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Orphaned Land – Nur Jesus würde sagen, er ist nicht Jesus

Zum ersten Mal hat der STALKER auf dem Wacken Open Air 2006 Bekanntschaft mit der Israelischen Band Orphaned Land gemacht und gleich Feuer gefangen. In ihrer Heimat sind sie längst die größte lokale Metalband und wohl auch die ungewöhnlichste Band. Mit Ihrer Musik, die sie als „Middle Eastern Progressive Metal“ bezeichnen, begeistern sie Fans verschiedener Religionen und Kulturen. Wir haben uns mit Yossi (Joseph) Sa ´aron-Sassi, seines Zeichens Komponist der Band und der Mann an Gitarre, Saz, Bouzouki, Chumbush, Chorgesang und Piano, über ihr viertes Album, das 20jährige Jubiläum und ihre Message an die Welt, unterhalten.

Kannst du mir etwas über die Bedeutung des Titels eures neuen Albums “The
Never Ending Way of ORwarriOR“ und die Geschichte, die sich dahinter verbirgt erzählen?

“Or” ist das hebräische Wort für “Licht”. „Orwarrior“ ist der Krieger des Lichts. Das Konzept des Albums ist die Lebensgeschichte des Kriegers des Lichts auf seinem niemals endenden Weg. Der Krieger kann dabei jeder sein. Du, er – einfach jeder. Einfache Leute, die jeden Morgen aufwachen wollen um das zu tun was sie mögen, lieben und zurück geliebt werden, niemanden verletzen und nicht verletzt werden wollen. Paradoxer Weise und ironisch genug ist genau das der schwierigste Weg den man wählen kann. Er ist gefüllt von Enttäuschungen, Schmerz und Anstrengungen, Höhen und Tiefen. Das ist im Grunde die Basis und das Konzept von „The Never Ending Way of ORwarriOR.”

Die Songs führen dich durch die verschiedenen Stationen der Höhen und Tiefen des Lebens eines Kriegers des Lichts. Im Grunde beginnt die Geschichte in unserer frühen Kindheit. „Sapari“, der erste Song, beschreibt die Seele des Poeten der mit sich selbst spricht um in sich Stärke zu finden. Das ist die unschuldigste Form um in diese Welt hineingeboren zu werden. Dann werden wir durch zerbrochene Gefäße (Broken Vessels) geboren. Das Leben ist nicht perfekt und das ist eins der ersten Dinge denen wir begegnen. Wir begegnen Dualität, Meinungen und Ansichten, und wir erkennen Fehler, Unvollkommenheit und der Komplexität während der ganzen Veränderungen die wir durchzumachen haben – und das schon als Jugendliche. Das führt in die erste wirkliche Krise in der wir uns in den Tiefen unserer Verzweiflung wiederfinden. Im dritten Song, „Bereft in the Abyss“, befindet sich der Held an einem solchen Tiefpunkt, von dem aus er anfängt wieder zu dem friedlichen und leuchtenden Pfad hinauf zu klettern.

Es führt dich durch all die verschiedenen Songs bis zu den beiden letzten Songs, in denen der eigentliche Kampf zwischen dem Licht und der Dunkelheit stattfindet, mit der wir uns selbst konfrontieren müssen. Wenn du bis hier hin gelebt hast und den Pfad des Lichts gewählt hast, bist du sicher. Aber du musst diese Anstrengung unternehmen. Einige Leute werden vielleicht die Ablehnung des Wegs des Lichts wählen, des inneren Lichts, deiner inneren Reise, dessen für was du bestimmt bist. Das ist die Hauptanstrengung. Ob du weiterhin den Weg deines inneren Lichts einschlagen willst, den für den du geboren wurdest um die Welt zu verändern – oder ob du anderen Stimmen zuhören willst, etwas was nicht wirklich du bist.



Um diesen Gedanken noch einen Schritt weiter zu führen: ist deine Message an die kommende Generation gerichtet, die den Punkt an dem sie sich entscheiden müssen welchen Pfad sie wählen noch vor sich hat, oder ist sie auch für die, die sich schon für den dunkleren Weg entschieden haben um zurückzugehen, umzudenken und sich um zu entscheiden?
Das stärkste Werkzeug das Erwachsene zur Verfügung haben ist die Wahl. Wenn man jung ist, ist man sich der Macht der Wahl nicht bewusst. Die eigene Attitüde zu wählen ist zum Beispiel eine sehr kritische Entscheidung um glücklich im Leben sein zu können. Wenn du aber ein Kind bist, bist du unschuldig und bist vielen Dingen, denen sich Erwachsene stellen müssen, nicht ausgesetzt. Das macht es schwer jeden Morgen seine Attitüde um deine Art Dinge zu betrachten und wahrzunehmen zu wählen. Es sind deine Gedanken, seien sie positiv oder negativ, die in Worten münden; Worte werden zu Taten, Taten führen zu der eigenen Persönlichkeit. Deine Persönlichkeit ist es, was am Ende deine Bestimmung ausmacht. Ich persönlich glaube, dass man an jedem Punkt umkehren kann, wenn man daran hart genug arbeitet.

