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- Rezension: AUDIO CD -


Bloodbound

2012-11-22
Titel / Title In The Name Of Metal 
Label AFM Records 
Web www.bloodbound.se
 
Gesamtspielzeit
Total run time
45:45  
Vö/Releasebereits erschienen / already released 

Die Band, die 2004 in Schweden gegründet wurde, präsentiert dem Hörer mit ihrer Scheibe „In The Name Of Metal“ ein Album, das voll von wirklich klassischem Powermetal ist – ohne Ausnahme. Und so gibt es auf der Platte die typischen Powermetal-Elemente wie eingängige Melodien zum Mitwippen und ein angenehmer Klang, starke Gitarrenriffs, die einen durch die Lieder ziehen, Lyrics, die zum Mitsingen einladen. Ein paar Gitarrensoli versuchen die Lieder aufzulockern und etwas zusätzlichen Schwung hineinzubringen, was aber nicht immer klappen will.

Der Gesang ist angenehm, voller Ausdruck und Kraft und zeigt hier und da ganz schön ein paar Ecken und Kanten, die der Stimme zumindest einen Touch Einzigartigkeit verleihen können. Die zweistimmigen Passagen sind super gelungen, alles harmoniert und wirkt einfach gekonnt - genauso wie auch Instrumente und Gesang durchgehend zusammenpassen, ohne dass man jemals sagen könnte, dass etwas unrund klänge. Der wohl stärkste Song des Albums ist „Metalheads unite“ – eine Powermetal-Hymne, die so einige Lieder dieser Kategorie in den Hintergrund drängen dürfte!

Alles in Allem ist es ein Album, das aalglatt ist - nichts sticht wirklich aus der Masse hervor, auch wenn alle Lieder bei Weitem nicht von schlechten Eltern sind und es vollends Spaß bringt, sich das Album anzuhören, keine Frage. Findet die Band aber nicht ein bisschen ihren eigenen Stil, so befürchte ich, wird es für sie auf die Dauer schwer werden, Erfolge einzufahren.

Carina Ullmann


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8/10



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