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- Rezension: AUDIO CD -


NOT CALLED JINX

2011-06-19
Titel / Title Phoenix Arising 
Label Monster Artists / Soulfood Music 
Web www.myspace.com/notcalledjinx
 
Gesamtspielzeit
Total run time
33:37 min. 
Vö/Release29.04.2011 

Die 5-köpfige Kapelle aus der republikanischen Hauptstadt hat 10 jeweils ca. 3-minütige Rocksongs auf eine Platte gepresst und das Kleingeld zur Finanzierung des Debüts durch „Strassenmusik“ in den Einkaufspassagen selbst zusammen gespielt. Soviel zielgerichtete Initiative wird gern gesehen, nun sind Label und Promotion aufgestiegen, um der Sache nach vorn zu helfen. 2010 standen die Jungs auf Asiens großem Rock-Festival „Java Rockinland“ auf der Bühne.

Was aus den Boxen schallt, kommt schon mal vom Sound her glasklar abgemischt, druckvoll und knackig. Die Mucke geht gut los und gleitet auf der seifenglatten Autobahn „tanzbarer, schneller Pop-Rock“. Es geht um Party, weder um Aufmüpfigkeit, noch um Härte oder Experimente. Man will eine gute Zeit, Spaß und Erfolg und - um auch noch beispielsweise in Indonesien verstanden zu werden - das Ganze auf Englisch. So jung die Musiker sind, hört man ihnen an, dass sie hervorragend aufeinander eingespielt sind - inklusive mehrstimmigem Gesang - und einiges seit ihrer Gründung 2006 an Bewährung schon hinter ihnen liegt.

Diese Musik im Autoradio könnte bei sich senkendem Benzinverbrauch die Motorleistung erhöhen, was daher kommt, dass der Fuß am Gaspedal von der rockenden Bewegungsfreudigkeit der Musik ins dynamische Wippen gerät. Auch eindösende Langstreckenlastkraftwagenfahrer können sich möglicherweise mit dieser Musik ihren achtzehnten Kaffee schenken. Jedoch bliebe anzumerken, dass der Mucke, so energisch serviert und sympathisch sie auch ist, noch eine gewisse Eigenständigkeit fehlt.

Die einzelnen Songs setzen zwar kein Fett an und werden fetzig und spannend geboten, profilieren sich allerdings nicht besonders stark voneinander, weder im Aufbau, noch in den Melodien, so dass ein Mitsummen, ein Wiedererkennen oder ein Ohrwurmcharakter nicht wirklich vorhanden sind. Das einzige Stück, dass sich hier etwas anders gibt, ist „Don´t say a word“, im wesentlichen dadurch, dass es ruhiger und akustischer auch eine weibliche Stimme integriert. Daher wird sich - sollte man einen Song mal im Radio hören - kaum dieser gewisse Kick „wouw, welche Band war das denn eben?“ einstellen.

Aber das kann ja noch werden. Talent ist da, sowohl an den Instrumenten, als auch bei der klaren, kräftigen Stimme, die z.Zt. manchmal noch etwas angestrengt klingt. Zukünftig wäre es schön, wenn Not Called Jinx Musik schreiben würde, bei der nicht nur jeder Song seine eigene Prägung hat, sondern auch die Band selbst ein Gesicht erhält, eine Art Unverwechselbarkeit, und ihre eigene „Klangnote“ entwickelt.

Tracklist:
01. new beginnings
02. aim & fire
03. dance with me
04. i.c.u.r.a.q.t.
05. i believe
06. don’t say a word
07. mayday
08. gravity
09. the deal
10. phoenix arising

Line-up:
Kilian Peters - Lead Vocals
Adrian Tschoepke - Guitar & Vocals
Tommy Kosslick - Guitar & Vocals
Irzan „Ichan” Raditya - Bass
Vincent Petsch - Drums


Andreas Torneberg


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7/10



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