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Vakuumulator
Fresh Act Jänner 2013


Die Hamburger Band Vakuumulator wurde 2006 von Maksim Rode (Vocals, Lyrik) gegründet. 2008 kamen Kirill Salinski (Gitarre, Keys, Samples) und 2011 Natalia Novikova (E-Viola, Keys, Samples) zur Band. Die drei Musiker aus Russland und der Ukraine sitzen mir in einem Café im Hamburger Karoviertel gegenüber.


Auf YouTube stößt man auf ältere Videos von einem Konzert aus dem Jahr 2007, teilweise in russischer Sprache. Das war damals Rockmusik. Was hat sich seitdem wie entwickelt?
Kirill: Ja, genau, wir spielten damals traditionellen, handgemachten Gitarrenrock. Aber wir haben unseren Stil nicht ganz aus freiem Willen verändert. Bandmitglieder sind ausgestiegen, zuerst der Bassist, der auch viel komponiert hatte. Danach wechselte unser Schlagzeuger Daniel in eine andere Band; Stimmwerk. Heute spielt er bei Elace.
Maksim: Dann waren wir für einige Zeit nur noch zu zweit, und da haben wir uns gesagt, konzentrieren wir uns doch mehr auf elektronische Musik. Das war der Moment, wo sich unser Stil verändert hat. Wir spielen jetzt in Richtung von Neo-Elektronica.

Und du hast dich dann auch entschieden, von der russischen Sprache auf die deutsche umzusteigen?
Maksim: Irgendwann in dieser Zeit habe ich Deutsch entdeckt. Als ich Deutschland und die deutsche Sprache besser erlernte und kennenlernte, entdeckte ich darin die Tiefe. Und elektronische Musik ist ja eher eine moderne Richtung, die sich mit deutscher Sprache gut verbinden lässt. Die russische Musik aus der sibirischen Szene, aus der ich komme, ist dagegen wirklich zurück geblieben.
Kirill: Elektronische Musik passt mit russischer Sprache nicht gut zusammen. Wenn wir jetzt hier in Deutschland russisch singen sollten, dann sollte unsere Musik auch danach klingen und authentisch sein. So wie eine Balkansprache zu Balkanmusik passt. Aber unsere Musik ist nicht russisch.

Es stellt sich dabei die Frage, wie sich eure Herkunft auf eure Musik auswirkt?
Maksim: Wäre ich hier geboren, würde unsere Musik bestimmt viel westlicher klingen, vielleicht poppiger, vielleicht wären wir schon Super-Mega-Stars. Nein, hm, das wahrscheinlich nicht.
Kirill: Nachdem Natalia zu uns stieß, ist unsere Musik jedoch gefühlvoller geworden. Alleine schon, weil die Bratsche an sich ein gefühlvolles Instrument mit viel Dynamik ist.
Maksim: Man möchte zu einer Bratsche auch ganz andere Texte singen. Die Texte möchten sich vertiefen und melodischer werden. Das stellt sich für mich als russischen Rocker manchmal als Problem dar. Aber es macht Spaß, sich in diesen Entwicklungsprozess hinein zu begeben.

Auf eurer Website schreibt ihr, die gesamte Band vertritt eine anti-imperialistische Grundhaltung. Drückt sich dies auch in den Texten aus? Wollt ihr Dinge angreifen, euch wehren oder etwas verändern?
Kirill: Wir sind gegen allen Scheiß in der Welt.
Maksim: Also nicht alle Texte sind bei mir so gemeint. Ich bin auch ein romantischer Typ, und ich möchte romantisch bleiben. Aber wo es um Kritik geht, möchte ich einfach erreichen, dass die Leute über ihr Leben nachdenken und nicht alles hinnehmen, was so aus dem Fernsehen oder Radio kommt, sondern dass sie bewusster denken - bin ich das wirklich oder ist das nur eine eingepflanzte Information? Unsere Welt ist so abhängig geworden von Werbung und Verkauf, und bei vielen Handlungen kann man den Ursprung von außen schnell erkennen.
Kirill: Man fragt sich oft, ist das nun echt oder nur Demagogie? Bin ich das oder bin ich irgendjemand anders; vielleicht ein Opfer von psychologischer Manipulation?
Maksim: Es gibt Tausende von Wissenschaftlern und Spezialisten, die sich darüber Gedanken machen, wie man Menschen manipuliert und die eine versteckte Technologie entwickelten, der man sich kaum entziehen kann.
Kirill: Aber ein Russe will immer echt sein, weißt du. Deswegen verbinden wir diese zwei Sachen miteinander, Gefühle mit Gedanken über Wahrheit. Wir möchten gerne echt sein, keine manipulierten Kopien.
Maksim: Aber natürlich wissen wir nicht, ob wir echt sind. Vielleicht sind auch wir ja schon manipulierte Produkte.


