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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Within Temptation

2007-05-11
Stadt / City Helsinki 
Land / Country Finnland 
Web
 
Veranstaltungsort:
Location
Kulttuuritalo 
Datum / Date23.04.2007 
Bildergalerie / Picture gallery WithinTemptation_2007 
Photos: Julia Sheremetyeva 

Die holländische Gothic Göttin, ihre berühmte schöne Sirenenstimme und die atemberaubenden Kleider, die lebhaften Tanzbewegungen, all das machte die Band zu einem Dauergast in Finnland, nur spielten sie letztes Mal im Tavastia. Damals waren sie auch noch echt „Underground“... Nun bei einem großen US-Label unter Vertrag, verlangt die Band größere Hallen mit mehr Kapazität und besserer Soundanlage, aber dafür weniger Atmosphäre.

Ein paar Minuten vor Beginn war der Bereich vor der Bühne fast leer, ohne Mühe kamst du bis ganz nach vorne, ein etwas überraschendes Szenario in Finnland für eine berühmte ausländische Band. Die Bühne war mit einem schwarzen Vorhang, auf dem sich das Bandlogo befand, verdeckt. Ein kurzes Intro, dann fiel der Vorhang mit dem ersten Gitarrenriff und enthüllte die Band. Das hätte wohl auch der Moment sein sollen, an dem die Menge in begeisterten Jubel ausbrechen sollte, aber nichts geschah. Erst mit dem vierten Song wurden die vorderen Reihen etwas aktiver und enthusiastischer, aber aufgrund dieser Gleichgültigkeit würde es mich nicht wundern, wenn Within Temptation um Finnland in Zukunft einen Bogen machen.

Die Bühne war in dem für die Band typischen Goth-Stil dekoriert, doch im Publikum fanden sich kaum Goths oder Metaller, um das dementsprechend zu würdigen, sondern hauptsächlich Teenager und Mainstream-Hörer. Das Licht war auch nichts besonderes. Positiv sei angemerkt, dass Sharon dieses wunderschöne lange mit Tüll bedeckte Kleid trug, dazu ein Satin-Korsett, und das muss vor allem die vordersten Reihen beeindruckt haben, wenn sie sich beim Tanzen etwas nach vor beugte. Die Gitarristen waren ebenfalls sehr aktiv mit Bewegung und Bangen, jedoch vermisste ich das gewisse Etwas, den Funken, die Seele darin...

„The Heart Of Everything“ schien vorm anwesenden Publikum Wohlwollen zu finden, soweit ich das beurteilen kann, aber gerade dieses neue Album hat die Band einige alte Fans gekostet, da viel zu schnell und melodiös und einfach, keine Growls, nichts mit Heavy, was fürs Mainstream-Radio. Und deutlicherweise kamen einige der Sopranteile vom Band, jedoch wurde alles andere von Sharon perfekt gesungen. Das Publikum sang jedoch nicht viel mit, obwohl Sharon dazu aufforderte, indem sie das Mikro herumreichte oder ihre Hand ans Ohr hielt. Daher blieb sie selbst viel in Bewegung, und trotz schwieriger Gesangsstellen schaffte sie es zu tanzen, zu bangen und zu den Musikern und dem steifen Publikum Kontakt zu halten. Leider kann nur eine Sängerin alleine nicht wirklich den Funken überspringen lassen, also blieb der Gig eher durchschnittlich, wenn ich schon das Wort „langweilig“ vermeiden will.

Welche Überraschung, als dann lautstark nach einer Zugabe verlangt wurde! Die Band kehrte auch mutig zurück und bot eine schnellere Version von „Memories“ und dem Klassiker „Ice Queen“, also taute das Publikum endlich auf, jedoch brauchten sie das gesamte Konzert dazu! So wirklich heavy ist diese Band ja nicht, aber wie können die Leute (die Männer!) dem Charme von Sharon widerstehen?

Marina Sidyakina, transl: K. Weber


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6.5/10



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