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Crystal Ball: Falsche Tattoos und richtige Chemie

Ganze sechs Jahre musste man auf ihre Rückkehr warten, jetzt melden sich die Schweizer Crystal Ball zurück. Nebst neuem Sänger gab es auch am Bass und der Gitarre einen Wechsel. Gründungsmitglied Scott Leach hat uns auf der Europatournee mit den Poodles Rede und Antwort gestanden, uns die drei neuen Mannen in der Band vorgestellt und über Marketingstrategien und die richtige Chemie in der Band geplaudert.

Ihr seid ja jetzt schon drei Tage mit The Poodles und Kirk unterwegs, wie war es bisher vom Publikum her und so?
Sehr gut. Italien war der erste Club, der sehr klein war, aber dafür voll bis oben hin. Der zweite war etwas grösser und dann natürlich nicht ganz voll, aber die Reaktionen bisher sind sehr gut, wir sind zufrieden und scheinen gut anzukommen. Es ist ein cooles Paket zusammen mit den Poodles und Kirk.

Ja passt sehr gut zusammen!
Ja genau. Vor allem wir und die Poodles. Kirk sind halt ein bisschen mehr Progressive.

Wie kam es dazu dass sie denn dabei waren? War das Sache des Labels?
Jein! Wir haben einfach eine dritte Band gesucht. Und sie wollten, weil ihr Album gerade erscheint. Passt also Timing mässig sehr gut und es muss ja musikalisch nicht genau das gleiche sein. Aber da viele Poodles Fans kommen, passen wir wirklich super mit dazu.

Ihr habt euch nach sechs Jahren Abstinenz entschlossen, Crystal Ball nochmal zurück ins Leben zu rufen, wie kam es zu der Entscheidung und warum nicht unter einem anderen Namen?
Eigentlich aus logischen Gründen. Mit einem neuen Namen wäre es schwieriger geworden, wieder anzufangen. Auch wenn es ein paar Jahre her ist, ist der Name den meisten immer noch ein Begriff. Und somit ist es dann auch ein gewisser Verkaufsgarant, denn wir haben ja nicht ganz so wenig Platten verkauft. Und so ist es einfach viel einfacher, dort anzuknüpfen. Zumal ich und Marcel auch Gründungsmitglieder von Crystal Ball sind. Da ist es auch völlig legitim, da die anderen ja die Band freiwillig verlassen haben, es wurde ja niemand rausgeschmissen. Also warum sollte man das nicht machen.

Du und Marcel seid die einzigen Gründungsmitglieder, die noch bei Crystal Ball übrig sind, war es eine Option, dass Mark Sweeney auch wieder mit von der Partie ist oder war von Anfang an klar, dass ihr euch nach einem neuen Sänger umschaut?
Nein das stand nie zur Debatte. Er hat uns eigentlich erst 2010 verlassen. Wir wollten eigentlich bereits damals wieder etwas machen, aber irgendwie sind die Funken nicht übergesprungen, die Chemie war nicht da und darum war es eigentlich gar keine Option mehr. Und als er ging war klar, wir bauchen einen neuen Sänger. Und das war für uns eigentlich nicht schlimm, sondern wir haben es als neue Chance gesehen.

Wie seit ihr zu Steven gekommen, kanntet ihr euch zuvor, oder hat er sich bei euch um die Sängerstelle beworben, und was hatte er, das den anderen Sängern gefehlt hat?
Wir haben sehr lange gesucht. Fast zwei Jahre lang. Und wirklich X Leute getestet und nebst der Stimme, Technik, Klang musste es halt eben auch persönlich stimmen. Das ist sehr wichtig! Es war bei ihm, weil er einfach auch einen ähnlichen Hintergrund hat und auf der gleichen Wellenlänge ist wie wir. Wir hatten die Hoffnung wirklich schon fast aufgegeben und haben dann zufällig bei Facebook Kontakt bekommen. Das nicht mal wegen dem Sängerposten, ich habe dann ein bisschen über ihn nachgeforscht und er war gerade bei Jürgen Blackmore, das ist der Sohn von Ritchie Blackmore, ich habe dann das Video gesehen und habe gefunden, das klingt gut. Ich bin dann auch zu einem Live Gig gegangen, um zu sehen ob es auch wirklich so ist. (lacht) Und das hat mich auch überzeugt, also habe ich ihn zu einer Session eingeladen und auch für Studioaufnahmen, und dann ging das alles schnell und einfach von statten.

