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- Rezension: AUDIO CD -


Harm

2012-10-30
Titel / Title The Nine 
Label Frostbyte / Soulfood  
Web facebook.com/HARMBAND
 
Gesamtspielzeit
Total run time
45:32 
Vö/Release01 Nov 2012 

Es ist nichts Spektakuläres, aber auch nicht schlecht.

Das Album braucht eine Weile, bis es sich dem Hörer vollends erschließt. Die ersten beiden Songs sind nichts Besonderes, aber die darauf folgenden Stücke, haben ein paar Überraschungen in petto. Besonders “Hand me Down Virtue” hält ein breites Spektrum an Genres in sich. Die größte Veränderung gibt es beim dritten Song “Philistine” welcher mich irgendwie an Marilyn Manson erinnert.

Soweit das instrumentale Können angeht, scheinen alle Bandmitglieder recht versiert zu sein. In der Produktion scheint aber etwas schief gegangen zu sein, da der Sound ziemlich schwammig ist und sich die Gitarren zu flach anhörten und im Sound ein wenig verloren gingen. Die Stimme des Sängers pendelt zwischen einer sehr Devin Townsend/Dave Mustaine-mäßigen leicht nasalem klarem Gesang und Screams. Für einige mag dies klingen, als wenn er versucht sich einer Verstopfung zu entledigen. Wie auch immer. Bei „Argue and Grin“ klingt er überraschenderweise sehr nach dem Sänger von Rage Against the Machine. Es würde mich auch nicht wirklich wundern, wenn er in einer Hardcore-Band singen würde, oder mal gesungen hat.

Zu guter Letzt ist das Album doch überraschend vielseitig. Die Änderungen im Rhythmus, die erst nach dem ersten Drittel des Albums auftauchen, geben ihm seinen Schwung, ohne den es zu monoton geworden wäre. Wenn der typisch finnische Metal zwei Gitarren die sich mit einem Synthesizer duellieren bereit halt, scheint es, als wenn das kanadische Äquivalent eine nasale Stimme des Sängers ist. Ich denke den Schuldigen finden wir in Geddy Lee von Rush.


Ozzy Aikas


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7/10



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