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- Rezension: AUDIO CD -


Eloa Vadaath

2013-04-27
Titel / Title Dead End Proclama  
Label Noiseheadrecords 
Web www.facebook.com/EloaVadaath
 
Gesamtspielzeit
Total run time
55:25  
Vö/Releasebereits erschienen / already released 

Das zweite Album der Italiener (produziert von Mario Jezik in den Noiseheadstudios Österreich) fällt mal mit Sicherheit unter “Progressiv”, wenn nicht sogar Avantgarde aufgrund des hochgradig experimentellen Charakters einiger Tracks. Sobald du erstmal den Schock der massiven Soundwand mit Black-Metal-Riffs, Extrem-Speed-Drumming, Vocals zwischen heroisch-klar, Schreien und Growl pendelnd und drüber noch ne hektisch fiedelnde Geige verdaut hast, klingt das Gemisch gar nicht so schlecht...

Geneigten Hörern würde ich eventuell empfehlen, zunächst einmal die ersten drei Tracks zu überspringen und mit “Vever” anzufangen, welcher erstens etwas gemächlicheren Groove und zweitens Folk-Klänge im Intro aufzuweisen hat - daher einen etwas ruhigeren Einstieg in die Materie bietet. Die ersten Songs klingen für mich nach“viel zuviel” - wo Zuhören richtig anstrengend wird, weil du nach Strukturen, Melodien suchst, aber zu viel auf einmal auf dich einstürzt und daher einen chaotischen Gesamteindruck hinterlässt. Wenn allerdings die Mischung stimmt wie bei “A Dead-end Proclama, Mr.Goldstein”, bleibt der Track trotz derber, nahezu permanenter Blastbeats und einer Vielzahl an Elementen im Ohr hängen, schon wegen dem fiesen Refrain... Bei “Ad Rubrum per Nigrum” lotet Sänger Marco Paltanin die Palette seiner Möglichkeiten aus. Der Song könnte als fiese “Ballade” durchgehen, so romantisch wie ein Vollbad in einem Schlammloch voller Würmer... Auch die folgenden Tracks, deren Spektrum von klassischem (Prog) Metal bis Black-Metal-Blasts reicht, erwecken bei mir eher den Eindruck, dass die Band da alle Fäden in der Hand hat. Danach wirken vielleicht die ersten drei Tracks auch nicht mehr ganz so chaotisch...

Die Bandmitglieder:
Marco Paltanin - Vocals, Guitars
Lorenzo Fabbri - Guitars
Riccardo Paltanin - Electric and Classical Violins
Nicolò Cavallaro - Bass and Vocals
Mirko Cirelli – Drums

Klaudia Weber


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7/10



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