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Ragnarök Festival Tour 2008

2008-11-02
Stadt / City Pratteln 
Land / Country CH 
Web
 
Veranstaltungsort:
Location
Z 7 
Datum / Date14.10.2008 
Bildergalerie / Picturegalerie Ragnarök_2008 
Photos: Sandy Mahrer 

Gefüllte Trinkhörner, frisch geschliffene Äxte und Schwerter, die Glieder in Fellfetzen gehüllt und wehend lange Haare so wie zottige Bärte dürfen heute nicht fehlen. Wir ziehen in die letzte Schlacht, die Ragnarök Tour ruft die Creme de la Creme des Viking Metal in den Krieg. Mit Kampfgeschrei machen wir uns auf ins Z7, um dort den Kampf zu eröffnen.

Gwydion
Die portugiesischen Wikinger eröffnen das Festival. Zwar mag es bewiesen sein, dass die Nordmänner vor langer Zeit ihre Herrschaft bis nach Portugal ausdehnten, dennoch scheint es Musikalisch einen nicht wirklich grossen Einfluss auf Gwydion gehabt zu haben. Viking Metal scheint für diese Musik der falsche Ausdruck zu sein. Sie singen zwar von Wikingern und derer Eroberungszügen, dennoch erinnert es mehr an Synfonic Metal wäre da nicht das Wikinger-Kampfgetöse... Trotzdem sind die Jungs musikalisch Top, der Gesang könnte härter sein, aber es hat nun mal nicht jeder das Zeug zu einem richtigen Nordmann.

Svartsot
Auf zu den richtigen Nordmännern, abstammungsmässig. Dies ist an den melodischen Einflüssen gleich zu hören. Durch die dänischen Texte und die Twinfistle wird die Band zu etwas speziellem. Ihre Lieder handeln von den Schlachten, Bier und dem schöneren Geschlecht. Mit einer Axt bewaffnet stiftet Sänger Claus die Leute zum Kampf an. Nun ja, der Kampf sieht hier folgendermassen aus: 200 Metalheads lassen ihre Haare und Bärte im Takt kreisen.

Alestorm
Weiter geht’s mit den Piraten von Alestorm. Mit ihrem selbst ernannten Pirate Metal und 2004 gegründet, sind sie seither auf der Überholspur. Sänger Chris klimpert auf den Tasten herum und wirbelt über die Bühne, während er Texte über die See trällert. Diesen Jungs ist nur zu gut anzusehen, dass sie schottischer Abstammung sind. Die Strahlemänner und ihre Kilts. Bleibt nur eins zu sagen - Joho Piraten Joho.


Hollenthon
Aus Österreich, gegründet 1994 und nach einer niederösterreichischen Ortschaft benannt, entern die Bühne. Offenbart wird uns Symphonic-Dark-Metal gemischt mit Klassik, Folklore, Kirchenmusik, gregorianischen Chören, Operngesang und Growls. Die Musik selbst ist nicht schlecht, aber der Gesang von Martin Schirenc kann live nicht überzeugen, da fehlt einfach dieses gewisse Etwas, das einen verzaubert und zum Sound passend in eine andere Welt versetzt. Doch dafür haben wir ja noch die Färöer, denen das im Blute liegt.

Tyr
Wie die Insel selbst mit all ihrer Schönheit und Faszination sind die Färöer Metal Götter von Tyr. Zurückversetzt in eine Zeit, wo starke Männer unerschrocken der rauen See trotzten, kämpferisch und unaufhaltsam. Wo Götter, Fabelwesen und unheimliche Tiere ihr Unwesen trieben, in eine Welt der nordischen Mythologie. Mit englischem und färöischem Gesang werden wir von Heri Joensen und unheimlich guter Musik ins Land der Fantasie und des Träumens geschickt. Wäre er der Held eines Wikingerromans, würde dort bestimmt stehen: Wenn nach dem Kampf die Schweissperlen über seinen wohlgeformten, muskulösen Oberkörper rinnen, kommt das gleich der Schönheit einer im Nebel stehenden Trauerweide, wo der erste Sonnenstrahl die Tropfen des Morgentaus auf ihren Blättern zum Glitzern bringt.
Checkt auch die Fotogalerie hier!

Tja, so muss Musik sein. Sie muss dich für einen Moment all den realen Scheiss vergessen lassen können, damit du wieder mal Platz in deinem Kopf hast für ein bisschen Fantasie und Traum. Mit einigen Zugaben verabschieden wir uns, weiter träumend und hoffend, dass bald wieder der nächste Schlachtruf zu der Ragnarök Tour erklingt.


Sandy Mahrer, transl. K.Weber


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8/10



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