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- Rezension: AUDIO CD -


Hardcore Superstar

2011-10-15
Titel / Title Split Your Lip 
Label Gain / Sony Music 
Web www.hardcoresuperstar.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
40:57 
Vö/Releasebereits erschienen / already released 

Wäre "Split Your Lip", das nunmehr achte Studioalbum der vier Göteborger von Hardcore Superstar, nicht schon Ende November 2010 veröffentlicht worden, es wäre höchstwahrscheinlich DAS Album des Jahres 2011 geworden! Anno 2010 hatte ich mich selbst aber noch nicht so wirklich mit der Band beschäftigt und das Ganze eher für einen von vielen Hypes gehalten. Erst nachdem ich die Herren Berg (Gesang), Zino (Gitarre), Sandvick (Bass) und Andreasson (Drums) bei einigen Konzerten live gesehen hatte, änderte ich meine Meinung. Und so energiegeladen, wie sie mit ihrem grandiosen Show-Opener "Sadistic Girls" mein Herz im Sturm eroberten, beginnt auch dieses Album, nämlich mit genanntem Titel. Einmal kurz in die Drums gehauen - und blitzschnell losgerockt: Perfekter könnte das Opening einer Sleaze-Metal-Platte nicht sein!

Wie schon bei ihren Live-Shows geht es auch auf dem Album mit "Guestlist" weiter. Mit "Last Call For Alcohol" und dem Titeltrack "Split Your Lip" folgen sogleich die nächsten Partyhymnen, bevor es mit "Moonshine" einen der beliebtesten Songs der Skandinavier zu hören gibt. Nach kaum einem anderen Lied verlangt das Publikum auf Hardcore Superstar-Konzerten wiederholt so lautstark wie nach diesem, doch auch wenn der Anfang so klingt (O-Ton Jocke Berg auf dem Hamburg Konzert der "Dark Decadence"-Tour: „This is not a ballad!“), ist es trotzdem keine, sondern genau so ein Rockkracher wie alle anderen Tracks zuvor.

Die erste tatsächliche Ballade folgt dann nach "Moonshine", mit "Here Comes That Sick Bitch". Nach all den "Raise your fist, bang your head and party the hell out!"-Titeln muss eine Verschnaufpause wohl einfach mal sein. Man kann durchatmen, knutschen oder - wenn`s denn unbedingt sein muss - auch das Feuerzeug schwenken, was jedoch nicht heisst, dass es sich hier um eine kitschige Feuerzeugschwenknummer handelt. Wie dem auch sei, nach 3 Minuten und 21 Sekunden wird vom Zuhörer mit "What Did I Do", dem besonders gelungenen "Bully" und "Won`t Go To Heaven" wieder vollste Feierwütigkeit gefordert. Mit "Honeymoon" neigt sich die Party so langsam dem Ende zu und die Abschlussballade "Run To Your Mama" ist... Nun ja, eigentlich nichts weiter als ein Rausschmeisser, bei dem man nur allzu gern nach Hause geht, aber nach all den Smashern zuvor sei den selbsternannten Street Metallern dieser Ausrutscher verziehen...

Wenn man Hardcore Superstar noch nicht live erlebt hat, sollte man dies schleunigst nachholen. Selbiges gilt beim Kauf dieser Platte: Wenn man das Feeling ihrer Live-Shows auch zu Hause erleben möchte, ist "Split Your Lip" absolut unabdingbar, denn es sind nicht bloss die Lieder, die einen an vergangene Konzertbesuche erinnern - "Split Your Lip" wurde komplett live eingespielt, um eben "das Gefühl einer echten Show einzufangen", wie Schlagzeuger Adde in einem Interview erklärte. Das ist den Jungs, die bereits seit anderthalb Dekaden im Geschäft und somit alles andere als "einer von vielen Hypes" sind, voll und ganz gelungen! So don`t run to your mama - Run to your record dealer!


Stefanie Singh


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10/10



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