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Stoneman: Wir machen, was wir wollen!

Lange war es still um die Death-Glam Rocker von Stoneman. Nach drei-jähriger Pause melden sie sich nun endlich zurück. Ihr neues Album „Human Hater“ stellt die beiden Vorgänger mühelos in die Ecke und soll zeigen, wer Stoneman wirklich sind. Nach unserem letzten Interview
im März 2009, in Helsinki, das ihr hier lesen könnt, haben wir die Schweizer Band erneut getroffen. Diesmal in ihrer Heimat, vor ihrem ersten Konzert seit langem. Von der gemütlich, lockeren Atmosphäre wie beim letzten Mal konnte nicht die Rede sein. Während nebenan der Sound-Check von Eisregen voll im Gang war und sich deshalb die Stimmung mit jedem weiteren Song verschlechterte, haben die vier Herren trotzdem Rede und Antwort gestanden und mehr über das neue Album, das am 26. November erscheint, verraten.




Seit unserem letzten Interview sind gut 1,5 Jahre vergangen, wie ist es euch in der Zwischenzeit ergangen?
Mikki Nicht so schön, wir waren seither 1,5 Jahre im Studio. Es war eine sehr anstrengende, intensive Zeit, aber jetzt geht es uns wieder gut. Jetzt geht es wieder los, es ist die erste Show nach den 1,5 Jahren. Die erste Show von 40-50 Shows und ja wir freuen uns total darüber, dass wir heute da sind und raus können aus unserem dunklen Loch.

Es liegen 3 Jahre zwischen eurem letzten Album „How to spell Heroin“ und eurem neuen Album „Human Hater“, warum hat es so lange gedauert?
Fly Ja, gut Ding will Weile haben, so ist es eben. Es kommt am 26. November 2010 raus.
Rico Es ist einfach irgendwie über viele Hürden gelaufen, wir haben so viele Songs gemacht und viele verworfen, und dann wieder neue gemacht, und dann ging es in eine falsche Richtung und dann irgendwann in die richtige.

Aber das ist jetzt das, was ihr wolltet?
Rico Das ist jetzt das, was wir wollten und darum hat es so lang gedauert.

„Human Hater“ ist das bisher härteste Album, warum ist es so hart ausgefallen?
Mikki Also es ist düster und aggressiver ausgefallen. Ich würde nicht unbedingt sagen, härter. Es ist einfach ehrlicher und bodenständiger, wir haben uns gefunden. Wir haben gemerkt, was wir sind und was wir nicht sind. Wir sind eine Metal-Band, die einfach Gespür hat für Melodien und für eingängige Sachen. Wir haben uns einfach danach gefühlt, ein Album zu machen, das mit Hass und Krieg und all dem zu tun hat. Das ist wahrscheinlich auch unser Ventil, das wir brauchten, nach dieser langen kreativen Phase. Es hat nicht so angefangen, es ist in die Richtung gegangen, die ganze Arbeit und wir haben gemerkt, das ist das, was wir wollen und das ist auch das... sagen wir, jetzt sind wir sicher, wie es weiter gehen soll.

Also das heißt, dass Stoneman in Zukunft diese Richtung von Musik einschlagen werden?
Fly Das sehen wir dann.

Oder versucht ihr, euch mit jedem Album wieder neuzuerfinden?
Fly Ja, genau das trifft´s eher.
Mikki Also ich finde, das Album klingt nicht anders, als die andern zwei. Es ist einfach härter, aber es ist unverkennbar unser Stil.

Das ist so, ja!
Mikki Danke.


Mikki

Was hat es mit dem Titel „Human Hater“ auf sich, hasst ihr die Menschheit?
Mikki (längere Pause) Es ist, dass wir gerade in diesen drei Jahren, wo wir nicht mehr groß aufgetreten sind, wo wir nicht mehr viel gemacht haben… da haben wir einfach gemerkt, um was es geht und in dieser Musik geht es nun mal zum Großteil einfach ums Thema Hass. Was nicht heißt, dass nicht auch andere Themen wie Liebe und so Sachen eine Rolle spielen, aber es ist grundsätzlich ein Anti-Kriegs-Album. In diesem Sinne, gegen Religion, gegen Politik, gegen den Staat, für Spaß, für Freidenken, für Leute, die das Leben führen dürfen, das sie wollen. Ein Leben, wo sie selber entscheiden, was sie machen wollen und nicht vorgeschrieben bekommen, was sie machen müssen. Und das können 99% der Menschen auf der Welt nicht. Sie sind unter dem Joch von Menschen-Hassern und der „Human Hater“ ist Religion, der „Human Hater ist Staat, der „Human Hater“ ist Politik und Krieg.

