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- Rezension: AUDIO CD -


Powerwolf

2013-08-09
Titel / Title Preachers of the Night 
Label Napalm Records 
Web www.powerwolf.net
 
Gesamtspielzeit
Total run time
45:40 
Vö/Releasebereits erschienen/already released 

Gratulation, meine Herren! Powerwolf steigen mit ihrem neuen Album „Preachers of the Night“ mal eben auf Platz 1 der deutschen Charts ein. Ich muss lange überlegen bis mir eine Metal-Band außerhalb des Mainstreams einfällt, die das geschafft hat. Aber was unterscheidet „Preachers of the Night“ von seinen Vorgängern, was diesen Erfolg erklären könnte. Die Antwort ist einfach: eigentlich nichts! Statt sich irgendeinem Trend anzubiedern oder auf ein Massenpublikum abzuzielen, sind die Wölfe ihren Weg unbeirrt weitergegangen. „Preachers of the Night“ stellt insofern eine logische Weiterentwicklung von „Blood of the Saints“ (und der vorherigen Alben) dar.

Natürlich gibt es auch einige Unterschiede zu den Vorgängern: Zunächst einmal sei hier die Hitdichte erwähnt. Es war zwar schon immer eine Stärke der Band mitreißende Ohrwürmer zu schreiben, nie war die Konzentration aber so stark wie auf „Preachers of the Night“. Außer dem sperrigen „Nochnoi Dozor“ fräst sich jeder Song mehr oder weniger schnell in die Gehirnwindungen und verlässt sie auch nicht wieder so schnell. Apropos schnell: Powerwolf haben unterm Strich auch etwas an Geschwindigkeit und damit einhergehend an Härte zugelegt. Dadurch würde ich - die Band wird es nicht gerne hören – „Preachers of the Night“ als lupenreinen Power Metal bezeichnen.

Auch die Texte wurden weiter ausgefeilt. Diese hatten in der Vergangenheit schon oft ein leicht sakrales Element. Dieses wurde bei Songs wie „Secrets of the Sacristy“, „Coleus Sanctus“ oder „Cardinal Sin“ weiter gesteigert, ebenso wie die Verwendung lateinischer Sprache. Das Sakrale wird dann bei Kreuzfeuer, dem ersten komplett deutschsprachigen Song der Bandgeschichte, auf die Spitze getrieben. Besagter Song ist übrigens dank seiner Lyrics, seines genialem Refrains und seiner dynamischen Instrumentalisierung das absolute Highlight des Albums.

Unterm Strich möchte ich den Wölfen attestieren alles richtig gemacht zu haben. „Preachers of the Night“ gehört definitiv zu den besten Alben 2013. Über die gesamte Albumspielzeit ist mit dem bereits genannten „Nochnoi Dozor“ lediglich ein entbehrlicher Song vertreten, was im Umkehrschluss heißt, dass 10 Volltreffer vertreten sind. Ich bin wirklich gespannt wie man bei diesem Angebot demnächst die Setlist gestalten will.

Timo Päßler


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9/10



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