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StereoDrama: „Wir versuchen das Publikum so viel wie möglich in die Show einzubinden“

StereoDrama aus Karlsruhe spielen schon seit einigen Jahren zusammen. Sie kombinieren verschiedene musikalische Einflüsse und ihre verschiedenen kulturellen Hintergründe zu einem Stil, den sie Alternative Dance Rock getauft haben. Nach den EPs „Red Light District“ und „socal (fake) world“ erscheint im nächsten Jahr ihr erster Longplayer. Grund genug, mal ein paar Worte mit ihnen zu wechseln.

Euch gibt es ja bereits seit 2007, ihr seid also nicht mehr ganz neu im Geschäft. Könnt ihr Euch trotzdem kurz vorstellen, damit die Leser Euch kennen lernen können?
Ja, wir waren als Gitarren / Akustik Duo am Start. Ende 2009 ging es dann dann richtig auf die 12 mit voller Bandbesetzung.
Im Prinzip sind wir 4 Jungs, Chris am Gesang und Gitarre, Jürgen an der anderen Gitarre, Denis am Bass und Lukas an den Drums, die versuchen, die Welt mit ihrer Musik an sich zu reissen.



Ihr beschreibt Eure Musik als „Alternative Dance Rock“. Wie seid ihr darauf gekommen und was versteht ihr darunter?
Das Ganze steht dafür, dass jeder sich zur Musik bewegen kann wie er Bock hat! Ob das dann in Form von Walzer oder Pogo passiert, ist jedem Konzertbesucher selbst überlassen. Wir versuchen klassische und alternative Rock Parts mit Latin Rythmen und poppigen Hooklines zu verbinden und das kommt dabei raus.

Wie seid ihr auf Euren Bandnamen gekommen?
Chris war immer Fan von „Soda Stereo“, einer bekannten Latino-Rock Band aus Argentinien. Und zur Gründung hatte er viel Drama, von vielen Seiten her, in seinem Leben - StereoDrama

Auf eurer aktuellen EP ist mir sofort aufgefallen, dass ein spanischer Song dabei ist. Da Christian aus Ecuador stammt, also ein Song in der Muttersprache. Wie kam es dazu?
Es war einfach mal ne Idee und hat ganz gut gepasst Auf dem kommenden Album werden noch mehr spanische Titel zu hören sein.


Chris

Ist es anders, auf Englisch zu schreiben als auf Spanisch?
Auf jeden Fall. Es ist lyrisch gesehen leichter für Chris und klingt gleich exotischer für den Zuhörer. Da bleibt dann auch mal mehr Spielraum im Musikalischen, um das zu unterstreichen.

Warum kein Song auf Deutsch?
Dann müssten wir aus Fairness Denis auf Grund seiner Herkunft Lieder auf Kroatisch singen lassen und das will niemand (also nicht wegen der Sprache). Nein, Scherz beiseite. Chris kann sich in diesen beiden Sprachen am besten ausdrücken.

Könnt ihr Euren Songwriting Prozess beschreiben? Wie entstehen neue Songs?
Unterschiedlich. Oft kam Chris in der Vergangenheit mit ner Grundidee und der Song hat sich entwickelt. Mittlerweile bringt jeder immer einen Haufen an Material mit oder produziert zu Hause ein paar Songschnipsel, die wir dann zusammen noch mal auseinander nehmen und dann wieder mit dem StereoFlair versehen. Wir fangen auch immer mehr an, die Songs an die Texte an zu passen. Vor allem bei unseren neuen Liedern hört man das eher wie bei älteren.


Denis

Ihr scheint ja einen sehr unterschiedlichen Musikgeschmack zu haben. Wie schlägt sich das in Eurer Musik nieder?
Das ist richtig. Chris hat viel Einflüsse aus seiner Heimat oder den alten Rockern wie Bon Jovi, Journey, Whitesnake, Metallica, INXS usw. Lukas und Denis kommen eher aus der Punk/Alternative Ecke a la Incubus, Foo Fighters, The Gaslight Anthem, usw. und Jürgen steht auch auf Foo Fighters oder mal U2.
Alles in allem hören wir aber doch jeder alles, was mit Stromgitarre zu tun und was der andere mag.
Unsere Songs profitieren viel von dieser Vielfalt, denn manchmal packen wir Kleinigkeiten von unseren Lieblingsbands in die Songs und interpretieren sie auf unsere Weise. Du kannst als Musiker das Rad nicht neu erfinden aber du kannst deine eigenen Ideen aufpeppen. Auch beim Sound der einzelnen Instrumente ist es so, dass man schon hört, woher jeder kommt, aber genau der Mix und das miteinander zu kombinieren macht den Reiz aus.