Orphaned Land gibt es bereits seit 20 Jahren. Glaubst du, dass eure Musik etwas verändern konnte?
Ich glaube schon, denn vor 20 Jahren… ich sehe das jetzt von einer Perspektive die näher an den Vierzig ist als an den Dreißig. Also, 20 Jahre zuvor waren wir noch in der Highschool und ich war schon immer ein Träumer. Ich habe nie über Träume als Sandburgen gedacht, die von Kindern am Ufer des Meeres gebaut werden um von der nächsten Welle weggetragen zu werden. Ich habe immer im Disney-Stil daran geglaubt: wenn du an etwas glaubst kannst du es tun. Ich habe als Beispiel eine Anekdote. Ich verließ die Highschool um mit meiner Band den ersten Plattenvertrag mit einem Label zu unterschreiben. Ich hatte keinen Abschluss. Der Schuldirektor sagte zu mir:
„Du machst einen großen Fehler. Du hast keine Zukunft!“ Ich sagte:
„Ist schon gut.“ Weil ich damals schon wusste, dass dies mein Weg im Leben ist. Ich muss das einfach machen. Ich weiß dass ich damals meinen Eltern dadurch Schmerz und Sorgen bereitete, denn ich war ein guter Schüler und habe nie meinen Highschool-Abschluss gemacht. Später merkte ich, dass die Band Aufmerksamkeit bekam; wir haben von den letzten paar Alben eine Viertelmillionen Platten verkauft und so was. Fast 15 Jahre später, nachdem ich alle meine Studien beendet hatte – ich hab drei Abschlüsse in verschiedenen Bereichen wie Wirtschaft und Jura mit Auszeichnung gemacht – fand ich mich selbst als Gruppen-Manager bei der Microsoft Cooperation wieder und war immer noch in Orphaned Land. Eines Tages kam ein Typ zu einem Vorstellungsgespräch in mein Büro. Er kam mir so bekannt vor. Ich fragte ihn:
„Hast du irgendwas mit dem Direktor von dieser Highschool zu tun?“ und es kam dabei heraus, dass er der Sohn meines ehemaligen Direktors war. Ich sagte ihm am Ende des Bewerbungsgesprächs, dass er seinen Vater liebe Grüße von mir ausrichten sollte. Dann trafen mich zwei Erkenntnisse. Ich saß einfach da, lächelte und sagte:
„Keine Anrufe durchstellen!“ (lacht) Der Erste: es geht darum die Punkte zu verbinden. Man kann niemals die Punkte vorwärts verbinden. Es ist eine der Herausforderungen des Lebens. Du musst daran glauben, dass die Punkte sich irgendwie und irgendwo auf deinem Weg verbinden werden. Man muss dabei wissen, dass man es erst nach 5, 10 oder 15 Jahren von jetzt an sehen werden kann, aber man muss trotzdem daran glauben, dass die Punkte sich verbinden werden. Der Zweite ist die Rolle der Leute die gegen Deine Träume sind, gegen Deine Mission als Krieger des Lichts. Dieser Direktor hat mir einen großen Gefallen getan, denn wenn er
„Okay, mach doch und geh ab. Ist mir egal“ gesagt hätte, hätte ich mich vielleicht anders entschieden und wäre geblieben. Er hat genau das getan was er musste. Er war die andere Seite des Spiegels welcher mir sagte dass ich versagen würde. Damit gab er mir die Motivation die ich brauchte, weil ich mich mit meiner Musik erfolgreich sehen wollte. Das war wirklich eine großartige Lektion im Leben.