Hast du deine Texte schon in der Schublade und steuerst sie zur Musik bei oder entstehen erst die Texte und wird dazu die Musik geschrieben?
Maksim: Das ist verschieden. Aber Kirill und Natalia komponieren viel Musik, und ich komme mit meinen Texten dazu.
Kirill: Ich schreibe ständig Musik, da habe ich schon für hunderte an Jahren im Voraus Material. Für zehn Alben reicht es bestimmt. Also, wenn Maksim einen Text hat, zu dem eine Musik passen soll, ja, die habe ich.
Natalia: Manchmal komponieren Kirill und ich zusammen. Kirill komponiert die Grundstruktur, und dann komme ich mit meinen Elementen und mit der Schönheit des Bratschen-Klangs.
Maksim: Und dann komme ich und sage, alles muss kürzer oder anders.
Kirill: Und dann kommt Konstantin und sagt, nein, das ist alles scheiße. Zwei Sekunden davon sind ok, aber die restlichen zehn Minuten müssen geändert werden.

Konstantin ist wer - der Produzent?
Natalia: Ja, unser Soundmann. Er versteht sehr viel von Popmusik. Er hat in der Branche für russische Popularmusik gearbeitet.
Kirill: Sagen wir, einfache Texte mit einer musikalisch konsumentenfreundlichen Richtung...
Maksim: Aber er ist nicht so geblieben, darum ist auch er ein Vakuumulator. Er hat dieses Wissen über erfolgreiche Musik aufgeschnappt, aber er möchte, dass Musik auch Tiefe und Echtheit hat.

Zwei EPs - so steht es auf eurer Website - wurden 2008 und 2010 bislang veröffentlicht. Waren das physische Tonträger oder Downloads?
Maksim: Ein paar physische Exemplare haben wir hergestellt, aber so richtig ernst hatten wir damals diese Sache mit den EPs nicht genommen, weil sich unsere Musik ständig veränderte.
Kirill: Wir haben Stücke aufgenommen und online gestellt, auch daran gedacht, welche Bilder dazu passen, mehr nicht.

Aber jetzt arbeitet ihr an einer regulären, echten, physischen Platte?
Maksim: Ja, das ist richtig. Allerdings ohne einen Plattenvertrag und weitestgehend in Selbstproduktion. Wir haben ein kleines Studio zuhause.
Natalia: Aber ich hoffe, in der Zukunft werden wir mal ein großes Studio haben.
Kirill: Wir haben jedenfalls schon ein kleines Team. Vor allem den Soundmann, der die Musik abmischt und der mit uns arbeitet. Wir machen zunächst mal alles selbst, und dann gucken wir weiter.
Maksim: Wir nehmen einige von den schon existierenden Stücken, werden die aber besser mischen und schneiden. Und dann kommt vieles Neues dazu.
Kirill: Aber für das endgültige Master geben wir die Stücke weg in ein professionelles Studio.
Maksim: Wahrscheinlich wird auch der endgültige Gesang in einem Studio aufgenommen.

