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- Rezension: AUDIO CD -


Synthetic Waterfall

2012-10-03
Titel / Title Inside The Different 
Label unsigned 
Web www.myspace.com/syntheticwaterfall
 
Gesamtspielzeit
Total run time
33:17 
Vö/Releasebereits erschienen / already released 

Synthetic Waterfall ist eine junge französische Band, die 2007 ihr erstes Demo „Rising of the Aeon“ herausbrachte, auf dem sie sich noch dem typischen Melodic Death Metal widmete. 2010 gab es Wechsel im Line-up und als sich Synthetic Waterfall 2011 wieder in der Szene meldeten, hatte sich ihr Stil verändert. Es ist ziemlich schwierig, Synthetic Waterfall einem bestimmten Genre zuzuordnen, denn die Band hat sich selbst eins geschaffen.

Auch wenn die Einflüsse von Bands wie z.B. Opeth und Katatonia klar zu hören sind, haben sie ihren eigenen Sound, was bei so einer jungen Band im Frühstadium ihrer Karriere höchst selten ist. Synthetic Waterfall haben auch keine Zeit vergeudet, ihre Einzigartigkeit auf ihre erste EP zu bannen. Hier fällt wohl am meisten auf, dass sie es schaffen, brutale Songs in Atmosphäre zu verpacken. “Ghost Existence” etwa vermischt Death Metal mit Ambient-Teilen; wir kriegen Brutalität, die wir vom Metal kennen, aber auch langsame Teile, die Gelassenheit vermitteln. Genau dieser Kontrast lässt die EP aus der Masse herausragen. “Yesterday´s A Closed For Behind” zum Beispiel wird die Die-Hard-Metalfans ansprechen durch derbe Growls, wütende Riffs und hektische Rhythmen – aber es gibt auch Erholungspausen dank Keyboards und melodischer Akzente.

Müsste ich „Inside The Different“ kurz beschreiben, betonte ich Ehrlichkeit und Einfallsreichtum. Die Musiker sind alle sehr talentiert, aber sie geben damit nicht an... sie benutzen ihr Können, um echte Gefühle auszudrücken. In der Tat wissen die Gitarristen, wie man komplexe Strukturen spielt, aber ihr Können ist ein Mittel zum Zweck, um ein Kunstwerk zu schaffen voller Empfindungen und Gefühle.

Wie gesagt, es ist schwierig, Synthetic Waterfalls musikalischen Stil zu beschreiben, denn die Band wagt es, Grenzen zu überschreiten. So lange die Jungs etwas gerne tun, ziehen sie es einfach durch, egal wie ‚Metal’ es klingt... und die Band hat sicherlich eine Schwäche für Progressive Musik. In der Tat experimentiert die Band immer mehr, wie der 8-Minuten Song „Evil Enough“ zeigt.

Irgendwelche Minuspunkte? Naja, nur ein kleiner, ich würde sagen, dass der Gesang stellenweise besser sein könnte. Die Growls sind gut, die klaren Teile können verbessert werden. Jedoch stört es das Hörerlebnis nicht, und die Stärke der EP ist definitiv die Emotionen, die durch diese 4 Songs vermittelt werden.

Synthetic Waterfall werden dich auf eine Reise in ihre Welt mitnehmen, und diese Reise lohnt sich. Seien wir mal gespannt, wie sich diese junge Band weiterentwickeln wird.

Marine, transl. K. Weber


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8/10



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