Ihr repräsentiert die drei großen monotheistischen Religionen auf der Bühne. Gibt es auch Mitglieder dieser drei Glaubensgemeinschaften innerhalb der Band?
Nicht wirklich. Wir sind alle als Juden geboren worden, aber wir haben einen kulturellen Mix. Zum Beispiel kommt einer von uns aus der Ukraine und Polen, ich habe meine Wurzeln im Irak, Nord Afrika und Griechenland, andere stammen aus Bulgarien, Ägypten und so weiter. Juden kommen aus allen Gegenden der Diaspora (jüdische Siedlungen) und sind aus dem Exil wieder zurück nach Israel gekehrt. Wir sind immigriert. Demnach waren wir verschiedenen Herkünften und Kulturen aus arabischen und europäischen Nationen ausgesetzt. Hinsichtlich dieses Umstands haben wir eine große Vielfalt in der Band, denn wir kommen aus unterschiedlichen Kulturen und Hintergründen. Es ist nicht so, dass wir die Religionen repräsentieren; es ist vielmehr so, dass wir sie so akzeptieren wie sie sind. Was wir über die Religionen sagen wollen, ist, dass alle Glauben legitim und okay sind. Am Ende ist alles eins und es macht keinen Unterschied ob du es Allah, Gott, Dreifaltigkeit, oder dich selbst nennst. Wir meinen alle das Gleiche, wir geben ihm nur unterschiedliche Namen.

Einige fanatische Gläubige könnten dieses Statement als Provokation auffassen. Auch euer Sänger, Kobi, sieht auf der Bühne wie Jesus aus, was er dann ja auch mit “Ich bin nicht Jesus!“ immer wieder aufklärt.
(Lacht) Ja, er sieht ein wenig aus wie er.
Habt ihr Probleme mit Leuten die sich angegriffen fühlen?
Grundsätzlich glaube ich, dass die Leute heute wissen, dass wir die verschiedenen Religionen als Beispiele nutzen um ein Beispiel zu geben was wir damit meinen, wenn wir sagen, dass alles eins ist.
Natürlich ist es normal dass sich immer ein paar Leute angegriffen fühlen, wenn wir die unterschiedlichen Themen angehen. Wir hatten es auch schon ein paar Mal, dass Leute uns kontaktierten und nicht sehr glücklich darüber waren was wir machen. Wer seine Kunst ausführt, akzeptiert damit standardmäßig dass solche Dinge passieren werden. Wir respektieren die Meinung anderer und manchmal sind wir gezwungen zu erklären, dass wir es als eine Ausdrucksform nutzen. Wir wollen niemanden angreifen und wirklich nur unserer Aussage Nachdruck verleihen.



Was für einen Einfluss hat es auf die Band, wenn Rückschläge im Friedensprozess zwischen Israel und Palästina passieren?
Wir erwarten nicht dass sich die Welt wegen uns ändert. Wir wollen ein Exempel statuieren. Wir sind in gewisser Weise Agenten der Veränderung und als solche müssen wir akzeptieren, dass wir nicht alles ändern können. Aber du kannst ein Feuer legen, du kannst einen Wind loslassen. Wenn es dann zu einer Feuersbrunst wächst oder zu einem riesigen Sturm, wird das erst später passieren. Man sieht das sehr schön bei Bob Marley zum Beispiel. Bob Marley hat in den 70zigern, als er anfing zu spielen und seine Message zu verbreiten sicher nie geglaubt was für eine Bedeutung es in 20, 30 Jahren auf die Welt haben würde. Er konnte die Frucht seines Lebens nie selber erleben. Ich denke das ist wohl auch bei Orphaned Land der Fall – um noch mal auf die Verbindung der Punkte zurück zu kommen. Die wahren Erfolge werden sich zeigen, wenn wir alt und grau sind, oder nachdem wir gestorben sind. Und das ist okay so, weil es Zeit braucht um eine Veränderung aufzunehmen und zu verinnerlichen. Wir sind schon glücklich über die kleinen Erfolge die wir bisher erreicht haben. Ich habe zum Beispiel mal ein paar Studenten aus Saudi Arabien und Jordanien getroffen und sie haben mir erzählt:
„Du weißt, dass ich dazu erzogen wurde dich zu töten und ich war dazu bereit. Jetzt stehe ich mit dir im gleichen Raum und ich mach es nicht – wegen Orphaned Land. Weil ich die Musik gehört habe und ich mir sagte, dass der der sie schrieb mich an die Musik aus meiner Kindheit mit Metal erinnerte. Er kann nicht so schlecht sein.” Am Ende hat er mich umarmt und sagte, dass er mir dankbar dafür ist ihn aufgeschlossen gemacht zu haben. Wenn ich das also bei einer Person erreicht habe… - und ich weiß, dass wir das für mehr als eine Person gemacht haben – ist es ein Erfolg.