Ok, gut!
Mikki Schick, nicht? (alle lachen)

„No Sweet November“ ist ja mehr ein Radio-Hit, wie hat es dieser Song aufs Album geschafft? Und könnt ihr mir mehr über diesen Song erzählen? Eigentlich passt er ja so gar nicht zum Rest.
Rico Nein, er passt nicht! Aber es ist auch egal, dass es nicht passt. Wir finden den Song einfach so stark, dass es uns einfach egal war, ob er passt oder nicht. Und das ist eigentlich alles.
Mikki Er ist auch bewusst als Bonustrack gewählt worden, er ist nicht offiziell auf dem Album, es ist einfach ein Zusatz. Und etwas mehr ist immer besser, als etwas weniger.

Aber warum habt ihr gerade diesen Track als erste Single Auskoppelung ausgewählt? Wirft das nicht ein falsches Licht auf das Album? Erwartet man dann nicht, dass das ganze Album so klingt, weil normalerweise repräsentiert ja die Vorab-Single das ganze Album.
Mikki Es ist ein Radio-Release und es ist der einzige Song, der überhaupt je eine Chance auf einen Radio-Release hat. Es wird in ein paar Wochen eine Single geben - „Zombie Zoo“ mit Wednesday 13 von den Murderdolls. Er ist ein Freund von uns und das wird auch der Hauptsong werden. Das wird auch der Song sein, wo ein Video dazu gedreht wird und alles, aber „No Sweet November“ ist in Zusammenarbeit mit unserem Freund aus Berlin, Van Velvet, entstanden. Ein Typ, mit dem wir seit Jahren zusammenarbeiten, ein Songwriter und eben ein Freund der Band. Dieses Mal hatten wir einfach Lust, ihn richtig zu integrieren für das Album und ja, wir sind eine „independent“ Band. Wir machen, was wir wollen. Das habe ich gemeint mit, wir sind frei, egal um was es geht.

Also ist es ein Song, den er geschrieben hat, oder ihr zusammen?
Mikki Wir haben ihn zusammen geschrieben. Er hat den Song der Band in einer anderen Form vorgestellt.
(Wir werden unterbrochen, weil die Türe aufspringt, während der Soundcheck in vollem Gang ist. Rico springt auf, um die Tür wieder zu schließen)
Rico Wenn man schon so scheiß Musik macht, könnte man wenigstens die Tür wieder schließen. Grauenhaft! (alle lachen)

Ihr arbeitet auf dem Album mit Wednesday 13 zusammen, beim Song „Zombie Zoo“. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit?
Mikki Wir waren mit ihm auf Tour. Wir haben mit ihm eine kleine Europatournee gespielt und wir waren seine Special-Guests. Wir sind begeistert von ihm. Ich kannte ihn vorher gar nicht und wir wurden Fans der ersten Sekunde. Wir haben seine Shows aus dem Publikum gesehen, wir haben wirklich gestaunt.
Rico Es war einfach wahnsinnig. Da kann man viel, viel lernen.
Mikki Das ist einfach Hollywood! Der Song ist entstanden und dann ist die Idee entstanden, ihn für diesen Song reinzuholen. Also wir wollten nicht einen Song machen, wo er ein Featuring hat, wir haben einfach einen Song gemacht und der hat sich dann perfekt, super dafür angeboten. Er hat ohne zu Zögern zugesagt, während er mit Guns´n´Roses und seinen Murderdolls auf Tour war. Er hat zwischendurch Zeit gefunden und es in Los Angeles eingespielt. Wir sind ihm dankbar dafür, wir freuen uns.


Rico

Was sind die größten Unterschiede zwischen „Human Hater“ und den beiden Vorgängern?
Rico Es gibt eben nicht so riesige Unterschiede. Ich glaube, es ist einfach bis ins Detail ausgearbeitet. Zum Beispiel bei „How to spell Heroin“ hatten wir einfach keine Zeit dafür. Wir waren auf Tour, wir haben das Album einfach „Ane Brünslet“[„hingepisst“ auf gut hochdeutsch]. Es war ok, wir waren zufrieden, aber dieses Mal hatten wir wirklich Zeit, um das alles auszuarbeiten und es klingt erwachsener. Es ist zwar ein blöder Begriff, aber es klingt wirklich einfach erwachsener und reifer.

Es hat im allgemeinen weniger mit Drogen zu tun, oder zumindest weniger, als die Vorgänger.
Rico Ja, darum ist es wahrscheinlich auch besser. (lacht)
Mikki Wenn du natürlich unter Drogeneinfluss, vollgepumpt mit verschiedensten Mitteln, ein Album schreibst, dann ist die Chance groß, dass es bereits nach ein paar Monaten fertig ist und du es megageil findest, aber dann wachst du irgendwann auf. Dieses Mal sind wir es angegangen wie Musiker und ich finde, das hört man. Aber das ist…ja, wir sind natürlich auch ein Jahr älter, wir haben unsere 7-8 großen Europatouren hinter uns…wir sind nicht mehr so…wir rennen nicht mehr jedem Rock hinterher und jedem…ja, wie soll ich es sagen? Es ist einfach – lasst euch überraschen. Es ist besser als je, es ist ein Meisterwerk. Ich liebe dieses Album.

