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Black Light Discipline: Menschliches Leben beginnt als Kampf

Diese Jungs aus Kuopio, Finnland, sind STALKER ja schon oft positiv aufgefallen, sowohl live als auch in “Konservenform”. Noch mehr freut sich das Journalistenherz, wenn jene Band, auf die man grosse Stücke hält, auch von offizieller Seite “gebauchpinselt” wird... Was es mit dem zweiten Longplayer “Against Each Other” auf sich hat und warum sich dann in diesem Zusammenhang die Themen Disco, Karaoke, Spermien und Spanien irgendwie nicht vermeiden lassen, verraten euch Keyboarder Janne und Frontmann Toni.



Erst mal Gratulation, Leute, das zweite Album schaffte es in die Top 10 der Deutschen Alternative Charts. Freut ihr euch, kam das überraschend?
Toni: Das war eine echte Überraschung, denn wir haben ja erst ein Mal in Deutschland gespielt... also Daumen hoch für Brüno & Dance Macabre, ich glaube, die haben echt super Promotionarbeit geleistet.
 
Wie sind die Reaktionen auf die neue CD soweit ausgefallen (Fans, Medien)? Lief alles den Erwartungen entsprechend, oder gab es auch hier Überraschungen?
Janne: Das Feedback von unseren Fans war durchwegs positiv, was natürlich sehr nett ist. Die Reaktion der Medien war interessant, z.b.die erste Review eines finnischen Mendiums war echt negativ, die zweite dann 9/10 Punkten und viel Lob. Dasselbe im Ausland, manche scheinen das Album zu hassen, die anderen lieben es. Eigentlich freut mich das, denn es ist cool, so die Lager zu spalten. Einige Reviewer mögen es gar nicht, dass wir Pop und Dance mit Industrial/Metal mischen; es war lustig, die Kommentare dazu zu lesen, und nein, das tut uns gar nicht leid! Was mich allerdings überrascht hat, waren die echt positiven Reaktionen zu "Red Rivers". Wir dachten, das wird der “schwierigste” Song auf der CD; also toll, dass er scheinbar für viele Leute ein Lieblingssong wurde.
 
Wieso eigentlich Self Control Song als Coversong – was verbindet euch mit diesem Lied?
Janne: Erstens ist das ein alter Song, den viele Leute schon vergessen haben. Und viele kennen den Namen nicht oder wissen nicht, dass Laura Branigan ihn sang, aber jeder scheint den Song zu kennen, wenn er gespielt wird. Das macht ihn zum perfekten Coversong.
Es gibt uns selbst auch ein gewisses Nostalgiegefühl, da das ja ein 80er Disco-Hit war.
 
In unserem letzten Interview erwähnst du mehrmals, dass euch kaum einer kennt – hat sich daran in der Zwischenzeit was geändert, zumindest in Finnland?
Toni: Keine Ahnung, ich hoffe, dass uns nun mehr Leute kennen, hoffentlich merken wir das langsam bei den nächsten Gigs.
Janne: Ich hab bemerkt, dass uns Leute in unserer Heimatstadt nun langsam kennen.
 
Es scheint, dass ihr nun öfter live spielt als früher, auch im Ausland – wie kamt ihr zu der Tour mit PAIN?
Toni: Special thanks to MC Raaka Pee.
 
Und wie wars?
Toni: Die Tour war echt toll, wir hatten echt viel Spass mit den PAIN Jungs, und auch die Gigs liefen glatt.
 
Was war das durchgeknallteste Konzert bisher, was ist passiert?
Toni: Das steht uns wohl noch bevor, denke ich :)
Janne: Ich glaube, das war dieGraveyard Party in Helsinki vor ein paar Jahren. Als wir spielten, kletterte ein total Besoffener auf die Bühne, tanzte rum oder so... und fiel dann runter, aus 1/2m Höhe und direkt auf den Kopf. Die Ironie war, dass wir gerade "The Bitter End" spielten, und das Ding, auf das er fiel, war ein Sarg... er war ein paar Sekunden weggetreten, stand dann aber wieder auf und schien OK zu sein. Das war knapp, hätte echt ein bitteres Ende werden können. (STALKER berichtete darüber, Anm. d. Red.)
 