Was für einen Stand hat Orphaned Land innerhalb der Israelischen Metal Szene? Gibt es einen Zusammenhalt zwischen zum Beispiel euch und Betzefer, oder steht ihr da allein auf weiter Flur?
Ich denke wir sind schon ein komischer Kauz in Israel und generell in der Metal-Welt. In der Metal-Welt sind wir ein weißes Schaaf in einer schwarzen Herde. Ich meine damit nicht, dass wir in irgendeiner Form eine „White-Metal-Band“ sind, aber wir sind schon so die guten Jungs in einer dunklen Welt. In der Israelischen Musik-Szene sind wir die Metal-Heads, die harten Jungs, die schwarzen Schafe in der weißen und poppigen Welt der Israelischen Musik. Diese Art von seltsamem Mix nehmen wir in der lokalen Metal Szene ein, weil wir auch ziemlich bekannt in Israel sind – wir sind dort die größte Metalband. Metal wird in Israel immer noch vorverurteilt. Die Leute glauben es geht nur um Schwarzes, Satanismus, 666 und die Opferung von Katzen und so ein Kram, aber glücklicherweise ändert sich das mit den Jahren. Aber da sind wir eine echt schwarze Band. (Lacht)

Welche Band hat Dich überhaupt dazu inspiriert damals eine Metalband zu gründen?
Ich glaube nicht, dass es eine einzelne Metalband gab, da wir von vielen beeinflusst worden sind. In meinem Fall war es durch Iron Maiden, Dead Can Dance, aber auch Depeche Mode, Pink Floyd … und viele mehr. Ebenso waren es einige traditionelle Folk-Sänger aus Ägypten, der Türkei und Griechenland, sowie ein paar Opernsänger. Wie die Musik die wir selbst machen – eine Menge Vielfalt und bunt. Wenn ich komponiere ist es erst sehr Akustisch. Klassische Arrangements zu denen ich erst später die Verzerrung hinzufüge. In gewisser Weise kann man vielleicht all die Melodien aus dem Metal heraushören. Sie sind sehr melodisch und ursprünglich – erst viel später kommen die Härte und das Kerngefühl des Metal. Aber ursprünglich waren es sehr nette Melodien… (lacht).

Wenn du in Israel ein Gesetz kreieren und verabschieden könntest, was wäre es?
Ich würde die Bildungsgesetze umformulieren, weil das Einzige ist was du als Land für deine Bürger tun kannst ist, in Bildung zu investieren. Etwas über die richtigen Dinge zu lernen ist das wichtigste. In frühester Kindheit etwas über die falschen Werte des Hasses zu lernen, zu lernen wie man akzeptiert was anders ist als du, und… ach, einfach Unterschieden gegenüber aufgeschlossener zu sein, aufgeschlossener gegenüber anderen Glaubensrichtungen, Religionen, Menschen, anderem Aussehen, unterschiedlichem Exterior, unterschiedlichem Interior und anderen Aspekten. Wenn es nach mir ginge, gäbe es eine ganze Reihe an bildungsrelevanten Veränderungen.



Du scheinst mir nicht eine von den Personen zu sein die bedeutungslose Tattoos bekommt. Gibt es eine Verbindung zwischen deinen Tattoos und deiner Musik?
Ja, völlig. Dieses hier ist in gewisser Weise mein Krieger des Lichts. Als Krieger des Lichts ist mein Weg, der der Musik, daher habe ich mich für die Gitarre entschieden. Das Logo war schon vorher da, aber die Gitarre ist neu. Die Saiten werden zum Helm des Kriegers. Diese Drachen sind die Schlüssel zum einstellen der Gitarre. Der Text ist Hebräisch für „Krieger des Lichts“. Hier ist mein Zeichen im Kalender der Maya, das Akbar ist. Es bedeutet so viel wie Akzeptanz von anderen. Das habe ich erst vor Kurzem erfahren (lacht), aber es passt. Kobi hat zum Beispiel Tattoos auf Hebräisch die übersetzt so viel wie „Du hast mich als ein Zeichen auf deinen Arm getan und als ein Siegel auf dein Herz“ bedeuten. Gemeint ist, dass du mit dem was du tust und dem was du denkst eins sein sollst. Mit deinem Mund kannst du viele Dinge tun, bei denen Mund und Geist nicht eins sind. Aber deine Taten und deinem Glauben musst du eins sein. Du musst in gewisser Weise mit Integrität und Ganzheit mit dir selbst im Reinen sein, denn das ist das Beste was du für dich selbst machen kannst.

Etwas Lustiges zum Abschluss. Kannst du diesen Satz zu Ende führen? Ein Priester, ein Rabbi und ein Imam gehen in eine Bar…
(Lacht) Ich bin nicht wirklich ein Bar-Mensch, aber klar. Ein Priester, ein Rabbi und ein Imam gehen in eine Bar und der Rabbi geht zu dem Priester und dem Imam und sagt:
„Es ist langweilig hier. Lasst uns ein paar Instrumente schnappen und jammen gehen. Was meint ihr? Und die beiden antworten:
„Yeah!“

Vielen Dank!


Autor: Samira Alinto & Ozzy Aikas
Eingetragen am: 2010-11-10

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