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- Rezension: AUDIO CD -


Duskmachine

2013-09-08
Titel / Title Duskmachine 
Label Massacre Records 
Web facebook.com/duskmachine
 
Gesamtspielzeit
Total run time
47:24  
Vö/Releasebereits erschienen / already released 

Duskmachine nennt sich die neue Spielwiese des ehemaligen Annihilator und Overkill Mitglieds Joe Comeau. Das deutsch/ amerikanisch/ kanadische Quartett wurde bereits 2004 gegründet und kann auf bisher ein Album aus dem Jahre 2005 sowie ein Demo des Monats im Metal Hammer 2011 zurückblicken. Das aktuelle Album gleichen Namens lässt sich nicht gerne in nur eine Schublade stecken, stattdessen findet man sich mit Duskmachine mal beim Thrash, mal beim Power und mal beim Modern Metal a´la Disturbed.

Der Opener "I feel no Pain" jedenfalls startet sehr thrashig mit recht offensichtlichen Nevermore Anleihen. Deren Andenken zieht sich als roter Faden im Hintergrund durch das gesamte Album. Mit "Bloodshed" thrasht es sich auf gleich hohem Niveau weiter, nur mehr im Midtempo. Bei "Endless" wird mächtig groovend gestartet bevor der Titel in einen melodischen Power Metal Song übergeht der mich irgendwie an Helloween erinnert. Der Titelsong "Duskmachine" ist in etwa in der gleichen Machart wie der vorherige, hier scheinen dann allerdings die eingangs erwähnten Disturbed durch. Guter Titel mit schönem Singalong Refrain. Danach geht es mit "Dying in my Skin" tempomäßig etwas in den Keller, nur um dann mit "Conquer all" wieder voll am Gas zu hängen. Ein Titel, der live bestimmt sehr gut funktioniert. Ebenso heftig startet "Dripping", allerdings fällt der Titel gegen den Rest ein gutes Stück weit ab, da er bei der Länge erst recht spät auf den Punkt kommt.

Mit "My Empty Room" haben sich Duskmachine auch an eine Ballade gewagt, die bei mir allerdings mehr als drei Anläufe gebraucht hat, um sich im Kopf festzusetzen - schöner Song. Bei "Hands of Fate" wird der geneigte Hörer dann entsprechend unsanft aus seinen Träumereien gerissen, es geht ordentlich zur Sache bevor dann mit einem eher mittelprächtigen "Escaping" Schluss ist. Ordentliche Scheibe, gute Produktion - da wird noch was draus.

Björn Schmiterlöw


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7.5/10



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