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Ensiferum - Wikinger ohne Strom

Zehn Jahre Ensiferum, und die finnischen Folk-Death-Metal haben auch nicht vor aufzuhören. Eine neuen CD, neues Line-Up und zu Neujahr ein Jubiläums-Gig im Nosturi Club Helsinki, kein Zweifel, dass es für Markus Toivonen (guitar, vocals), Meiju Enho (synths), Petri Lindroos (vocals, guitar), Sami Hinkka (bass) und Janne Parviainen (drums) einen Schritt weiter geht.



Wie war der Jubiläums-Gig, und was war der schlimmste und der beste Gig eurer Karriere?
Petri: Naja, ich glaube dieser Jubiläums-Gig war vielleicht der beste bisher
Sami: Einer der besten
Petri: Definitiv, und das Publikum war klasse, wir gaben alles, sie gaben alles... die schlimmste Show war in Spanien, alles ging schief, die PA fing an zu brennen, die Monitore...
Sami: ... die funktionierten nicht ...
Petri: ... ein Kurzschluß zerstörte unser Keyboard ...
Sami: ... undsoweiter undsoweiter...
Petri: Der Schlagzeugmonitor brannte auch, und ich sagte der Bühnencrew dort „hey, der Monitor brennt, es raucht“, und die meinten nur, „nee nee das is die Nebelmaschine“
Sami: Sie lachten (lacht)
Petri: Ja, lachten, „kein Problem, kein Problem“, und ich dachte „Yeah, klar“. Dann meinte ich zum Drummer „hey Alter, dein Monitor brennt“ und er rannte weg, „Scheiße es brennt“. Also das war einer der schlimmsten Gigs...
Sami: Aber eine gute Erfahrung.
Petri: Yeah
Sami: Yeah
Petri: Die Party danach war geil.
Sami: Der beste Gig, schwer zu sagen, aber das beste Publikum bisher hatten wir in Russland, der Slowakei und ...
Petri: Slowenien, und hier in Finnland, muß ich sagen.

Ich hab gehört, dass es viele Cowboyhüte hier beim Neujahrsgig im Publikum gab. Erzähl mal die Story deines modischen Teils...
(im Hintergrund lacht Sami die ganze Zeit über)
Petri: Ich hab ihn auf der ersten Ensiferum Tour gekauft, irgendwo in Deutschland bei einer Tankstelle, um 20 Euro oder so. Wir waren besoffen, und damals sah es cool aus...
Sami: Damals, ja.
Petri: Und alle Leute im Bus, die Crew, die Jungs von Wake und Finntroll, meinten „du willst diesen Hut echt bis zum Ende der Tour tragen, obwohl es schwul aussieht?“ Ich meinte „Yeah“,und hatte den Hut seitem immer auf. Und das bleibt auch so. (lacht)

Brauchst du Ersatz? Angeblich hat das Teil schon ziemlich ahem gelitten...
Petri: Nee, er hat nur die Form verloren, sieht nicht mehr aus wie ein Cowboyhut, sondern eher wie ein Pfannkuchen (lacht)

Aber du bist ja in guter Gesellschaft, beide McCoys (Andy Hanoi Rocks; Carl, Fields of the Nephilim) erkennt man ohne ihre Cowboy-Hüte ja kaum...
Sami (zu Petri): Vielleicht solltest du ihn immer tragen, und auch diese Schlappen
Petri: Yeah, die hab ich am Flughafen in Amsterdam entdeckt, als wir vom Metal Meeting kamen ... Schlappen a la „Kuh“ (Sami lacht sich kaputt) genau wie der Hut, weißte, ich mußte die einfach haben...
Sami: Das komplette Ensemble sammeln
Petri: Yeah, mit Hosen und Jacke und Hut bin ich dann sowas wie ein Cowboy Zuhälter oder sowas
(Gelächter)



Gottlob klingt ja eure Musik nicht danach ...
Petri: Ich hab den Hut nur beim ersten Song „Iron“ auf, der ist so wie ein Cowboysong, mit einigen Western-Einflüssen, da paßt es.