Aber er ist immer noch in Deutschland zu Hause, oder?
Ja immer noch. Er lebt in Unterthal.

Da gibt es dann keine Probleme, sich zu treffen und zu proben, oder macht ihr das einfach über den Computer?
Wie soll ich sagen. Es wäre natürlich einfacher, wenn er bei uns wohnen würde. Aber es ist absolut machbar.

Also kommt er einfach am Wochenende her und ihr probt dann intensiv, oder wie geht das?
Ja genau. Wenn das jetzt ein Schlagzeuger wäre, dann würde das nicht gehen. Aber wir als Band können so proben und er probt zu Hause mit der Musik und kommt dann her, um sie zu singen. Wir können jede Woche proben einfach ohne ihn. Er kommt dann einfach vor den Gigs. Er kann ja einfach in ein Flugzeug steigen und muss nicht noch etwas mitnehmen, ist ja nur die Stimme die er braucht.

Ja das ist praktisch. Du findest das sicher Mist, dass du das als Gitarrist nicht kannst. (lacht)
(lacht) Ja von dem her schon. Klar ist es auch ein finanzieller Aufwand für die Flüge, aber auf der anderen Seite geht es auch und heute sind die Flüge nicht mehr super teuer. Für 150 Euro dann kann man das auch einmal im Monat verkraften.

Und unterkommen kann er dann bei euch, er braucht ja dann nicht extra noch ein Hotel!
Ja genau, wir hassen uns schliesslich nicht.(lacht)

Ach nicht, ich dachte mir, so funktioniert es als Band am besten. (lacht)
Das sind dann sehr wahrscheinlich die bekannten (lacht) Nein, aber wir kümmern uns dann um Songwriting, gehen zur Probe oder auch mal in den Ausgang.

Habt ihr denn das Songwriting alle zusammen gemacht oder war das hauptsächlich deine Sache?
Ja, ungefähr die Hälfte der Songs entstanden, bevor Steven zur Band kam. Wobei wir das ganze dann schon noch einmal mit ihm überarbeitet haben. Also die Gesangslinien sind dann schon auf ihn angepasst. Teilweise habe ich das gemacht, aber wir wollten ja auch, dass er sich selber miteinbringen kann und nicht einfach vorgemachten Sachen folgen muss. Die andere Hälfte ist dann in Zusammenarbeit entstanden. Da kommen die meisten Grundideen schon auch von mir, aber da können dann alle ihren Senf dazu geben.

Also hast du Musik und Text geschrieben?
Teils-Teils. Gut ich habe vielleicht 7 oder 8 Songs getextet. Es gibt 2-3, die ein aussenstehender Schreiber gemacht hat, den Steven sehr gut kennt, und die anderen haben wir dann noch zusammen gemacht. Wir haben das einfach zuerst Mal auf „Lalala“ aufgenommen und dann angefangen zu texten.

Was fällt dir persönlich leichter, eher das Musikalische oder doch das Texten?
Also musikalisch fällt mir schon leichter, aber manchmal gibt es ein Thema, das einfach so fliesst. Es braucht vielleicht einfach ein bisschen mehr Aufwand, weil man die Musik schon länger macht und das Texten mach ich nicht jeden Tag. Und Englisch ist schlussendlich immer noch eine Fremdsprache. Auch wenn man es gut kann, ist es natürlich nicht so einfach, sich so auszudrücken wie bei der Musik, wo man einfach daran gewöhnt ist.

