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Ne Obliviscaris: “Unser Gehirn ist dazu da, benutzt und gefordert zu werden””

Es kommt ja nicht so oft vor, mehr oder weniger zufällig über eine CD einer völlig unbekannten Band zu stolpern, die einen dann völlig umhaut. Genau das passierte mir bei den Australiern Ne Obliviscaris und ihrem Debütalbum “Portal Of I”. Da ich kaum Worte finden konnte, was da alles abgeht an Musik und Atmosphäre, mogle ich mich mal geschickt raus und lasse Sänger Xenoyr selbst erklären, was es mit der Band und ihrem Sound auf sich hat.


Zunächst mal Gratulation zu diesem tollen Album Portal of I – es scheint, dass es dazu nur positive Reaktionen gibt, und ihr habt von STALKER 10/10 gekriegt (siehe hier ). Vielleicht kannst du zuerst die Band (und alle Mitglieder) kurz vorstellen?
Danke für die Unterstützung und die tolle Review von STALKER, das war eine nette Überraschung. Generell war alles sehr positiv und wohlgesinnt; und untertrieben ausgedrückt waren wir einfach nur überwältigt. Kein Grund zum Meckern also.

Und nun zur Vorstellung: Tim Charles ist unser Leuchtfeuer an der Geige und er steuert den klaren Gesang bei, Dan Presland schindet sich an den Drums ab, unser Bassist ist Goldjunge Cygnus, Matt Klavins sorgt für den rhythmischen Kern an der Gitarre, federführend an der Lead Gitarre ist Benjamin Baret, ich bin der Wortschmied und steuere die harten Vocals bei.

Wie habt ihr euch kennengelernt und wie kam die Idee, eine Band zu gründen?
Ich gründete die Band im April 2003 mit einem Freund (einem Bassisten), und dann per Inserat suchte ich nach 2 anderen, dem Drummer und den Gitarristen (die sind nun alle nicht mehr in der Band), wir wollten was Düsteres und Melodisches, etwas das es zuvor in Australien noch nicht wirklich gegeben hat. Black Metal war der wesentlichste Einfluss, jedoch hatten wir auch Thrash, Doom, Gothic Einflüsse, ein seltsamer Hybrid, der eine Zeit lang gut funktionierte. Tim fand ich in einem Musikforum und die anderen Jungs tauchten so der Reihe nach auf im Lauf der Jahre, ich habe sie über andere Bands oder durch Freunde kennengelernt.

Wie hat sich euer Stil entwickelt? Was waren eure Wurzeln und Einflüsse?
Wir alle decken da ein breites musikalisches Spektrum ab, durch diverse Einflüsse und auch durch unsere Erziehung. Wie es bei den meisten Bands der Fall ist, hat sich unser Stil durch diverse Line-Up-Wechsel verändert, jede Person steuert ihre eigenen Einflüsse bei...und wir sehen dann, wohin das Ganze führt. Ich bin mit Black Metal aufgewachsen, also wurde ich offensichtlich dadurch beeinflusst; andererseits gibt es da Tim, der mit einem klassischen Einfluss gross wurde, also gibt es bei uns so ungefähr alles.

Wie kamst du auf den Bandnamen, gibt es eine Geschichte dazu? Und was steckt hinter den Pseudonymen Xenoyr und Cygnus?
Der Name bedeutet “vergiss nicht”, Ne Obliviscaris ist das Motto des schottischen Campbell Klans. Der Bandname sollte etwas sein, dass etwas bei den Leuten zum Klingen bringt, etwas, wozu Leute ihre eigenen Bedeutungen finden können, eine Art persönlichen Zugang. “Vergiss nicht” kann sich schliesslich darauf beziehen, woher du kommst oder wer du bist, oder um das Andenken eines lieben von uns gegangenen Menschen zu feiern... das ist alles individuell.

Wir haben unsere persönlichen Gründe, uns Pseudonyme ausgesucht zu haben, meins hilft mir allgemein punkto “Privatsphäre” und reflektiert meinen kreativen Prozess, für mich bedeutet es “seltsame Dunkelheit”, ich werde von Dingen absorbiert, wenn ich kreativ bin, ich vergesse alles andere um mich herum... sehr oft ist es auch dunkel, egal wohin ich gehe. Zum Pseudonym ´Cygnus´ - er ist sehr beeinflusst von kosmischen Geschehnissen (sein Kopf ist immer irgendwo oben im Weltall), ich bin sicher, es hat was mit einer bestimmten Sternkonstellation zu tun, eventuell wird er das mal aufklären.

