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- Rezension: AUDIO CD -


Black Crucifixion

2013-03-04
Titel / Title Coronation Of King Darkness 
Label Spinefarm 
Web www.facebook.com/BlackCrucifixion
 
Gesamtspielzeit
Total run time
46:04 
Vö/Release08.03.2013 

Bereits bevor der norwegische Black Metal zu voller Größe aufstieg, gab es in Finnland eine kleine, aber aktive Szene. Besonders Lappland schien ein inspirierendes Umfeld für das aufstrebende Genre zu sein, denn gleich zwei der bedeutendsten Pioniere kamen aus Rovaniemi am Polarkreis: Beherit und Black Crucifixion. Beide waren zwischendurch lange inaktiv, sind aber seit einigen Jahren wieder im Geschäft. Black Crucifixions 2006 erschienenes Album Faustian Dream war der erste Longplayer der gesamten Bandgeschichte - fünfzehn Jahre nach deren Anfängen. Es folgte ein Lievealbum, ein Sampler und vor zwei Jahren ein 20-Jahre-Jubiläumsalbum mit Liveaufnahmen, aber auch vier neuen Studiotracks. Die neue Scheibe Coronation of King Darkness, ist somit erst das zweite "echte" Studioalbum der mehr als zwei Jahrzehnte alten Band. Nicht gerade beeindruckend, was die Quantität angeht, aber zum Glück macht die Qualität einiges wett.

Die überraschendste Nachricht im Vorfeld war die Zusammenarbeit von Black Crucifixion mit Pekka „Rekku“ Rechardt, dem Gitarristen der Siebziger-Jahre-Progrocklegende Wigwam. Das Ergebnis ist jedoch ohne Zweifel Black Metal, freilich sehr melodisch, abwechslungsreich und organisch. Obwohl alle Songtitel englisch daherkommen, sind die Texte teilweise auf Finnisch - vor allem die besonders intensiven Stellen, z.B. im Titelstück. Das recht kurze „What The Night Birds Sang“ ist die "Popnummer" des Albums, aber auf „Heroes End Up on Gallows“ werden wieder „songs of Satan“ gesungen (Textzitat). Der lange und weitschweifige Song zweigt in viele Richtungen ab, mündet aber zum Schluss in eines der eingängigsten Riffs des Albums. „Millions Of Twigs…“ beginnt im Gegenzug sehr geradeheraus, aber der minimalistische, mantramäßige Mittelteil ist gewöhnungsbedürftig und das Ende kommt für meinen Geschmack etwas zu abrupt. „Threefold“ reißt den kleinen Durchhänger aber wieder heraus, wobei der Spannungsbogen besonders durch den gleichzeitig zurückhaltenden und intensiven Gesang aufgebaut wird - im Laufe des Albums präsentiert Sänger Forn seine ganze Bandbreite von Flüstern bis Kreischen. „In The Bright Light…“ startet mit einem ominösen Intro, bevor es mit vollem Tempo ordentlich was auf die Fresse gibt. Kurz, aber eindrucksvoll. Meine Favoriten sind jedoch bis auf Weiteres die beiden abschließenden Stücke. „Lodestar“ ist relativ einfach gestrickt, aber umso schwieriger aus dem Gehörgang zu kriegen, und besticht dazu mit einem tollen Gitarrenlead; das epische „Thieves“ rekapituliert noch einmal alle Aspekte des Albums und rundet es dramatisch wirksam mit Marschtrommeln und eindringlichem Gesang ab.

Black Crucifixion mögen ein Spätzünder an der Albumfront sein, aber so wie es aussieht, mangelt es zumindest nicht an Ideen und Kreativität.

1. Coronation of King Darkness
2. What the Night Birds Sang
3. Heroes End Up On Gallows
4. Millions of Twigs Guide Your Way Through the Forest
5. Threefold
6. In the Bright Light of Night I Await the Turning Tide
7. Lodestar
8. Thieves

Tina Solda


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8/10



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