Wie ist es für Steven?
Bei ihm wird es das gleiche sein. Englisch ist auch für ihn eine Fremdsprache.

Ich dachte mir nur wegen seinem Namen, dass es ja sein könnte, aber ihr habt ja alle so schöne Künstlernamen.
Ja, aber er heisst wirklich so. Aber ich glaube, dass es nicht aus dem Englischen, sondern aus dem Holländischen kommt. Aber ich bin mir nicht ganz sicher.


Wie sieht es bei dir aus?
Ja also Scott Leach ist ja nicht mein richtiger Name, aber ich habe ihn mir vor Jahren selber ausgesucht. Ich habe jemanden gekannt, der sich Leach genannt hat, das war allerdings anders geschrieben. Und irgendwie fand ich, es klingt amerikanisch und ich habe das dann so quasi übernommen. Und der Grund dafür ist Showbusiness. Wenn du ein Inserat machst und einen Sänger suchst und darunter schreibst Heiri Müller, interessiert das kein Schwein. Wenn du aber Scott Leach schreibst, rufen dich X-Leute an, klingt zwar bekloppt, aber sie denken, weil es ein englischer Name ist, ist es auch etwas Besseres.

Ist es hier in der Schweiz auch eine Art, sich zu schützen?
Ja, es ist auch ein bisschen ein Grund, obwohl es im Zeitalter von Facebook auch wieder vorbei ist. Aber zumindest stehen die Leute nicht vor der Haustür. Wir sind ja jetzt nicht so bekannt, dass die Fans uns die Hütte einrennen würden, aber es gibt doch immer wieder Bekloppte. Und von dem her ist es schon ein wenig ein Schutz.

Und wie sieht es mit den beiden neuen Herren an Bass und Gitarre aus, wie sind sie in die Band gekommen?
Also es ist so, dass Markus Flury zuerst bei uns Bass gespielt hat. Da wir keinen Bassisten mehr hatten. Ich kannte ihn von Charing Cross her und nach einigen Monaten hat sich herauskristallisiert, dass der alte Gitarrist vom zeitlichen Aufwand her nicht mehr mitmachen kann, weil wir mit neuem Sänger einfach Vollgas geben wollten. Er hatte auch noch andere Bands und wir meinten dann einfach, entweder oder, und er wollte sich nicht so richtig entscheiden, also mussten wir sagen, sorry, aber wir suchen dann jemanden, der das kann. Und anstelle einen neuen Gitarristen zu suchen, haben wir dann Markus an die Gitarre gestellt, was auch sein Wunsch war, weil er ja ursprünglich auch Gitarrist ist. Und gleichzeitig lernte ich Cris kennen. Ich wusste, dass er Bassist ist und fragte ihn, ob er mal Lust hat auf eine Session, und so hat sich das entwickelt.

Aber wie kommt man darauf, dass jemand, der bei Stoneman spielt, zu Crystal Ball passen könnte?
Ich habe ihn privat im Ausgang kennen gelernt und hatte das Gefühl, dass er ein cooler Typ ist und ein super netter noch dazu, er hat auf mich einen zuverlässigen Eindruck gemacht. Und aus diesem Grund dachte ich mir, dass ich ihn mal einlade und schaue, wie es wird. Musikalisch hat er vielleicht schon ein bisschen andere Vorlieben, aber das macht ja nichts, solange ihm auch das gefällt, was wir machen und er sieht das bei uns auch was geht, passt das sehr gut. Es war also für mich kein Hindernis, und mittlerweile ist er auch nicht mehr bei Stoneman.

Hat er Stoneman in diesem Fall für euch aufgegeben?
Nein, das war die Entscheidung von Stoneman. Ich bin darüber nicht unglücklich, aber ich hätte nie gesagt, du darfst das nicht auch machen.