Eigentlich gibt es ja schon eine eigene Musikrichtung, Metal mit finnischer Folklore, und das seid ihr, Finntroll, Ajattara, Korpiklaani oder Moonsorrow – geht es hier um finnische Identität?
Petri (zu Sami): Sag du was
Sami: Schwierige Frage. Natürlich sind wir stolz – ich bin es zumindest, und ich glaube wir alle sind stolz, Finnen zu sein. Finnische Mythologie ist ein interessantes Thema, warum sollten wir also nicht stolz sein.

Aber es gibt nur einen Song, der sich direkt auf die Kalevala (finn. Mythologie) bezieht, „Old Man“, also wo holt ihr euch die Inspiration?
Petri: Bei den Texten geht es mehr oder weniger um Wikinger, dann Einflüsse aus Skandinavien, und von Western
Sami: Eine Menge Fantasy
Petri: Eine Menge Fantasy und Gnome, Helden in Träumen... eher Fantasy, die nicht direkt was mit der Kalevala zu tun hat. Heroischer Metal, so hat es Markus (= Ensiferum-mastermind) genannt. Schreib das!

Moonsorrow zum Beispiel stehen voll auf Herr der Ringe...
Sami: Ja, Herr der Ringe, ich les grade Narnia, und Stephen Kings „Dunkler Turm“ wartet zuhause auf mich. Ich steh auf Fantasy Bücher.


Photo: Buena Vista

Fantasy Literatur wird oft als „Realitätsflucht“ betrachtet, wollt ihr also vor was fliehen?
Petri: Yeah, irgendwie, vielleicht
Sami: Bei Songtexten ist es gut, eine zweite Ebene zu haben, etwas, das hinter den Worten liegt, aber du kannst dich auch rein auf (brüllt) aaah ja Kampf und Blut und Gedärme konzentrieren, meine ich.

Die Jungs wurden dann beim Thema Promo-Fotos etwas gesprächiger:
Petri: Das war echt ein wunderschöner Ort, ein altes Wikingerdorf, ein großes Haus mit Herd, und die Betten sind so, wie die Wikinger es hatten. Da gibt´s auch ein Wikingerschiff...
Sami: Sehr authentisch, und ein Museum mit der Geschichte der Wikinger
Petri: ... eine winzige Nußschale, alles zusammengedrängt, eine Schaubild-Schnelltour – da gab´s auch einen kotzenden Wikinger, echt cool
Sami: (lacht) yeah einer säuft, einer kotzt, echt gut. Und authentische Fundstücke gab es da
Petri: ... ein Runenstein, authentische Wikingerschwerter und Äxte, und Klamotten. Und wir borgten was aus, denn unser eigener Kram war Scheiße
Sami: Nicht alles
Petri: Nicht alles, aber die Klamotten waren Scheiße – echt kraß
Sami: Ein schöner Ort. Rosala Wikinger Zentrum, nix wie hin!



Also könntet ihr euch vorstellen, eine Zeitlang wie Wikinger zu leben?
Petri: Yeah warum nicht? Wäre cool.
Sami: Ich persönlich glaube, wir sollten dort einen Proberaum haben.
(Gelächter)
Petri: Yeah – aber wir können da nur ohne Strom spielen.
Sami: Yeah
Petri: Aber das wäre dann authentischer. Wikinger hatten keine E-Gitarren
(Gelächter)
Sami: Damit hab ich kein Problem. Wäre eigentlich cool. Aber – geht nicht ...
Petri: Wäre cool, wenn wir auch massenweise Fleischvorräte hätten, damit wir nicht jagen müssen ...