Gibt es nun mehr Anfragen aus dem Ausland, da ihr ja schon Berlin und St. Petersburg heimgesucht habt? Werdet ihr bei Sommerfestivals (FIN, EU) auftreten?
Toni: Könnte noch mehr sein, aber es gibt ein paar Anfragen bis jetzt, aus Portugal und Russland. Ich glaube, wir werden zumindest in FIN bei einem Sommerfestival spielen.
Janne: Wir versuchen auch gerade, eine Tour ausserhalb Finnlands auf die Beine zu stellen. Noch nichts fix, also können wir dazu noch nichts sagen.

Hat sich die Situation der EBM Szene in Finnland mittlerweile geändert, seit unserem letzten Interview? Oder ist es immer noch “against the world”?
Toni: Ich hab keine Ahnung von dieser Szene.
Janne: "Against the world" geht wohl nicht zu sehr um die Szene, heh... aber ja, manchmal, wenn wir die Band etwas weiter bringen wollen, tauchen so viele Schwierigkeiten auf, dass es scheint, alles und jeder sei gegen uns.
Der wesentlichste Faktor dabei ist Geld, denn wir haben keine grossen Marketing-Budgets, es ist schwierig für uns, Radio-Airplay, Festivalgigs, gute Venues, Tourneen oder Artikel in Magazinen zu kriegen... alles kostet Geld heutzutage, wenn du keinen grossen Namen hast. So eine Tour im Ausland als Support für eine grössere Band kann da tausende Euro kosten, und auch wenn du eine grosse Story in einem Magazin haben willst, solltest du da auch zugleich grosse Anzeigen schalten. Aber ich muss sagen, dass wir in all diesen Jahren auch viel Unterstützung von Freunden, anderen Bands und Journalisten bekommen haben, z.b. Von Dir, Klaudia. Leute, die uns selbstlos unterstützen, und das ist ein tolles Gefühl. (Danke für die Blumen! Anm.d.Red.)

Es hat ja Veränderungen in der Band gegeben, ihr habt 2 Neue (im Vergleich zum Line-Up letztens 2009). Was ist passiert, wer sind die neuen Mitglieder, und wie ist es, mit ihnen zu arbeiten?
Janne: Tja, erstmal muss ich sagen, dass wir immer noch mit Antti (ehemaliger Gitarrist) und Iiro (ehemaliger Bassist) befreundet sind, es gab also kein grosses Drama bei diesen Veränderungen. Beide hatten Probleme mit der Motivation und damit, genug Zeit für die Band zu finden. Also war unumgänglich, neue Leute zu finden. Beide Neue sind aus Kuopio, was die Proben für uns einfach macht.

Joonas Pulkkinen ist der neue Gitarrist,
und Jani Rissanen der neue Bassist. Sie haben beide viel Enthusiasmus, also bringt das viel positive Vibes in die Band. Ich glaube, dass auch der Energielevel der Band wesentlich höher ist, und es geht auf der Bühne nun viel wilder zu als früher. Also sind wir über diese Veränderungen auch sehr froh.
 
Zuerst haut einer nach Australien ab, und jetzt ist Toni für sein Studium bis Sommer in Spanien – ist das nicht ein Problem für euch?
Toni: Es gibt keine Probleme, nur Lösungen :P Glaub nicht, dass es ein Problem ist.
Janne: Yeah, es ist nicht wirklich ein Problem. Es verlangsamt einiges, sicher, aber nur kurzzeitig. Wir werden öfter auftreten, wenn Toni wieder in Finnland ist, und es hat auch das Songwriting nicht wirklich beeinflusst, weil Toni sein Mikrofon nach Spanien mitgenommen hat. Also ist es nicht grossartig anders mit der Zusammenarbeit, da er ja in Helsinki lebt.
 
Wer ging nach Australien?
Janne: Eigentlich war diese Person kein BLD Mitglied. Er spielte in unserem ersten Projekt, das eher Richtung Melodic Metal ging. Als er nach Australien zog, formierten wir ein neues Projekt, aus dem später BLD wurde.
 
Ich habe in der Review erwähnt, dass ihr anscheinend die Songstrukturen ein bisschen zugänglicher gemacht habt, und auch die Texte, im Vergleich zum Vorgängeralbum Empire. Ich meine, es ist für viele wohl nun einfacher mitzugrölen, auch wenn man eventuell ein bisschen was getankt hat :D – stimmt mein Eindruck?
Janne: Ja, das stimmt und war volle Absicht. Wir dachten, es soll für die Leute einfacher werden, sich mit den Texten zu identifizieren und sie zu verstehen. Es gibt noch immer genug Raum für Interpretationen, aber ja, die Texte sollten hier nun etwas deutlicher sein. Nett, dass es dir aufgefallen ist!
 
