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1. April special: Hell Över Färö II Preview

2010-04-01
Stadt / City Fugloyar 
Land / Country Faroese Islands 
Web www.helloverfaro.fo
 
Veranstaltungsort:
Location
Park Fugloyar 
Datum / Date1.5.2010 

Nunja, so ein Festial wäre ja viel zu cool, um der Realität zu entsprechen... viel Spass beim Lesen auch nach dem 1. April 2010:
Wegen des grossen Erfolges im letzten Jahr haben sich die Faröer Oberhäupter entschlossen, das HELL ÖVER FÄRÖ Festival erneut im Park Fugloyar vom Stapel zu lassen, diesmal bereits zum „Tag der Arbeit“ am 1. Mai 2010. STALKER wird wieder exklusiv als Hauptberichterstatter und Schafscherbeauftragter, in anderen Worten Merchandise- und Autogrammstundenbetreuer, mit dabei sein.

Was die Veranstalter alles auf die Hufe stellen wollen, übertrifft die letztjährigen Festivitäten noch um einiges. Bereits vor Beginn des eigentlichen Festivals soll es ein Freundschaftsspiel der berühmt-berüchtigten, faröischen Fußballnationalmannschaft gegen die gefürchteten Nord-Faröer Kampfschafe geben, hier bleibt sicher kein Grashalm ungeknickt. Gerüchteweise soll sogar David Beckham seine Anwesenheit als Zaungast – falls sein Rollstuhl mitmacht, eventuell auch in der Rolle als Gast-Schiedsrichter – zugesagt haben. Hinter vorgehaltener Hand wird ausserdem von einem Millionen-Deal gemunkelt, die Festivalveranstalter haben angeblich Unsummen dafür hingeblättert, damit Gattin Victoria nebst den restlichen wiedervereinten Spice Girls NICHT mitkommen, um einen Überraschungsgig zu spielen...

Dann geht’s aber erst so richtig los – die Faröer Teufelskerle von Órættvorðin sind zurecht die Headliner des ersten Tages, haben sie doch mit ihrem symphonischen Werk für Dudelsack und Bierflaschen – teilweise als Blas- teilweise als Schlaginstrumente benutzt - auf der Insel bereits für mächtig Furore gesorgt und sind derzeit sogar für den Vaterlandsorden im Gespräch.

Aber auch internationale Gäste wie die deutschen Extreme Hate Metaller von Muthafxxx hat es wieder in den Norden gelockt. Mit ihrer absichtlich (?) grottenschlechten Show scheiden sie offensichtlich nicht nur in Allemagne die Geister - so „glänzt“ Frontmann Hans-Peter vor allem mit seiner recht fragwürdigen Bühnenshow bei der er mit einem Gemüsemesser bewaffnet versucht, den Zuschauern Angst und Schrecken einzujagen. Des weiteren gehen Gerüchte um, dass ein neues revolutionäres 1-Mann Black Metal Projekt die faröischen Bühnenbretter als top secret special guest beehren wird. Macke-ato heißt das Projekt, welches den „Gesang“ einzig und allein durch 10 halb-automatische Espressomaschinen Marke Gastroshock 3000 erzeugt, man darf gespannt sein. Vor allem auch auf den versprochenen Cappucino nach der Show. Zum Abschluß des Festivals gibt’s dann noch eine Überraschung, auch inspiriert von STALKERs April-Aktion haben sich vier arbeitslose Schafscherer zusammengetan und eine Kasoklasa Tribute Band gegründet, die nun auf dem Festival ihren ersten Auftritt hat. Ein netter Zug, denn Kasoklasa selbst haben sich derzeit aus der Musikszene – die der Band laut ihrer Presseaussendung „viel zu kommerziell“ geworden ist – bis auf weiteres zurückgezogen.



Kurzinterview mit Festival-Beauftragter Brunhilda Butterundeineidotterdottir:
Ist es nicht ein Risiko, schon im Mai ein Open-Air zu veranstalten, noch mitten in der notorischen Faröer Regen- und Sturmsaison?
Nein, denn: Einheimische sind das Klima ohnehin gewohnt, für ausländische Gäste wird ein beheizter und wasserdichter Pavillon vor der Bühne errichtet. Wir, die Festivalorganisation, finden dieses Wetter ideal, denn so ersparen wir uns die delikate Frage, wo Duschkabinen aufstellen - die Besucher erhalten beim Eingang ein Stück Seife, natürlich aus Schafsmilch, anstelle der Schaufeln vom letzten Jahr gibt es lauschige Holzbänkchen am Wassergraben, gespeist vom Dauerregen – ein voll-biologisch-ökologisches WC, wie es einfacher und funktioneller nicht mehr geht. Kurz, die Festivalbesucher können alle ihre hygienischen Bedürfnisse – wie es die Einheimischen seit Generationen tun - gleich unter freiem Himmel erledigen. Ausserdem ersparen wir uns die Versorgung mit alkoholfreien Getränken, denn wir haben mit den Logistik hinsichtlich der alkoholischen Getränke ohnehin schon alle Hände voll zu tun. Die Faröer saufen wie die Löcher, und die Gäste sind ja noch schlimmer, besonders die Finnen... Wer also Wasser trinken will - einfach ins Freie stellen und Mund weit aufmachen!

Unser Festival-Magazin wird in diesem Jahr auch auf weicherem Papier gedruckt, es gab da Beschwerden letztes Jahr, obwohl die Idee, das Magazin gleich als Klopapier verwenden zu können, generell super ankam.



Wie sieht es mit dem Essen aus – gibt es besondere Speisen?
Unsere Spezialitäten, gekochte Schafsköpfe, isländischer Gammelfisch und Kebab auf sibirische Art (= das Tier muss selbst gefangen und geschlachtet werden und wird TARTARE serviert) werden auf vielfachen Wunsch der ausländischen Gäste selbstverständlich wieder erhältlich sein. Ansonsten steht selber angeln und grillen am Plan, die Bierflaschen werden vom Headliner zur Verfügung gestellt und müssen vorher auch noch auf die richtige Neige ausgetrunken werden – und wer die Tonhöhe richtig hinkriegt, darf die Flasche behalten. Cappucino wird von der Blackmetal Band ausgeschenkt – ein völlig neues Konzept - die Künstler versorgen die Besucher mit Flüssignahrung, den Rest macht die Natur.

Welche Attraktionen gibt es sonst noch am Gelände?
Ich glaube, die auftretenden Künstler sind Attraktion genug :P

Es verspricht also, ein Event der ausgefallenen Sorte zu werden!! Tickets gibt’s keine, frei nach dem Festivalmotto: Wer kommt, ist da!



Klaudia Weber, Kathleen Gransalke


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