Ich nehme an, dass ihr euch da trotzdem früher oder später in die Quere gekommen währt.
Genau, das nehme ich auch an, aber es kommt auch drauf an, was bei ihnen jetzt passiert, aber das ist mir ja egal! Die Chemie in der Band ist jetzt bei uns wie ein Neustart und es passt super. Es ist enthusiastisch und frisch, aber nicht so frisch wie eine Newcomer Band, die keine Ahnung hat, wie es läuft. Es ist alles auf einem hohen Niveau, aber trotzdem ist die Freude noch da.

Ihr habt am 29. November euer Album „Dawnbreaker“ veröffentlicht, was ich gesehen habe bisher, waren die Kritiken sehr gut. Wie haben die Fans auf euer neues Werk reagiert und wie nehmen sie euren neuen Sänger an?
Ich höre eigentlich bisher nur Gutes. Natürlich gibt es solche, die es nicht gut finden, aber die sagen mir das nicht. Viele sagen, dass es jetzt geil klingt. Früher war es jajaja, aber jetzt ist es bombig!

Ich kenne euch ja von früher und für mich ist es logischerweise noch recht ungewohnt, die alten Songs von Steven zu hören, die teilweise ganz anders klingen als noch bei Mark.
Ich bin natürlich in einer anderen Position und für mich ist es nicht so anders, es ist schon ein Unterschied da, aber mir gefällt es besser jetzt.


Bei der Plattentaufe in Luzern hattet ihr einen Tätowierer vor Ort, der Fans ein Crystal Ball Tattoo verpasst hat. Wie viele haben sich wirklich eins stechen lassen und wie viele wurden nur aufgeklebt?
Zwei haben sich eines stechen lassen.

Aha, und das waren eure Freundinnen oder wie?
(lacht) Nein, der eine war von der Crew, aber auch ein Fan hat es machen lassen.

Ist schon eindrücklich, wenn das jemand für dich und deine Band machen lässt, oder?
Ja, auf eine Art schon.

Wie kommt man auf diese Idee, wenn man selber nur spärlich oder gar nicht tätowiert ist? Du hast ja gar keines!
Ich habe keines! Aus zwei Gründen: 1. Facebook Zeitalter! Die Leute sind exhibitionistisch. Ich sehe, was die Leute von sich zeigen, wie sie sich präsentieren. Und da dachte ich mir einfach, warum nicht, wenn sich die Leute gerne zeigen. Das war mehr ein Blitzgedanke, ich habe das so noch nicht gesehen und dann habe ich angefangen, das zu googeln. Es gibt ja auch so Tribals zum Aufkleben für Kinder und so Zeug. Da gibt es grosse Firmen, die das auch als Werbegag anbieten, aber bei einer Band habe ich es noch nie gesehen.

Ist das ein Artikel, der viel in eurem Webshop bestellt wird?
Naja, der ist ja erst seid zwei Wochen offen und ich hoffe, dass es noch ein bisschen anzieht damit, aber vielleicht wissen es viele noch nicht, dass man dort jetzt bestellen kann. Aber wir verteilen sie an den Konzerten und das gratis. Wir haben also noch genug. Man kann sie auch per Mail bestellen unter info@crystal-ball.ch, dann schicken wir das zu.

