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- Rezension: AUDIO CD -


Children of Bodom

2012-06-16
Titel / Title Holiday at Lake Bodom 
Label Spinefarm 
Web www.cobhc.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
54:20 
Vö/Releasebereits erschienen / already released 

Seit mittlerweile 15 Jahren pflügen die Kinder vom Bodom-See durch die Metal-Landschaft. Dabei ist ihnen etwas gelungen, was nur wenig Bands schaffen: einen eigenen Stil zu etablieren. Seit ihrem ersten Album "Something Wild" verbinden die Finnen knallharten Metal, der oftmals an der Grenze zum Death Metal steht, mit klassischen, oft pfeilschnellen Hardrock-Melodien. Seit dem 2005er Werk "Are you dead yet?" bringen sie ein neues Element in ihre Songs: tonnenschwere Heavy-Grooves. Diese gehen oft zu Lasten der leichtfüßigen Melodien, geben dem Sound aber eine neue Note.

Auf dem ersten Best of-Album der Karriere kann dies nun nachvollzogen werden. Gerade bei Best of-Alben muss aber auch immer die Frage nach dem Sinn und der Zielgruppe gestellt werden. In diesem Fall sind diese Fragen leider sehr leicht zu beantworten: hier sollten wirklich nur Neueinsteiger in Sachen Children of Bodom zugreifen, alle anderen lassen die Finger davon. Im Gegensatz zu vielen anderen Bands gehen Bodom (bzw. Spinefarm) diese Sammlung sehr stiefmütterlich an. Keine Re-recordings, keine Remasters, keine unveröffentlichten Livesongs, kurz und gut eigentlich nichts, was den Kauf rechtfertigen würde. Lediglich eine lumpige Coverversion von ´Shipping up to Boston´ (Dropkick Murphies) hat den Weg auf dieses Album gefunden. Auch die beiliegende DVD mit einer ca. 20 Minuten langen Doku und einem Musikclip ist eher entbehrlich. Kurz und gut: Finger weg!

Timo Päßler


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4/10



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