Wie schreibt ihr eure Musik, ist es Teamwork, wovon lässt ihr euch dabei inspirieren?
Wir schreiben Musik als Team, das erlaubt es jedem, etwas beizutragen, also hat jeder an der Band seinen Anteil. Keiner wird ausgelassen und wir stellen keinen Song fertig, bis wir nicht alle mit dem Resultat zufrieden sind. Im allgemeinen beginnen wir mit einem Riff und jammen bei den Proben, um zu sehen, wohin das Ganze führt, wir lassen es fliessen – manchmal erfolgreich, manchmal nicht, aber es sollte sich natürlich anfühlen. Als Band werden wir gegenseitig von einander beeinflusst.


Worum geht es bei den Texten (weil der Promo-Download enthält ja keine) – gibt es ein verbindendes Thema, ist es ein Konzeptalbum? Was inspiriert dich, Xenoyr?
Das Album ist kein Konzeptalbum, aber die Leute können es als solches wahrnehmen, es ist eine Reise. Jeder Song erforscht das Abstrakte und Surreale, aber zugleich basierend auf Vorstellungen von Selbsterfindung und Azeptanz, Evolution, Natur, Licht, und Dunkelheit. Meine Themen scheinen düster, aber sie alle haben doch eine positive Message… Negativität is poison.

Ich werde von vielen Dingen inspiriert, dem Leben im allgemeinen, aber um genauer zu sein, die Werke von Shakespeare und Milton sowie diversen Philosophen. Ich interessiere mich auch für Geschichte, besonders was Epidemien, Krankheiten und die allgemeinen Bedrohungen der Menschheit betrifft. Kunst ist auch eine Leidenschaft von mir, besonders die alten Meister Breugel, Bosch, Dürer, Doré, Goya etc und moderne Künstler wie Beksinski und Giger. Mich inspirieren auch alte Filme, Natur, Musik etc... ich bin eigentlich eher introvertiert, und so tendiere ich dazu, viel Zeit “in meinem Kopf” zu verbringen, zu denken und Dinge um mich herum zu absorbieren. Unser Gehirn ist dazu da, benutzt und gefordert zu werden.

Warum hat es so lange gedauert, bis das Album herauskam? Lag das ausschliesslich an Benjamins Problemen mit der Immigrationsbehörde, die auf eurer Website erwähnt werden? Wie habt ihr die Frustration verarbeitet, dass das Debütalbum so lange auf Eis lag?
Wir reissen Witze darüber, dass wir ein Buch über all die Hindernisse und Rückschläge schreiben sollten, die die Band erlebt hat... es ist wirklich eine lange Geschichte, aber ich mache es kurz: Da jede Band diverse Line-Up-Wechsel durchmacht, hatten wir davon auch einiges. Nachdem unser alter Lead-Gitarrist gleich nach dem Release unseres 2007 Demos ausgestiegen ist, dauerte es bis 2008, bis wir Benjamin aus Frankreich fanden. Was die Immigrationsgeschichte betrifft, er reiste mehrmals innerhalb eines Jahres aus und ein, und mitten in den Aufnahmen zum Album beantragten wir ein dauerhaftes Visum (für ein herausragendes Talent), was abgelehnt wurde, während er auf der anderen Seite der Welt in Frankreich wartete. Wir erhoben Einspruch gegen die Entscheidung und gewannen auch, aber der gesamte Prozess dauerte 18 Monate voll harter Arbeit, aber auch viel Unterstützung seitens der Fans, Freunde, Musiker, Promoter etc. Wir begannen mit den Aufnahmen für das Album im Oktober 2009 und in dieser Zeit gab es ausser den Immigrationsproblemen auch Familientragödien, Gesundheitsprobleme und generell einfach nur Pech. Die letzten 3 Jahre verschafften uns einige der besten und auch der schlimmsten Erlebnisse in unseren Leben, es gab Blut, Schweiss und Tränen... es gab Zeiten, wo wir an unserer Zukunft zweifelten und wir beinahe annahmen, dass ´Portal of I´ niemals erscheinen würde, aber wir blieben am Ball, wir haben uns ständig gegenzeitig ermuntert... Und für mich persönlich war klar, dass ich niemals 9 Jahre meines Lebens für nichts vergeudet hätte – da hätte die Hölle zuerst zufrieren müssen. Wenn du so viel von dir selbst einer Sache gewidmet hast, an die du glaubst, dann verpuffen alle anderen Möglichkeiten.

