten veröffentlicht.

Plant ihr Auftritte auf Festivals in diesem Sommer?
Lassi: Ja, wir werden auf jeden Fall zumindest auf einem Festival spielen. Es ist Anfang Juni in Tampere und dann noch auf dem Sweden Rock, in Schweden überraschender Weise in Malmö. Dann ist da noch Raparock in Estland. Provinssirock in Finnland, ein Konzert in Kaivopuisto in Helsinki, und dann spielen wir noch auf dem Ilosaari Rock und vielleicht noch auf dem Sziget in Ungarn.

Habt ihr noch letzte Worte bevor ihr los müsst?
Lassi: Auf Wiedersehen!

Autor: Samira Alinto, translation: Ozzy Aikas, photos: Eläkeläiset
Eingetragen am: 2008-05-13

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