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- Rezension: AUDIO CD -


Rhombus

2010-01-15
Titel / Title Open The Sky 
Label afmusic 
Web www.rhombus.org.uk
 
Gesamtspielzeit
Total run time
37:67 min. 
Vö/Release4.01.2010 

Aus Nordengland kommt zu Jahresbeginn die Veröffentlichung gewissermaßen passend zu den sich häufenden Schneemassen „Open The Sky“ – ein nettes Stück atmosphärischen Rocks im Stil der 80er/90er. Die ersten Töne machen auf Wave, und der einfallende Bass beweist seine markante Präsenz durch das ganze Werk. Dann mischt Sängerin Mya mit kräftigem Organ dazu. Ihre gesanglichen Qualitäten sind zwar bemerkenswert, wurden jedoch bei der Produktion so in den Vordergrund geschoben, dass dadurch die übrige Musik und insbesondere die Stimme des männlichen Parts von Edward Grassby in den Hintergrund geraten und damit streckenweise leiden. Denn als Edward beginnt, steht sofort der fette Vergleich zu Andrew Eldritch massiv im Raum, und das passt zu dem treibenden Gothrock ebenso aufs Ohr wie schon beim historischen Vorgänger.

Doch vorschnell wäre, wer bei dem genannten Vergleich verharren würde. Obwohl auch der zweite Track dem Sisters-Style ähnelt, kommt als nächstes der Titelsong „Open The Sky“ mit fetzigem Bass, und die einfallenden Gitarren holen einige Akkorde aus dem Fields of the Nephilim-Repertoire. Spätestens hier nerven die Vokalmalereien von Mya, die einfach im Mitteltonbereich zu gellend und im Ausdruck wenig sich verändernd das übrige Szenario zweifelhaft beeinflussen. Aber die Gitarre kommt in diesem Stück sehr schön melodisch und wavig. Im Stil gibt es keine großen Sprünge zwischen den Stücken. Das Rezept, treibenden Rhythmus mit Riffs, harmonischen Gitarrenmelodien, untermalendem Keyboardteppich und zweistimmigem Gesang in melancholisch-tanzbare Form zu gießen, wird konsequent durchgehalten. Dadurch schiebt sich die Musik langsam in den Bereich Easy-Listening, den man gern beiläufig im heimischen Wohnzimmer dudeln lassen kann, während draußen der Schnee niederprallt.

„Denied“ macht allerdings sehr schön weiter mit akustischer Gitarre. In diesem Stück zeigt Mya ihre starke Seite – nuancierten, melodischen Gesang mit viel Ausdruck. Ein ruhiges, sehr gefühlvolles und abwechslungsreiches Lied. Das hat Ohrwurmcharakter, schabt am Mainstream, jedoch eher an dessen stärkerer Natur. „One Day More“ ist one more Sisters, schicke Bassläufe und auch die Gitarren machen auf Vision Thing. Merkt man es? Die Aufmerksamkeit ist seit „Denied“ zurück – der Pegel im Wohnzimmer lädt wieder zum Zuhören ein. „Leave You To Burn“ beginnt als Schmusesong, aber statt Engtanz geht das Ding plötzlich los, und da knüpft „Anywhere“ kräftig rockend an. Hier macht auch der Duo-Gesang Laune und setzt interessante Akzente. „Into The Rain“ passt meteorologisch hervorragend, denn die Schneemassen in England sind beim Tauen, und Mya zeigt in diesem ruhigen Lied erneut, dass ihre Stärke nicht so im Schmettern liegt, sondern in der melodischen Ballade. Ein gutes Ende einer wechselhaften - mit einigen Schwachstellen behafteten - insgesamt starken Platte ihres Genres. Keine Weltveränderung, kein musikalischer Überflieger, aber eine runde Sache mit wirklich bemerkenswertem Gespür für schöne Melodien.

Tracklist:
1. Lightning Strikes Twice
2. 4472
3. Open The Sky
4. Addiction FFS
5. Almost Everything
6. Denied
7. One Day More
8. Leave You To Burn
9. Anywhere
10. Into The Rain

Rob Walker – Gitarren
Mya – Gesang
Edward Grassby – Gesang, Bass
Ian Grinn – Gitarren, Gesang



Andreas Torneberg


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7/10



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