Aber darum geht es doch, jagen und fischen wie Wikinger ...
Petri: Ich glaub, wir wären dann so gut wie immer hungrig

Sami: Würden uns gegenseitig essen
Petri: Wikinger-Kannibalen, die Schwächsten werden gefressen
Sami: Kann ich irgendwo eine Pizza bestellen?
(Gelächter)



Das neue Album „Dragonheads“ – was ist anders, was ist neu?
Petri: Wir haben zwei alte Songs von der Demo Compilation, die letztes Jahr rauskam, neu aufgenommen, „White Storm“ und „Warrior´s Quest“, und einen neuen Song „Dragonheads“ ...
Sami: Da geht es um Wikinger (= deren Schiffe hatten Drachenköpfe), nicht um Typen mit Drachenköpfen, Hirni! Jemand hat in unser Gästebuch notiert, dass das ein doofer Name ist, weil „Drachen sind Fantasy, und Kopf ist ein Körperteil, also Drachenköpfe, was soll das heißen?“ Benutz dein Gehirn, idiot!! Okay, das wollte ich nur loswerden ...
Petri: ... und wir haben einen Coversong aufgenommen, Amorphis „Into hiding“
Sami: Als kleinen Tribut, denn Amorphis hat die Band am meisten beeinflußt. Dann dieses Medley ...
Petri: Yeah, drei finnische „Volkslieder“, einer ist noch nicht so alt ... „Dragonheads“ klingt wie die neuen Ensiferum ...
Sami: Ich glaube, der Sound ist besser, die Band insgesamt klingt besser
Petri: Weil es einige Veränderungen gab, drei neue Bandmitglieder – ich, Sami und Janne – seit dem letzten Album, das bringt auch einen neuen Sound mit sich.

Ist es nicht manchmal ein wenig kompliziert, in zwei Bands zu sein (Petri singt auch bei Norther)?
Petri: Bisher nicht, aber weiß nicht, warten wir mal ab. Naja, wenn wir mit Norther touren, und bei Sommerfestivals spielen ... eigentlich haben wir, Ensiferum, schon eine Menge Sommerfestival-Shows, also werd ich nicht oft zu Hause sein, aber das macht nichts. Ich bin geborener Rocker.
(Gelächter)

Aber was unterscheidet die Bands vom Gesang her, für dich? Für mich von außen wirkt es so, als hättest du bei Ensiferum mehr Spaß auf der Bühne ...
Petri: Ich muß bei Ensiferum nicht so viel singen, weil Markus und Sami die klaren Stimmen übernehmen, und bei Norther bin ich ständig im Einsatz, kann mich kaum vom Mikro entfernen. Und wenn, dann nur ganz kurz, um einen Schluck Wasser zu nehmen, dann wieder zurück zum Mikro... bei Ensiferum hab ich mehr Spielraum, also kann ich ...
Sami: ... herumlungern ...
Petri: ... herumlungern, Gitarre spielen und mich wie ein Rockstar aufführen



Thema Musikgeschäft – welche schlechten, welche guten Erfahrungen habt ihr gemacht?
Petri: There is no business like show business. Am schlimmsten sind die Gigs, die schon ein halbes Jahr vorher gebucht werden, aber nichts ist sicher, bis man es hinter sich hat, das ist Scheiße, und auch diese blöden Verträge. Da muß man höllisch aufpassen, sonst kriegt man gar nichts ...
Sami: Du bist echt gefickt, wenn du´s nicht machst
Petri: Ja, genau

Also stimmt es, dass man gleich nach Gründung einer Band nen Anwalt organisieren sollte, im Freundes- oder Familienkreis, oder selber Jura studieren?
Petri: Yeah, keine schlechte Idee, ein Anwalt zu sein und dann in einer Band zu spielen (lacht) All diese Sätze im Juristendeutsch, die bedeuten ganz was anderes, als ich es verstehen würde, wie „das klingt ja gut“, bis mir dann einer erklärt, dass das ganz was anderes heißt. Okay, cool ... das ist der beschissenste Aspekt, dieser Jus-Kram. Wenn du mit Leuten redest, die bei anderen Labels sind, gibt es überall dasselbe Problem – also ist jedes Label irgendwie Scheiße.