Welche aktuellen Bands hört ihr gern?
30 Seconds To Mars, Foo Fighters, Paramore, U2, Queens Of The Stone Age, Jimmy Eat World, Incbus, uvm. (zwar nicht aktuell aber alle Lieben Journey & Mötley Crüe)

Ihr seid Independent, macht also alles selbst. War das eine bewusste Entscheidung oder hofft ihr drauf, dass eine Plattenfirma bei Euch anklopft?
Eine Mischung aus beidem. Wir haben jetzt aber einen Partner gefunden für eine zukünftige Zusammenarbeit. Mehr wollen wir im Moment noch nicht dazu sagen. Nur so viel: Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Wenn ja, was müsste die mitbringen?
Egal wie, ist es für uns wichtig, dass wir unser Ding machen können und dabei unterstützt werden. Nicht wie bei vielen, wo es dann heisst, ihr müsst dies tun oder jenes, damit was weiss denn ich, wem eure Musik/Show/CD etc. gefällt.


Lukas

Könnt ihr von der Musik leben? Wenn nein, wie finanziert ihr Euch?
Haha, schön wäre es. Darauf arbeiten wir ja hin, aber es ist nicht leicht. Es gibt so unglaublich viele gute Bands da draußen. Und solang das nicht ist, gehen wir weiter brav arbeiten oder zu Uni.

Was macht ihr wenn ihr nicht Musik macht?
Freunde, Familie, Arbeiten, Studieren.

Ich habe an mehreren Stellen gelesen, dass Eure Live Konzerte wirklich gut sein sollen. Leider hatte ich noch keine Gelegenheit, mich selber zu überzeugen.
Was macht Euch live so besonders?

Das fragen wir uns auch. Nein quatsch, wir versuchen ständig neue Elemente in die Show zu bekommen. Wir arbeiten immer mehr daran, unsere Setlisten zu verfeinern und live tighter zu werden. Und ganz wichtig: Wir versuchen das Publikum so viel wie möglich in die Show einzubinden, um sie einen Teil davon werden zu lassen. Wir denken, das merken die Leute einfach und haben Spaß daran.

Wo und wann kann man Euch mal live erleben?
Dieses Jahr leider nicht mehr. Wir werden aber bald die nächsten Termine für das kommende Jahr auf unserer Homepage veröffentlichen und hoffen, dann dich und eure Leser mal zu sehen ;)

Wenn ihr es euch aussuchen könntet, mit welcher Band würdet ihr gerne zusammen spielen?
Puh... Sehr viele! Wir haben uns die Bühne schon mit Bands wie Kopek, Skindred, Chantel oder Zebrahead teilen dürfen. Das war schon sehr geil! Aber ich glaube jede von uns fände es der Hammer mal mit Foo Fighters, Mötley oder Journey zu rocken!


Paco

Gibt es sonst so etwas wie ein Traum-Konzert oder eine Traum-Tour für Euch?
Eine wirkliche Traum Tour gibt es nicht, wenn viele Traumtouren
Aber Bühnen auf denen wir gerne stehen würden wären natürlich Rock am Ring, Rock in Rio, Wembley, Whisky, Radio City Music Hall, Sir Royal Albert Hall, Southside, Sziget, am Besten alle Festivals und legendären Locations die es gibt. Eine Tour durch Südamerika würden wir uns wünschen Oder ein abgeranzter Kellerraum.

Was sind eure Pläne für die (nähere) Zukunft?
Erstmal unser Album „The Game“ im Frühjahr 2014 veröffentlichen, ein ordentliches Musikvideo drehen, Partner finden, die uns unterstützen können und spielen, spielen, spielen natürlich!

Danke für dieses Interview
Danke euch für die Möglichkeit! Cheers und bis bald!

www.stereodrama.de



Autor: Stefanie Oepen; photos: band / Marc Stern
Eingetragen am: 2013-11-10

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