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- Rezension: AUDIO CD -


Statues on Fire

2014-03-30
Titel / Title Phoenix 
Label Rookie Records 
Web www.facebook.com/statuesonfire
 
Gesamtspielzeit
Total run time
40:20 
Vö/Releasebereits erschienen / already released 

Brasilien? Da fällt mir spontan Fußball-WM ein. Metalbands? Sepultura, ganz klar. Und, wie es der Zufall will, genau mit denen haben auch Statues on Fire zu tun. Gründungsmitglied Andre Alves (Gitarrist und Sänger) arbeitet mit Sepulturas aktuellem Frontmann Derrick Green am Projekt Musica Diablo. Ohne berühmte Unterstützung haben Statues on Fire aus Sao Paulo aber nun ihr Debütalbum „Phoenix“ aufgenommen. Der Beginn ist schon mal knackig und der Headbang-Modus wird langsam aktiviert. Dann jedoch, besagter Andre zu singen. Kein Dreck, kein Rotz, keine Power – eben all das, was man erwarten würde, wenn Punk, Hardcore und Metal aufeinander treffen. Nun muss man als Musiker nicht immer den Erwartungen der Hörerschaft nachkommen, aber in diesem Fall, führt es dazu, dass der Headbang-Modus dauerhaft ausgeschaltet bleibt. Wohl nicht die Zielsetzung der Jungs aus Südamerika. Positiv ist jedoch anzumerken, dass man sich, was die Songdiversität angeht, schon einige Mühe gegeben hat. Es gibt sowohl Midtempo-Songs, als auch so was wie Balladen und oft geht’s auch richtig zur Sache. Dazu kommt ein Gitarrist, der mit seinen Soli die Aufmerksamkeit des Hörers zumindest sekundenweise wieder auf das Gehörte lenken kann.

Fazit: Für eine Melodic Punkrock-Platte fehlt es an Eingängigkeit, echten Hooklines, für ein richtiges Punkrock/Hardcore-Album fehlt es an Dreck, Rotz und Attitude. So bleibt man im ungesunden Mittelfeld und der Hörer fragt sich nach 40 min Spielzeit: Hab ich die Platte jetzt schon angehört oder nicht? Denn nichts ist im Gedächtnis hängen geblieben.

-KG-


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4/10



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