Wann denkt ihr, wird diese Platte fertig sein?
Natalia: Ich würde sagen, im nächsten Frühjahr.
Maksim: Wir arbeiten gleichzeitig an Videos. Wir haben einen Regisseur und Kameramann, der Ideenträger sozusagen, der unsere Videos realisiert. Deswegen dauert alles auch etwas länger. Zwei Tage Musik machen, zwei Tage Video filmen und so. Das sind die Vorteile, wenn man keinen Vertrag hat. Da hat man die Freiheit, alles so zu machen, wie man selbst möchte. Ein Plattenvertrag würde uns unter Druck setzen und alles nicht so locker laufen lassen. Ich denke, es ist gut, wenn man eigenständig aufwächst ohne die mächtige Unterstützung von einer Firma. Wir sind sozusagen wie die Pilze, die aus dem Boden wachsen, und irgendwann kann man uns dann entdecken. Es macht uns so jedenfalls auf diese Weise viel Spaß, uns mit der Zeit zu entwickeln.


Habt ihr früher schon in anderen Bands gespielt oder Musik studiert?
Kirill: Ich habe mit Death Metal angefangen, als ich 16 war und habe in der Ukraine schon in ein paar Bands gespielt.
Natalia: Ich habe in St.Petersburg Bratsche studiert, aber Vakuumulator ist meine erste Band.
Kirill: Natalia kam nach einem Konzert zu uns und sagte, ich bin klassische Bratsche-Spielerin, aber ich möchte mich etwas von der Klassik lösen und was Neues ausprobieren.
Maksim: So ist das mit Vakuumulator auch gedacht. Es sollen die Leute dazu stoßen, die sich von uns angezogen fühlen. Zum Beispiel auch Konstantin, unser Soundmann. Er hat einmal für uns bei einem Auftritt den Sound gemixt, und danach kam er zu uns und sagte, ich möchte für euch den Sound machen. Das hat uns sehr gefreut. Und was mich angeht, ich habe vorher in einer russischen Band gespielt, die hieß „Das Zweite Problem“. Das erste Problem war, wie wir uns zu einem Auftritt anziehen sollen, und das zweite Problem, wie wir uns nennen sollen. Wir spielten so typischen Russenrock.

Und du hast in der Band Gitarre gespielt?
Maksim: Ja, genau. Hier bei Vakuumulator am Anfang eigentlich auch, als wir die klassische Besetzung hatten mit Bass, Schlagzeug, E-Gitarre und ich zusätzlicher akustische Gitarre. Aber das war viel zu russisch.

Macht ihr noch neben der Musik etwas anderes - arbeiten oder studieren? Wie verdient ihr euer Geld?
Natalia: Ich mache alles nur mit und für Musik. Ich habe eine kleine Agentur und Plattenfirma, organisiere Konzerte, und dann betreibe ich noch eine Internetplattform, über die ich Equipment nach Russland verkaufe. Ich mache Aufnahmen für verschiedene Künstler und produziere gerne talentierte Leute. So habe ich zum Beispiel mit der inzwischen bekannten Nneka ein Lied zusammen gemacht. Und für das neue Album von Megaloh habe ich ein paar Lieder aufgenommen; also mit meiner Bratsche dazu ein kleines Orchester gemischt.
Maksim: Und wir können auch ab und zu davon leben, was Natalia so für uns hat. Daneben machen wir verschiedene andere Jobs. Ich kriege manchmal Aufträge als Dolmetscher für Russisch-Deutsch, und Kirill macht Minijobs, so wie das Testen von Technik und Elektronik.

Wie seht ihr die Zukunft von Vakuumulator? Strebt ihr eine professionelle Karriere an?
Kirill: Ich träume vom Rock am Ring. Und ehrlich gesagt, auch von Wacken. Aber das ist wohl nicht so Vakuumulators Richtung. Ich würde gern eine Metalband gründen und an diesen Orten spielen.
Natalia: Auf jeden Fall! Eine Metalband wäre auch mein Traum. Ich möchte in einer Metalband spielen!
Maksim: Aber wir wurden ja nach der Zukunft von Vakuumulator gefragt...
Natalia: Also, wegen der Zukunft, ich möchte auf den größten Bühnen spielen. Und ich möchte meine Musik der ganzen Welt präsentieren.
Kirill: Wir möchten etwas Neues in dieses Pop- und Rockgeschäft einfließen lassen. Ich denke, wir können es und wir stellen schon etwas da. Wir wollen den Leuten zeigen, dass man die unterschiedlichen Musikstile wie Rock, Klassik, Rap, Metal und Pop nicht voneinander abgrenzen muss, sondern man kann alles zusammen schmeißen, alle Stile, die es gibt.