Das ist die Hauptsache
Mikki Dass ich es gut finde? (lacht)

Nein, dass ihr es ALLE gut findet. (alle lachen) Beim letzten Album gab es immer wieder deutsch-spanische Textteile, die habt ihr diesmal gestrichen, warum?
Mikki Ja, es ist nur englisch, und dass es das vorher gegeben hat, ist auch nicht bewusst entstanden, das ist aus einem Gefühl entstanden, es hat einfach gepasst. Jede Sprache hat eine Phonetik und einen Ton und jede Sprache hat eine Melodie und es gibt Musik, wo das besser passt. Rammstein auf Englisch, es funktioniert nicht, weil einfach die Phonetik anders ist. Das Album passt auf Englisch und vielleicht machen wir auch mal eins…französisch nicht gerade (lacht) aber ja, auf Englisch. Bleiben wir beim Englisch. Vielleicht Schweizerdeutsch. Ein reines Black-Metal Album auf schweizerdeutsch.

Bisher hattet ihr die meisten Wechsel beim Bassisten, lastet ein Fluch auf diesem Posten oder woran liegt es?
Fly Bassisten sind ja sehr speziell.
Cris Ich bin nicht speziell, ich bin ganz normal.

Vielleicht sagst du mir auch gleich, warum Dave die Band verlassen hat?
Fly Uh, nein, das sagt dir besser...(deutet auf Rico und Mikki)
Rico Nein, es ist eine ganz einfache Geschichte. Der Job oder das Hobby oder was es auch immer ist besteht darin, die meiste Zeit auf Reisen zu sein. Wir finden das eigentlich sehr cool, aber Dave hatte die Schnauze voll vom Herumreisen und vom Leben auf Tour. Es dreht sich alles darum…er hat sich dafür entschieden, in seinem Studio zu basteln und wir drei haben uns entschieden, jemand neues ins Boot zu holen. Jemanden, den wir schon kennen. Wir wollten nicht einfach einen nehmen, der auf Rockstar machen will. Wir wollten wirklich jemanden, der schon dabei ist, den wir kennen und dann war es naheliegend, dass es Cris ist.

Dave hat ja viele der Songs mitgeschrieben, hilft er euch da weiterhin, oder…
Mikki Also wenn wir das wollen, hilft er uns natürlich schon. Was heißt, er hilft uns? Dave ist Produzent, es ist sein Job, es ist Teil seines Berufs. Wenn wir ihn in Anspruch nehmen wollen, machen wir das und wenn nicht, dann nicht. Wir sind auf jeden Fall freundschaftlich auseinander. Und er ist auch heute Abend hier auf der Gästeliste.


Iron Cris

Ihr wolltet ja letztes Mal euren ehemaligen Tourmanager Cris mit seinem Body und so bereits der Damenwelt schmackhaft machen. Habt ihr nun Cris am Bass, damit es auch für ihn mit den Frauen klappt?
Rico Das ist natürlich ein schwieriges Unterfangen.
Cris Dass ich auch noch eine Chance habe bei den Frauen, ja!
Rico Ich habe keine Ahnung, warum er dabei ist, ich kann es mir auch nicht erklären.
Mikki Wir sehen es heute Abend, es ist unsere erste Show zusammen.
Cris Sie hatten einfach niemand anderes, der Zeit hatte und da dachte ich mir, ich mache das einfach mal. Und jetzt schauen wir mal, wie es rauskommt. Und sonst geh ich dann eben zu Eisregen. (Gelächter)

Aber du freust dich jetzt Teil der Band zu sein und nicht mehr der Tourmanager?
Cris Ich habe auch das gern gemacht, aber es ist natürlich noch viel cooler, wenn ich auch mal neben ihnen stehen kann, mit ihnen Musik machen kann.
Rico Nein, man muss auch sagen, wir haben wirklich intensiv geprobt, was wir vorher noch nie gemacht haben. Hat man vielleicht manchmal auch gehört bei den ersten Gigs, aber wir sind wirklich…wir haben wirklich alles dafür gegeben. Wir sind wirklich froh, dass wir einen Musiker an Bord haben. Cool aussehen ist eine Sache und es funktioniert auch, aber es geht schlussendlich immer wieder um die Musik und die ist jetzt besser und darum machen wir das so.

