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- Rezension: AUDIO CD -


Schlafes Bruder

2013-05-07
Titel / Title Heute war Gott nicht hier 
Label Awomm Records (Warner) 
Web www.schlafes-bruder.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
48:35 
Vö/Releasebereits veröffentlicht/already released 

Schlafes Bruder – da mag man sich fragen, wer wohl dahinter steht. Die Antwort ist ganz einfach: einst bei E Nomine, jetzt hier - Fritz Garner und Kris Weller. Die beiden haben sich zusammengesetzt und dieses Konzeptalbum rund um Kreuzzüge kreiert. In ihren Songs erzählen sie von den verschiedenen Schicksalen der Kreuzfahrer, während sie einen fast typischen E Nomine-Klang mit etwas härteren und treibenden Beats verbinden.

Dies, zusammen mit mystischen Melodien, ergibt ein Gesamtbild, das zwar stimmig ist, dem aber wirkliche Highlights fehlen. Auch scheinen einige der genutzten elektronischen Klänge nicht ganz so harmonisieren zu wollen – zum Glück ist dies nicht oft der Fall, sodass die Musik und der Gesang recht gut zusammenpassen und sich oftmals eine faszinierende Atmosphäre aufbaut. Gesanglich hätte man durchaus mehr Potential ausnutzen können, denn auf Dauer ist der Gesang gleichförmig und monoton und das, obwohl man hätte so viel mehr aus der an sich ausdrucksstarken Stimme hätte machen können.

Anspieltipps dieses Albums sind ganz klar „Abendland“, gefolgt von „Heilig“ sowie „Ich bin Liebe“. „Abendland“ schafft es, eine ganz besondere Stimmung aufzubauen, ein bisschen orientalisches Gefühl mit hineinzunehmen und kann durchweg fesseln. Die vielseitigen musikalischen Einflüsse, u.a. intensivster Streicherklang, der die Melodie trägt, machen das Lied zu wohl dem Stärksten auf diesem Album. „Heilig“ erinnert an eine Hymne, die gesanglich wirklich stark und überzeugend ist, und auch deren Musik den erwähnten Gesang gut untermauert. „Ich bin Liebe“ sticht aus dem gesamten Album etwas hervor, da es wesentlich ruhiger und melancholischer ist, vielleicht auch einfach romantisch. Hier wird auf elektronische Klänge verzichtet und der pure unverfälschte Klang kann überzeugen.

Daher ist das Album als Ganzes ein musikalisches Werk, das zwar inhaltlich wirklich interessant ist, aber besonders gesanglich nicht komplett überzeugen kann - viel zu viel Potential wurde hier meiner Meinung nach nicht ausgenutzt. Wer E Nomine mag, für den könnte das Album trotzdem ein Kauf-Tipp sein, denn aufgrund der vielen Ähnlichkeiten kann es diese Fans vielleicht eher ansprechen als das restliche Publikum.

Carina Ullmann


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6.5/10



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