Noch ein wichtiges Thema – Musik-Downloads vom Internet. Was denkt ihr als Musiker darüber?
Petri: Scheiße, natürlich. Zum Beispiel steht Northers neues Album schon im Netz, und es ist offiziell noch nicht mal draußen.
Sami: Also vielen Dank, du Arschgesicht...
Petri: Arschloch!
Sami: ... wer auch immer das reingestellt hat
Petri: Das passiert immer, wenn Promo-CDs von Spinefarm nach Europa ausgeliefert werden...
Sami: Ich hoffe du stirbst unter Schmerzen!
Petri: In Qualen, und lebe auf ewig in der Hölle! (Sami lacht) Aber da können wir nichts machen, und keiner weiß was ... also steh ich nicht wirklich drauf.
Sami: Ich auch nicht, aber eine gute Sache: es ist einfach, neue Bands zu finden, und wenn du eine gute Band entdeckst, kannst du ja die CD kaufen und sie unterstützen
Petri: Ich glaube daran, dass die guten Menschen in dieser Welt überwiegen, die Bands im Internet antesten und dann das Album kaufen. Hoffe ich zumindest ... ich hab noch nie was runtergeladen.

Nachdem wir uns darauf einigten, dass Finnland für Metalbands ein tolles Pflaster ist, wegen all dieser Live-Clubs, landeten wir bei einem wichtigen Thema – Heavy Metal Karaoke:
Petri: Ich war von Tag Eins mit dabei, und war oft dort
Sami: Er steht drauf
Petri: Einige Leute mögen es nicht, aber es soll doch Spaß machen, und du solltest es nicht zu ernst nehmen. Wenn ein Typ mit mindestens 2,5 ‰ intus Judas Priest „Breaking the Law“ – das kann nicht gut klingen ...
Sami: Einfach Spaß haben!
Petri: Yeah hoffentlich (Gelächter) aber wer es nicht mag, kommt ohnehin nicht. Also bleibt zuhause!



Zum Abschluß, habt ihr noch ne wüste Tourstory auf Lager?
Sami: In Holland ging ich frühmorgens spazieren, der Bus war auf einem Parkplatz, wo wir übernachteten, und weil die Sonne schien, machte ich mich auf, kaufte Eiskrem, als ich zurückkam, war kein Bus mehr da. (Gelächter) Irgendwie war es lustig ...
Petri: Sowas passiert ständig, ich glaube jeder Band auf Tour. Zu einer Tankstelle, Bus fährt weg, und einer kommt aus dem Klo „Mist, nicht schon wieder“. In der schlimmsten Version, ich weiß nicht welche Band, wird einer bei einer Tankstelle vergessen, ohne Geld, ohne Handy, ohne Papiere, rein gar nix. Und der Bus fuhr 300 Kilometer, bis sie merkten, dass einer fehlte (Gelächter im Hintergrund) und zurückfuhren, und der Typ saß nur da an einem Tisch, hoffte 5, 6,7 Stunden, dass sie ihn abholen... und sie kamen zurück, und er war echt sauer.
Sami: Du wurdest ja auch mal vergessen, auf Tour ...
Petri: Ach ja, das war beim Summerbreeze Festival, nach diesem STALKER Kokolores mit Finntroll ... wir haben viel zu viel getrunken, dank Samira, und ich landete im falschen Zimmer, und es gab noch einen Pete im selben Raum, Markus kam am Morgen an, klopfte, „is Pete da? - Yeah“, aber es war der andere Pete, ich war im Hinterzimmer, und keiner konnte sich daran erinnern, dass ich dort war. Sie mußten früh los, um den Flug zu kriegen, und als ich aufwachte, waren alle schon weg, und schon fast am Flughafen, sie konnten mich also nicht abholen. Ich hab dann versucht, einen anderen Flug zu kriegen und kam mit Finntroll zurück, mußte mir aber noch Geld von Wilska (= Finntroll-Sänger) borgen, um nach Hause zu kommen (Gelächter). Also, ich schlaf nie wieder im falschen Zimmer!



Autor: Klaudia Weber, Photos: Klaudia Weber, Toni Härkönen hfr.
Eingetragen am: 2006-01-23

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