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- Rezension: AUDIO CD -


Hidden Timbre

2013-09-25
Titel / Title Triangulation 
Label Kalinkaland Records 
Web www.facebook.com/hiddentimbre
 
Gesamtspielzeit
Total run time
50 min. 
Vö/Release8 November 2013 

Der erste Song macht Ohren so groß und rot wie bei der Riesenfledermaus: Hammersound, rauh, hart, direkt, massiv, spannende Komposition mit variierenden Stimmungen und Tempi-Wechsel; vom Klang druckvoll und klar gemischt.

Die Songs graben ihre Furchen durch den Acker des progressiven Metals: abwechslungsreiche Arrangements, die ihre Lust am fast orchestral Pompösen kaum zügeln können, dazu - mit neuem Sänger - exzellente Vocals von Rezitation über klar gesungene Lines bis zum wütenden Shouten, am Mischpult noch zusätzlich verspielt bearbeitet; Erinnerungen an Orphaned Land erwachen. Der Band aus Thüringen merkt man langjährige Erfahrung an, ohne das Gefühl zu haben, der Biss hätte sich abgeschwächt.

Hinzu kommt der Mut zu lang ausgespielten Stücken: die sieben Songs brauchen 50 Minuten. Insbesondere der letzte bringt es auf fast 10 Minuten und ist ein faszinierendes Instrumental, das vergleichsweise ruhig eher dem Genre progressiven Rocks zuzuordnen wäre und in nostalgisch psychedelischen Sequenzen badet.

In den sechs Songs davor herrscht eher ein hartes Klima. Jeder dieser Songs scheint das Material einer ganzen Platte in sich zu bergen. Jeder für sich glänzt durch Varianten. Wollte man allerdings den Hörer nach einem ersten Durchlauf in einem der Songs absetzen, dürfte es diesem schwer fallen, klar zu sagen, in welchem er gelandet ist – dafür folgen die sechs Lieder zu ähnlichen Mustern. Da ist Erforschen angesagt, Zuhören, Details entdecken, eine Reise durch einen Strudel aus Metal-Phantasien.


Ronny Uhlemann (vocal)
Andreas Kaiser (guitar)
Clemens Prescher (guitar)
Danny Schmidt (drums)
Mirko Schmidt (bass)


Andreas Torneberg


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8/10



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