Und deine alte Band hast du nicht mehr, Cris?
Cris Wenn du bei Stoneman spielst, hast du wirklich keine Zeit mehr für irgendwas anderes. Das erledigt sich von allein.

Das nimmt das ganz Leben in Anspruch?
Cris Ja, mindestens eins. (Fly und er lachen)

Ihr habt mir letztes mal erzählt, ihr wollt einen Bandhund haben. Im Video von euren Bandproben sieht man einen Jack Russel; ist er das neue Bandmaskottchen, der Nachfolger von Rhiannon?
Fly Der ist tot.
Mikki Das ist Daves Hund. Nein, wir haben jetzt ja Cris in der Band, das ist ja schon ein wenig….
Cris Ich bin jetzt das Maskottchen.
Mikki Das geht ja schon mal in die Richtung. Vielleicht finden wir ja mal einen, wir sind ja viel im Ostblock auf Tour und so. Vielleicht finden wir einen, irgendeinen herrenlosen, den wir ein bisschen verwöhnen könnten, im Tourbus, mit Bier. (lacht verschmitzt)

Ja, ja, Hund! Wie war das noch mal mit „nicht jedem Rock hinterher rennen“?
Mikki Einen Hund verwöhnen, nicht EINE!
Cris So ist gut, nächste Frage!

Cris, du wolltest uns das letzte Mal noch erzählen, warum du „Iron Cris“ heißt.
Rico (lacht und hält die Daumen hoch) Wir wissen es auch nicht!
Cris Ich habe es immer noch nicht erzählt und…komm nachher schauen, dann weißt du es.

Aha, in diesem Fall ist es auf den stählernen Body von dir bezogen oder wie?
Cris Nein, das nicht. Den hat mir mal jemand gegeben und mittlerweile passt er auch gut. Aber ich kann jetzt nicht näher ins Detail gehen, das ist mehr was für nach dem Interview.

Aha, ok!
Rico Ja, wir wissen es auch nicht.
Mikki Ja, sich ein wenig interessant machen, nennt man das!


Fly

Ihr geht mit Tiamat auf Tour und spielt wieder in Helsinki am Trash Fest IV. Freut ihr euch darauf? Und was dürfen wir sonst noch von Stoneman erwarten?
Mikki Wir freuen uns extrem, wir freuen uns wahnsinnig, dass wir mit Tiamat auf Tour gehen können und dass wir überhaupt eingeladen wurden. Nachdem wir drei Jahre in der Versenkung waren, im Studio gehockt sind. Dass man an uns gedacht hat und uns eingeladen hat…es gäbe 100 andere Bands, die dort gerne mitgefahren wären und sie haben UNS eingeladen, exakt in dem Moment, wo unser Album erscheint. Also reiner Zufall, aber was perfekteres kann nicht passieren, der Hammer! Trash Fest freuen wir uns natürlich auch und auf dich, du bist sicher auch dort, oder?

Sicher nur wegen euch, sonst geh ich nicht.
Mikki Wir sind dort!

Was habt ihr sonst noch für Pläne?
Rico Wir wollen einfach so viel spielen wie möglich. Wir werden ein paar Touren spielen, an Festivals spielen, wir sind überall dran und ja…

Auf dem Flyer steht auch eine Tour mit Mortiis?
Mikki Ja, das ist in Planung, steht aber noch nicht. Wir haben es mal vor, aber es kann sein, dass es alles nichts wird Man muss immer Abwägen, was ist wichtiger und so. Im Moment steht nur der Release im Vordergrund und die Tour mit Tiamat und einfach wieder Zeit On the Road.

Zum Schluss, was würdet ihr euch selber in einem Interview gerne mal fragen?
Fly Buh…Ich würde fragen, ob ich wirklich so einen riesigen Dachschaden habe oder nur so tue, als ob ich einen hätte.
Cris Ich würde mich fragen, ob ich wirklich nichts anderes kann außer Musik machen, weil ich wirklich nichts anderes mache außer Musik und es scheint, das einzige zu sein, das ich kann.
Rico Ich würde mich fragen, wieso „Iron Cris“, „Iron Cris“ heißt!
Mikki Ich würde fragen, ob ich eigentlich nur eine Jacke habe!
Cris Das war ein Insider!

Ok, dann danke vielmals fürs Interview und Alles Gute!
Mikki Ja, danke dir.
Fly Ja, danke!

Das neue Video von Stoneman zum Song "Zombie Zoo" feat. Wednesday 13 wird am 25. November 2010 bei www.wackentube.com Prämiere haben. Außerdem sind Stoneman ab dem 25.11. auf Tour mit Tiamat. Mehr Infos unter www.myspace.com/stonemanmusic



Autor: Sandy Mahrer, transl. K. Gransalke, photos: band
Eingetragen am: 2010-11-23

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