Wenn es um Stile und Genres geht - welche Vorbilder haben euch beeinflusst? Gibt es bestimmte Musiker oder Bands, die ihr gerne hört oder mit denen ihr zusammen auftreten würdet?
Natalia: Ja, Infected Mushroom...
Kirill: Ich bin in der Metalszene aufgewachsen, da gibt es vieles, was ich liebe, von Tiamat bis Dream Theater oder Linkin Park. Ich würde mich gerne auf einer Bühne mit Linkin Park sehen. Aber ich höre auch Depeche Mode oder etwas Jazz.
Maksim: Ich würde gern mit verschiedenen deutschen Künstlern auftreten, Samy Deluxe etwa. Das ist zwar eine andere Musikrichtung, aber ich mag seine Texte.
Natalia: Ich mag auch sehr Marteria. Das finde ich sehr gut.
Maksim: Hoffentlich gibt es bald mal ein Fest, wo alle zusammen und nacheinander auftreten können, jetzt Rap und gleich danach Heavy Metal und danach Klassik. Dafür steht Vakuumulator, Menschen aus den unterschiedlichen Richtungen zu vereinen.

Dann könnten Natalia und Kirill ja auch ihren Traum von Metal in Vakuumulator einfließen lassen und in einigen Stücken verarbeiten anstatt eine völlig neue Band zu gründen?
Maksim: Genau, richtig. Und wir haben noch ein weiteres Ziel: wir wollen einen „Elektro-Faust“ komponieren. Also Goethes Faust mit Elektronik und Chor aufführen.
Natalia: Mein Traum wäre auch, etwas mit einem Orchester zu machen. Elektronik mit Orchester.


Dann können wir ja noch viel von euch erwarten. Aber für jetzt kommen wir zu einem Ende des Interviews. Möchtet ihr zum Abschluss noch gern etwas sagen?
Kirill: Also, ich habe keine besondere Botschaft.
Maksim: Ach so, es geht um eine besondere Botschaft?
Kirill: Man wird noch viel von uns zu hören kriegen!
Maksim: Wir haben vor, zu unseren Auftritten kleine Filme zu machen, sozusagen kleine Teaser oder Video-Ankündigungen. Mein zweiter Beruf wird mal Videoproduktion sein, davon träume ich. Für die Videos werde ich verantwortlich sein, aber wir machen das natürlich wie bei der Musik alle zusammen. Früher am Anfang mussten wir erstmal zusammen schmelzen, aber nun haben wir einen Punkt erreicht, wo wir alle gut zusammen arbeiten. Doch ich glaube, wir haben von unserer Leistung noch nicht einmal 20 Prozent erreicht. Am Vakuumulator-Sound muss noch viel gearbeitet werden.
Kirill: Wahrscheinlich haben wir erst in zwei oder drei Jahren den Sound erreicht, den wir wirklich haben wollen.
Maksim: Und erst dann kann es richtig mit uns losgehen, erst wenn wir unseren Kern richtig entwickelt haben. Wir schmelzen immer weiter zusammen. Selbst von Kirill, mit dem ich schon so lange zusammen spiele, kommen immer wieder neue Sachen, bei denen ich denke, cool, eine ganz neue Seite, so etwas kenne ich von ihm noch gar nicht. Das könnte noch 100 Jahre so weiter gehen, und es werden immer wieder neue interessante Sachen entdeckt werden. Und dann erst die neuen Klänge, die von Natalia kommen...
Natalia: So ist Vakuumulator!

Website von VAKUUMULATOR
Vakuumulator Video “Du Auch”

Autor: Andreas Torneberg, photos: Band
Eingetragen am: 2013-01-02

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