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- Rezension: AUDIO CD -


King Dude

2012-10-28
Titel / Title Burning Daylight 
Label VÁN 
Web www.kingdude.bandcamp.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
33 min 
Vö/Releasebereits erschienen / already released 

„Seltsam“ war das Wort in meinem Kopf, als ich zum ersten Mal King Dudes neues Album „Burning Daylight“ anhörte – allerdings eine interessante Art von seltsam. Dark Folk und Amerikana sind auf jeden Fall eine gute Beschreibung. Die Musik schafft eine etwas düstere Atmosphäre und lässt mich an einen einsamen Wolf denken, der ein weites Land durchwandert. Gut und böse, Gott und Teufel, Hoffnung und Verzweiflung sind die Themen, alle von einer Stimme vorgetragen, die sich irgendwo zwischen Tom Waits und Johnny Cash bewegt.

Aber das ist noch lange nicht alles. Bei „My Mother Was The Moon“ hört man plötzlich eine Sängerin und „Lorraine“ zitiert „I Saw Her Standing There“ von den Beatles. Sogar einen Chor gibt es zu hören, am Anfang von „Lord, I’m Coming Home“ und damit verbindet sich der letzte Song auf dem Album mit der gesprochenen „Introduction“, die genau mit diesem Satz endet. Der Gesang ist sicher nicht jedermanns Sache, aber er passt zur Musik und verleiht den Songs Charakter. Die Instrumentierung und die Effekte sind oft überraschend und die Texte erzählen unter anderem Geschichten von Liebe, Tod und Teufel. Ein Song wie „Vision in Black“ lässt mich Bilder sehen, während „Barbara Anne“ eine recht sarkastische Liebeserklärung ist. Manchmal wird’s mir etwas zu religiös, aber insgesamt stimmt die Mischung und sollte für jeden, der diese Art Musik mag, etwas bieten.

Tracklist:
Introduction
Holy Land
Barbara Anne
I’m Cold
Vision In Black
Jesus In The Courtyard
I Know You’re Mine
My Mother Was The Moon
Lorraine
You Can Break My Heart
Lord, I’m Coming Home

Stefanie Oepen


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6/10



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