Gibt es ein Konzept, ein Zentralthema, das die Songs verbindet?
Janne: Ein Konzept ist der Konkurrenzdruck, der ständige Kampf, auch jener innerlich.

Kannst du uns was vom Hintergrund einiger Songs erzählen, und etwas über den Mitautor? Wieso arbeitet ihr zusammen?
Janne: Es gibt unterschiedliche Themen bei den Songs, wie etwa Red Rivers, der sowas wie eine sarkastische Arbeiter-Hymne ist, Flies Over The Wreck dreht sich um Katerstimmung etc. Also variieren die Themen ziemlich stark. Wir wollen die auch nicht zu genau erklären, da wir darauf vertrauen, dass die Hören da ihre eigenen Schlüsse ziehen. Bei “Closer To The Sun” wurde der Text hauptsächlich von Tomi Rutanen geschrieben. Er hat in der Anfangszeit von BLD einige Songtexte beigesteuert. Dieser Song ist etwas älter, den wir nun überarbeitet und aufs Album mit drauf genommen haben.
 
Apropos Zusammenarbeit, wie kamt ihr zu den GastmusikerInnen, die am Album zu hören sind?
Janne: Anton und Casper sind unsere Kontaktpersonen zur Band Dominia. Toni kennt sie noch aus Zeiten, ehe er bei BLD war. Wir spielten einige Gigs mit ihnen im vergangenen Jahr, und als wir in St. Petersburg auftraten, fragten wir sie, ob sie beim Album mitwirken wollen.
Ich entdeckte Tuire aus Kuopio über einen Kumpel, und Karoliina Kallio war in Kontakt mit Toni Hintikka, der den Bass am Album spielt und auch bei der kurzen Tour mit PAIN bei BLD ausgeholfen hat.
Toni: Ich will mich hier bei all den tollen Leuten bedanken, die das möglich gemacht und intensiv zur Produktion beigetragen haben: Special thanks to Janne Tolsa, Toni Hintikka, Anton Rosa, Dmitry Rishko, Tuire Parviainen and Karoliina Kallio.
 
Wie war die Arbeit mit Janne Tolsa (Turmion Kätilöt, Tarot), der den Endmix machte?
Toni: Die Arbeit mit Janne Tolsa war eine tolle Erfahrung. Er hat Nerven wie Stahlseile und das nötige Können, um diese Sache professionell durchzuziehen.
 
Auf welchen Song am neuen Album seid ihr am meisten stolz?
Toni: Da muss ich sagen Walls Inside Us, weil der am schwierigsten für uns war, und das Resultat ist toll geworden.
 
Ihr bringt das Album über eure eigene Firma RAW raus – wie läuft das? Was steckt dahinter? Und heisst das, dass ihr so gut wie alles selbst finanziert habt (CD, Studioaufnahmen etc)?
Janne: Ja, wir haben alles selbst finanziert. Also hoffen, wir, dass sich dieses Album auch verkauft! Wir konnten einfach keinen Label-Deal ergattern, der zu uns passte, also beschlossen wir, dass wir nicht länger mit dem Release warten wollten. Wir standen bereits unter dem Druck, eine Firma zu gründen wegen den Live-Geschichten, Merchandise etc. Also war es an der Zeit, das ganze etwas professioneller aufzuziehen. Der Name unserer Firma ist Raw Entertainment.

Ist die Band denn noch immer “Plan B” (= ein Hobby) für alle, oder würdet ihr das Risiko eingehen, voll ins Musikbiz einzusteigen, wenn sich die Gelegenheit ergäbe?
Toni: Keine Frage, wenn sich die Gelegenheit ergibt.
Janne: Ja, sofort.
 
Mir gefällt das Albumcover – welche Idee steckt dahinter, von wem ist es?
Janne: Der Künstler heisst Jukka Venäläinen. Die Idee kam von uns und hängt mit dem Titel "Against Each Other" (alle gegen jeden) zusammen. Es zeigt den ersten Kampf, was menschliches Leben als solches betrifft, nämlich Ei und Sperma. Uns gefällt die Tatsache, dass es sowohl cool als auch ein bisschen eklig aussieht!