Ich las da einen ziemlich groben Artikel, dass Australien plant, alle illegalen Immigranten auf einer Insel unterzubringen – wie konkret sind diese Pläne, habt ihr was davon gehört? Sind eigentlich Leute von euch auch politisch aktiv, bei “Occupy” oder so? (Vielleicht solltet ihr aktiv werden, immerhin wart ihr ziemlich effektiv bei dieser Immigrationsgeschichte :D)
Ach ja, diese “Boat people” Geschichte, das ist eine Sache, über die in Australien immer wieder diskutiert wird. Ich persönlich mag die Politik nicht und mische mich da auch nicht ein, aber ich weiss, dass Australien diese Dinge viel besser lösen sollte. Frag mal bei Tim nach, und bereite dich lieber vor mit einem bequemen Stuhl und einer Flasche Rotwein, haha. Wenn er kein Musiker wäre, wäre er wohl Politiker.


Line-up (Left to right): Benjamin Baret, Matt Klavins, Tim Charles, Xenoyr, Brendan ´Cygnus´ Brown, Nelson Barnes
Da gab es auch einen Wechsel hinter den Drums – die CD Info erwähnte noch Nelson Barnes, nun ist es (wieder) Dan Presland – wie kam das?
Ja, Dan verliess uns, nachdem wir das Album aufgenommen hatten, aus persönlichen Gründen, und wir rekrutierten Nelson kurz darauf (von The Schoenberg Automaton), er ist ein ausgezeichneter Drummer und sehr originell, aber unser Stil ist doch etwas anders, und die langen Auslandsreisen waren doch nicht ideal für beide Seiten. Dan zeigte sich interessiert, wieder zurückzukommen, und schliesslich war nichts besser als die Chemie der frühen Tage. Also sind wir erneut eine Einheit.

Ihr habt gerade beim Progfest gespielt – wie war´s?
Progfest in Melbourne war toll, fantastische Vibes von der Menge, gute Energie auf der Bühne... es stimmte einfach alles. Das Prog-Publikum ist offensichtlich etwas offener gegenüber anderen Genres als die Leute glauben, also haben wir neue Fans gewonnen (vielleicht auch ein paar verloren, ha), aber wenn du nur einen Fan dazugewinnst, ist es die Sache schon wert. Es fühlte sich gut an, vor völlig anderen Leuten als der üblichen Metal-Meute zu spielen. Manchmal fürchtest du, dass du als eine der wenigen Metalbands im Programm das auch zu spüren kriegst... aber bei dieser Gelegenheit haben wir so die Leute noch mehr beeindruckt. Abgesehen vom eigenen Auftritt konnten wir so Bands sehen, die wir sonst kaum zu Angesicht kriegen...

Wie viele Prog-Bands gibt es denn dort, ist es denn das beliebteste Metal-Genre in der australischen Szene?
Progmusik ist generell ziemlich gross und wächst auch noch, aber die Prog-Metalbands sind dünn gesät und längst nicht so populär wie andre Genres.

Wie sieht denn die Szene in Australien aus, gibt es unterschiedliche Szenen in verschiedenen Gegenden?
Ich glaube nicht, dass sich die Szenen in verschiedenen Gegenden wirklich unterscheiden, ich denke, es gibt da überall eine gute Mischung, es gibt einfach nicht genug Bevölkerung für zu viele Unterschiede. Die australische Metalszene ist nun beständig am Wachsen, hauptsächlich durch diese paar Bands, die den Durchbruch in letzter Zeit geschafft haben, und ich finde, dass sich die Qualität der Musik ständig verbessert. Wir werden international nun mehr wahrgenommen... und wie es eben der australische Lebensstil so ist, es entwickelt sich langsam weiter!

Neben AC/DC fallen mir zum Beispiel Bands wie Vanishing Point, Sunset Riot und As Silence Breaks (STALKER hat da Reviews und Interviews gemacht) ein – welche weiteren Bands würdest du noch so zum Reinhören empfehlen?
Spontan fallen mir da ein: Virgin Black, sleepmakeswaves, Arbrynth, A Million Dead Birds Laughing, Arcane und Katabasis.


