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- Rezension: AUDIO CD -


Stoneman

2014-04-23
Titel / Title Goldmarie 
Label : Danse Macabre/Alive/Nonstop Music 
Web www.facebook.com/stonemanmusic
 
Gesamtspielzeit
Total run time
37:36 
Vö/Release25.04.2014 

Dass Stoneman gerne provozieren, ist spätestens seit „Wer ficken will muss freundlich sein“ bekannt. Mit ihrem vierten Album und einem Line-up-Wechsel, der nur noch Gründungs-Mitglied Rico H. und Sänger Mikki zurücklässt, erfinden sich die Schweizer, vier Jahre nach ihrem letzten Release, neu. Wo sie zuvor hauptsächlich englische Songs zum Besten gaben, präsentiert sich das neue Album „Goldmarie“ komplett auf Deutsch. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich dem ganzen etwas skeptisch gegenüber stand. Stoneman auf Deutsch? Klar, „Wer ficken will muss freundlich sein“ ist einer der besten und auch bekanntesten Songs der Jungs, aber ein Album komplett auf Deutsch? Vergraulen sie sich damit nicht viele Fans? Limitieren sie sich damit nicht auf den deutschen Sprachraum?

Das bleibt abzuwarten, eines kann man jedoch schon jetzt sagen: ihr viertes Album hat es in sich. Melodiöse Goth-Rock Songs mit provokanten Texten von der besten Sorte. Immer wieder erstaunt mich, dass Mikki stimmlich so wandelbar ist und von Growls zu cleanem Gesang wirklich alles perfekt hinbekommt. Die Songs klingen immer noch nach Stoneman, aber eben einfach auf Deutsch - vielleicht sind sie gerade dadurch auch ein bisschen schwermütiger als zuvor. Die Songtexte sind viel verschlüsselter als zuvor – jeder kann sich seine eigene Interpretation zurechtlegen. Und ENDLICH, drehen sie sich nicht mehr hauptsächlich um Drogen.

Die Musik, Gesang, Texte und die neue Attitüde der Band passen 100% zusammen. Die Songs haben alles zu bieten, was man sich wünscht. „Goldmarie“ könnte sich durchaus zum stärksten Album von Stoneman entwickeln. Allerdings kann ich mich noch nicht so ganz mit dem Gedanken anfreunden, Stoneman nur noch auf Deutsch zu erleben. Für mich gehören Songs wie „Devil in a Gucci Dress“, „No Sweet November“, oder „Dead or Alive“ einfach zu den besten Songs der Band, die ich live nicht missen möchte. Daher hoffe ich still, dass man für das nächste Album vielleicht eine gute Mischung aus beiden Sprachen findet. Aber auch wenn nicht, haben sich Stoneman einmal mehr selbst übertroffen. (SM, 9,5/10)

Vier Ohren, eine Meinung:

Eigentlich ist Gothic (Metal) nicht so sehr mein Fall. Würden aber alle Bands dieses Genres klingen wie diese Scheibe, dann könnte ich durchaus daran gefallen finden. Hier stimmt einfach die Mischung: bittersüße Melodien treffen auf noch bittere Texte und stahlharte Gitarrenriffs. Besonders stark ist das Eröffnungsdoppel „Der rote Vorhang fällt“ und „Es brennt ein Licht“. Hier passt einfach alles: Refrains, die nicht mehr aus dem Kopf gehen, eine Melodieführung, die nicht von dieser Welt ist und dazu eine abwechslungsreiche Instrumentierung, einschließlich Streichersätzen, die immer genau richtig dosiert ist und nie zu viel. Besser kann man diese Musik nicht spielen. Danach fällt das Niveau zwar ein wenig ab, wirklich schwache Momente gibt es aber trotzdem nicht. Die Texte werden dafür aber umso böser („Lolita“, „Mord ist Kunst“ und der Titelsong). Mit „Freundlich sein“ gibt es zudem noch die Neueinspielung eines altbekannten Songs, die sich hervorragend in das Album einfügt. Lediglich über Sinn und Unsinn einer solchen Aktion lässt sich trefflich streiten, zumal es sich um einen regulären Albumtrack handelt und nicht um einen Bonustrack. (TP, 7,5/10)


Timo Päßler & Sandy Mahrer


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8.5/10



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