Kannst du einen “typischen BLD Tag” beschreiben, z.b. Eine Probe? Weil ihr ja schon den Studio-Blog auf eurer Webseite habt, braucht ihr davon nix mehr zu erzählen...
Janne: Wenn wir für einen Gig proben, läuft es meist so: Toni kommt per Zug nach Kuopio, wir holen ihn ab und gehen was essen (übrigens kichert unser Techniker Taru immer darüber, dass wir alle immer als erstes wissen wollen, wo wir essen und was es gibt – wir planen das immer sehr ausführlich, haha... auch bei den Gigs: “Was werden wir dort essen? Gibt es genug zu essen, was ist mit Früstück?” Bei einem Interview hat Toni die Frage “Was kannst du uns über Kuopio erzählen?” so beantwortet, dass er alle exotischen Restaurants dort auflistete...heh)... Dann geht es in den Proberaum, tja, vorher holen wir noch ein paar Drinks... und dann proben wir bis zum Abend, eventuell mit einer Pause dazwischen, wo wir in die Sawo Bar nebenan gehen, eventuell singen wir auch Karaoke... dann zurück in den Proberaum, dann ist es immer Völe, der verkündet”Ich bin zu besoffen, hören wir auf und gehen wir was trinken”. Oder so ... eigentlich ist es immer genau so.

Bei einem Gig von euch hab ich Leute mit T-shirts “BLD Fan Club Helsinki” gesehen, aber offiziell scheint da nichts im Netz von nem Fanclub auf – die hatten auch so lustige BLD Zipfelmützen, hätte auch gerne eine – hast du denn einen Draht zu den Leuten?
Toni: Ja, wir haben da Kontaktadressen, wenn du welche brauchst.

Habt ihr eigentlich schon ein Street-Team oder einen offiziellen Fanclub, der z.b. Im Ausland Gigs organisiert oder so?
Toni: Ja, die in Helsinki sind glaub ich unser erstes offizielles Support-Team in Finland. :)
Janne: Aber nirgendwo sonst, also falls jemand interessiert ist, meldet euch bei uns!
 
Bei diesem erwähnten Gig hab ich auch wahrgenommen, dass ihr aussergewöhnliches Merchandise habt, wie Einkaufstüten, Kredit/Vistenkarten-Case... was wäre die verrückteste Merch-Idee von euch, die ihr (noch) nicht verwirklicht habt?
Janne: Ich glaube, das ist der BLD-Bikini. Noch nicht durchdacht, aber eventuell machen wir das bald. Vermutlich sollten wir auch diese BLD Zipfelmützen vertreiben...

Was die anstehenden Gigs betrifft, sind es: 27.4. Bar Bäkkäri - Helsinki und 30.4. Henry´s Pub – Kuopio sowie Mitte Juli beim Suonenjok´Rok Festival. Sind mehr geplant für dieses Jahr, vielleicht sogar eine Clubtour (FIN, EU)?
Toni: Es sind Sachen in Planung, aber noch nichts offiziell, also können wir noch nichts sagen.
Janne: Yep, jedoch sollten wir nach dem Sommer einige Gigs haben.
 
Was ist mit dem neuen Video, es gab ja Ende letzten Jahres die Dreharbeiten dazu – was ist los, wann wird der Clip veröffentlicht?
Toni: Sehr bald... aber das Veröffentlichungsdatum steht noch nicht fest.
 
Eure Pläne für 2012 allgemein?
Toni: Naja, es gibt da einige Ziele, wie etwa neue Märkte zu erreichen, wie etwa Japan, USA, China, und viel im Ausland spielen.
Janne: Auch haben wir einige neue Songs, die wir aufnehmen könnten. Wir wollen etwas schneller, was Neues auf den Markt bringen, damit es nicht so lange dauert wie vom ersten zum zweiten Album. Ich glaube, wir haben da einige Hits in der Hinterhand, darum bin ich schon ganz heiss darauf, die unter die Leute zu bringen, hehe.
 
“Famous last words?”
Janne: Wir hatten da so ein Motto beim Aufnehmen von Against Each Other, als es um die Entscheidung zwischen mehreren Möglichkeiten ging, die Beats zum Beispiel: ”Discompi on parempi!” (= “je mehr Disco, desto besser”, the ed.)

www.bld.fi


Autor: Klaudia Weber, photos: Band, K.Weber
Eingetragen am: 2012-03-23

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