NeO offenbaren hier die tatsächliche Grösse von Koalas
Da fallen einem (als Europäer) spontan einige Sachen ein zum Stichwort “Australien” - Red Rock, Aborigines und ihre Kultur, Känguruhs, Koalas, Crocodile Dundee, Mad Max, AC/DC, Wüsten und Opalminen, Strände, Surfer und Haiattacken, ein seltsamer Akzent und Unmengen von Bier. Welches Klischee über Australien geht dir denn am meisten auf die Nerven (muss keines der erwähnten sein)?
Ha, ich finde wohl die meisten ziemlich nervig... aber eigentlich stimmen die alle. Dass bei uns im Hof die Kängurus scharenweise rumlungern, ist so ein Klischee das nervt, denn es stimmt einfach nicht (und mich würde es auch stören, denn ich denke, dass so wundervolle Tiere völlig frei leben sollten). Ich kann auch den australischen Akzent überhaupt nicht leiden, der klingt faul und farblos, und ich schaufle lieber mein eigenes Grab, ehe ich diesen Akzent entwickle... “G´day mate”…zum Kotzen.

Da die meisten MusikerInnen nicht nur von Musikmachen leben können, womit verdient ihr euch denn euren Lebensunterhalt?
Abgesehen von der Musik ist mein Leben und mein Zeitplan ausgesprochen ausgefüllt. Wochentags arbeite ich in einem Vollzeitjob, aber mache zusätzlich noch Graphic Design (hauptsächlich für Bands, Albumcover etc), ich fotografiere und ich schreibe gerade ein Buch. Wie du schon sagst, es ist selten, dass ein Musiker ohne weitere Einnahmenquelle überleben kann, also versuche ich,auf all diese Dinge aufzubauen, damit ich eines Tages selbständig sein kann, was mir auch mehr Flexibilität für mein Musikerdasein verschaffen wird.

Welche Ziele und Träume hast du den soo, was willst du mit deiner Musik, deiner Band erreichen?
Was ich mit der Musik erreichen will ist das, was die meisten Musiker wollen, sie wollen Platten machen und die Welt bereisen können, und irgendwie auch davon finanziell überleben können. Ob das nun möglich ist, steht auf einem anderen Blatt, wir müssen da realistisch sein, darum brauchen wir alle ein weiteres Standbein (wie schon vorher erklärt). Ich glaube nicht, dass viele Leute verstehen, wie viele Opfer, wie viel Einsatz das Musikerdasein abverlangt.

Was passiert bei euren Auftritten? Wie sieht euer perfektes Venue aus?
Unsere Shows sind … in einem Wort: leidenschaftlich. Wir lassen auf der Bühne alles raus, wie sich die Musik anfühlt, aber um eine bessere Antwort zu kriegen, müsstest du unsere Fans fragen. Die perfekte Show wäre zusammen mit einer unserer Lieblingsbands.. und keine Ahnung wo, jedes Venue hat Vor- und Nachteile... ich würde aber jederzeit bei einem Festival in Europa spielen.


Hast du irgendwelche wüsten, absurden Stories auf Lager, z.b. was bei einem Gig/einer Tour schiefging?
Unsere Tourneen sind generell absurd und die meisten Geschichten lassen sich nicht wirklich veröffentlichen, haha, wir sind ziemlich ungehobelt. Da gab´s eine amüsante Panne bei unserem Gig am 13. Oktober, dem Schlagzeuger der Vorband wurde schlecht, beim letzten Song kotzte er überallhin... also musste unser Drummer das gesamte Set über die Hitze und den Geruch ertragen … nicht schön!

Wenn du dir frei eine Band aussuchen könntest, mit wem würdest du gerne touren, und warum?
Wenn du die Band wiederbeleben könntest, wäre das Emperor. Ihre Musik ist so poetisch, komplex, atmosphärisch, und enthält alles, was ich in einer Band haben will, sie nahmen die besten Elemente, um etwas düsteres und majetätisches zu erschaffen. Wenn es eine derzeit aktive Band sein sollte, dann würd ich Satyricon sagen…Ich möchte sie so gerne nochmal ´Walk the Path of Sorrow´ live spielen sehen!

Was habt ihr in (naher) Zukunft so vor? Vielleicht nach Europa zu kommen?
Zunächst werden wir bis Ende 2012 weitere Gigs in Australien spielen und mehr Songs fürs nächste Album schreiben. Für 2013 sind Tourneen in Übersee geplant, und ja, auch Europa ist definitiv geplant. Zu diesem Zeitpunkt haben wir noch nichts Konkretes zu sagen, aber in den nächsten Monaten sollte sich das klären... und dann planen wir ja auch, unser zweites Album Ende 2013 aufzunehmen, um es eventuell Anfang 2014 herauszubringen.

”Famous last words?”
Danke für dieses Interview und alles Gute für STALKER, und an die Fans – danke für die beständige Unterstützung, wir sehen uns auf Tour!

http://www.facebook.com/NeObliviscarisBand




Autor: Klaudia Weber, photos by band & Svartwerk
Eingetragen am: 2012-10-24

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