Mit der Single „Eternal Flame“ habt ihr euch für den Eurovision Vorentscheid beworben, seid aber leider nicht weiter gekommen. Eigentlich ist ja jedem bekannt, dass die Schweiz nicht den Hauch einer Chance beim ESC hat; worin besteht dennoch der Reiz bei dieser Veranstaltung teilzunehmen?
Ich habe die fertige Fassung des Videos bekommen und ich glaube am gleichen Tag habe ich irgendwo online gelesen, dass das Einsendefenster noch eine Woche offen ist. Und das war einfach ein Blitzgedanke. Und alles was Promo ist, ist gut. Weil hier kann man davon ausgehen, dass im Radio deine Musik nicht gespielt wird und auch im Fernsehen gibt es keine Plattform dafür. Ich habe eigentlich nie damit gerechnet, irgendwie zu gewinnen oder nach Dänemark zu gehen. Ich habe einfach gedacht, in die Schweizer Finalsendung zu kommen, das wäre geil, an einem Samstagabend gezeigt zu werden. Dort sehen es eine halbe Million Leute, die dich danach kennen. Und ich dachte mir, vielleicht haben wir den Exoten-Bonus, aber dann gab es ja dieses Voting, wo keiner kapiert, wie es geht. Man hat nie gesehen, wie viele Stimmer wer hat und die Hälfte der Entscheidung wird von Fernsehleuten gemacht. Wenn wir ehrlich sind, haben das die Fernsehleute wieder selber entschieden. Und ob das schlau ist, sehen wir dann. Ich bezweifle es…ähmm anyway...(lacht) für uns wäre es einfach die Gelegenheit gewesen. Aber wir sind ja nicht traurig, wir haben nicht für das gelebt, es war auch nicht unser Ziel, sondern einfach etwas, das wir mitgenommen hätten. Wir müssen uns dafür ja nicht entschuldigen, denn Rockmusik heisst das zu machen, was man will und alle anderen können uns am Arsch lecken. Und wenn wir so was machen, können uns auch die Rockbands am Arsch lecken, die finden das ist Scheisse, wir machen einfach Promo und steigern so unseren Bekanntheitsgrad.

Lordi waren ja auch da und haben sogar gewonnen. Bei uns in der Schweiz ist es vollkommen egal, was du machst, du wirst einfach fertig gemacht, wenn du an den Eurovisionbewerb gehst oder teilnehmen willst.
Wir wollten ja nicht gewinnen. Ich meine, Die Poodles haben mitgemacht, auch Wigwam.

Ihr werdet im Mai auch Krokus auf ihrer Tour begleiten, was steht sonst noch so an in den nächsten Monaten?
Wir buchen gerade noch Einzelgigs. Wir hoffen, dass noch das ein oder andere Festival im Sommer dazu kommt. Im Herbst wollen wir sicher nochmal was machen. Ich weiss nicht, ob es nochmal so eine grosse Tour gibt, aber vielleicht noch mal nach Schweden oder so. Es geht immer wieder ein Türchen auf und Angebote kommen. Wir wollen vielleicht mal in Gebiete gehen, wo wir noch nicht so waren. Vielleicht ergibt sich da was für ein paar Weekendshows in Skandinavien. Das wird sich zeigen. Und gegen Ende des Jahres werden wir schon wieder den Fokus aufs Songwriting legen.


Habt ihr denn schon Ideen oder noch nichts?
Ich habe schon Ideen, aber wir haben noch nichts wirklich angefangen. Die letzten drei Monate waren zu intensiv mit Promo etc. Dass es halt ein bisschen liegengeblieben ist.

Und wann soll dann das neue Album kommen?
Mitte 2015 wäre das Ziel. Frühjahr, Sommer, es ist schwierig zu sagen. So das wir im Eineinhalb- Jahres-Rhythmus nachliefern könnten.

Ok und als letztes, du hast für jeden deiner Bandkollegen einen Wunsch frei, was wünschst du dir für sie?
Ich wünsche ihnen eigentlich allen das gleiche. (lacht) Ich wünsche allen, dass wir zusammen bleiben in dieser Konstellation, die sehr gut ist und dass wir so weit kommen, dass wir das hauptberuflich machen können. Das wäre mein Wunsch und der Wunsch von allen. Nicht weltberühmt, nicht steinreich, aber einfach das als Beruf machen zu können.

Das ist ein schöner Wunsch, dann danke ich dir für das Interview.
Gerne!


Bandwebsite: www.crystal-ball.ch


Autor: Sandy Mahrer, transl. A.Venho, photos: Band
Eingetragen am: 2014-04-27

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