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- Rezension: AUDIO CD -


Indigo Child

2007-01-03
Titel / Title Re-Death 
Label ROCK Machine 
Web www.indigochildmusic.com
 
Gesamtspielzeit
Total run time
47:31 
Vö/Releasebereits erschienen / already released 

Die Wiederveröffentlichtung von Re-Death wurde durch den überraschenden Totalausverkauf des Originaldebüts (!!!) verursacht. Mit dieser Erfolgsrate konnte sich diese Newcomerband sofort in der Goth/Alternativ-Szene etablieren. Mit diesem Hintergrundwissen habe ich was Besonderes von “Re-Death” erwartet, denn die Zeitgeschichte weiss noch recht wenig über Indigo (psychologisch gesehen ungewöhnliche) Kinder und deren Aktivitäten. Außerdem zählt Slowenien nicht unbedingt zu jenen Nationen, in welchen ich düstere Lebensformen vermute, also war ich neugierig, was diese neue Band zu bieten hat.
Es stellte sich raus, dass sie Indigo sind, aber keine Kinder, eher Babies mit vielversprechendem Potential für die Zukunft.

Ein sehr ansprechendes melodiöses Intro eröffnet das Album und erinnert daran, dass es sich um einen Industrial Act handelt. Jeden Augenblick erwarte ich schwerere Riffs und heftigere Beats, die aber leider nie kommen. Oder später auf dem Album auftretetn. Daher bleiben Indigo Child im Synthetic/Industrial Kontext etwas zu soft, aber mit sehr lebendigem Grundsound, der in diesem Genre ja eher zum Surrealen neigt.
Ich kann deutlich stellenweise Nightwish-Riffs hören, wo sie wohl nicht hingehören, und auch Dreams of Sanity beeinflussten den Albumsound. Meiner Meinung nach würden Indigo Child wohl toll live klingen, wenn genug Beat dabei ist, aber die CD alleine fängt zu wenig von ihrem Vibe und den Emotionen ein. Jedoch sind die Songs wohl gewählt und die melodischen klassischen Teile fügen sich harmonisch ein. Es gibt aber zu wenig Abwechslung bei den Vocals, was einen etwas zu platten zweidimensionalen Eindruck erzeugt. Jedoch zeigt sich Sängerin Eva als sehr begabt und mit großem Stimmumfang, also ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis Indigo Child ihren eigenen Sound entdecken und entwickeln, sodass sie unverwechselbar werden.

Wenn du “Re-Death” am PC spielst, beachte die erweiterte Fassung des Albums mit einem Bonus: ein visuell sehr klares Menü und gestyltes Layout, eine gute Auswahl an Live-Fotos, die einen Eindruck von den energiegeladenen Konzerten vermitteln, sämtliche Texte, ein paar Wallpaper und der “Involve Synthetic” Video.
Und bei unseren “Interviews-Stories” findest du noch mehr Informationen über diese Band!

Marina Sidyakina, translation: Klaudia Weber


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7.5/10



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