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- Rezension: AUDIO CD -


Reckless Love

2010-08-03
Titel / Title - same - 
Label Universal Music  
Web www.recklesslove.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
40:35  
Vö/Releasebereits erschienen/already released  

Da es sich bei Sänger Olli Herman um den zweiten Sänger von Crashdïet handelt, die er für Reckless Love verliess, könnte man beim Intro zu "Feel My Heat" mit Hubschraubersounds und Polizeisirenen zunächst einen Song wie "Riot In Everyone" erwarten. Doch dann setzt der Gitarrensound von Pepe ein, so als wollten sie lächelnd sagen: "Nimm` das Leben nicht zu ernst, Du kommst da eh nicht lebend raus..." Der Beginn mit "Feel My Heat" ist eigentlich recht smooth, mit einem catchy Refrain. Die volle Ladung gute Laune kommt dann mit "One More Time". Wer hier nicht mindestens einmal lächeln muss, ist entweder total humorlos oder hat mit "tongue-in-cheek Glam-Rock / Hair Metal" allgemein nicht viel am Hut, denn genau das ist der Musikstil der vier Finnen aus Kuopio. Die selbe Kategorie wie Steel Panther, wobei die Texte von Reckless Love nicht sexistisch oder vulgär sind. Apropos "Sex": Es gibt eine Halbballade mit diesem Titel, den kann man auch tatsächlich während des Beischlafes hören - wenn man kein Problem damit hat, Humor und Erotik miteinander zu verbinden...

Track 3, "Badass", mein absoluter Lieblingssong, denn hier spielt die Sache mit Humor und Image plötzlich gar keine Rolle mehr, er rockt einfach und geht einem auch nicht mehr so schnell wieder aus dem Kopf. Mit "Yeah-Yeah-Yeah-Yeah" wird das Poser-Metal-Stück "Love Machine" eingeleitet, bevor dann der Song kommt, der seit mehreren Monaten im Radio läuft: "Beautiful Bomb", in meinen Ohren der mit Abstand schwächste auf der ganzen Platte; er klingt aufgrund der Keyboardsounds sehr poppig und aufs Radio zurechtgebügelt, auch kaum repräsentativ dafür, was die Band eigentlich macht. Die Wahl zur aktuellen Single-Auskopplung ist da mit "Romance" weitaus mehr geglückt. Diese Rock-Hymne gehört zugleich auch zu den Highlights des selbstbetitelten Debüt-Albums.

Nach dem bereits erwähnten "Sex" geht es dann "Back To Paradise", und die Melodie dieses Songs wird oft und gerne mit der von KISS` "I Was Made For Lovin` You" verglichen. ich selbst wäre nicht auf den Vergleich gekommen. Dafür ist "Wild Touch" unüberhörbar stark "inspiriert" von Bon Jovi`s "Runaway". Und auch wenn Reckless Love und Steel Panther ein paar Unterschiede zueinander aufweisen, haben sie doch eine wichtige Sache gemeinsam: Es geht nicht bloß um Image, Gepose oder Parodie - auch in musikalischer Hinsicht beherrscht man sein Handwerk voll und ganz, wie man unter anderem beim hervorragenden Gitarrensolo von "So Yeah!!" hören kann. Mit der Abschlusshymne "Born To Rock" endet der Silberling der Euphorie leider auch schon wieder, aber wofür gibt es denn die Repeat-Taste?


Stefanie Singh


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10/10



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