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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Before The Dawn / Profane Omen / The Scourger / Axegressor

2007-10-07
Stadt / City Helsinki 
Land / Country FIN 
Web
 
Veranstaltungsort:
Location
Nosturi 
Datum / Date05.10.2007 
Bildergalerie / Picture gallery BTD,PO,Sco,Axe_2007 
Photos: Kathleen Gransalke, Klaudia Weber 

Vier Bands an einem Abend im Nosturi – das bedeutet a) lieber eher da sein und geduldig in der Schlange vor dem Eingang warten, und b) meist die Arschkarte für den Headliner, da sich oft der Grossteils des Publikums vorher verabschiedet, um den Bus oder Zug nach Hause zu erwischen oder sich vor Sperrstunde noch den einen oder anderen Drink in ner Rockbar zu genehmigen. Der Headliner dieses Abends: Before The Dawn, bisher “nur” als Support in Helsinki am Start, jedoch letztes Mal hatten sie der Hauptband eindeutig den Rang abgelaufen. Spannung: Wie würde es ihnen ergehen, wenn sie diesmal erst nach Mitternacht loslegen?

Schon ein Blick auf die Anwesenden liess schon mal hoffen, dass sie nicht vor völlig leerem Saal spielen dürften. Die Mehrheit der Anwesenden trug bereits BTD Merchandise zur Schau und/oder deckte sich beim Merch-Stand mit brandneuem ein.

Axegressor

Du meine Güte! Als die Jungs loslegten, suchten die meisten ebenso wie ich hektisch nach Ohrenstöpseln. Nun nicht wegen der Qualität der Musik, sondern wegen der Lautstärke. Axegressor schienen sich vorgenommen zu haben, Nosturi per Schalldruck in Schutt und Asche zu legen. Daher fiel es etwas schwer, ihren Old School Thrash Metal (auch vom Outfit her bevorzugte Sänger Johnny Old-School), Marke Overkill/Exodus/Testament, so richtig zu geniessen. Auch der Publikumsandrang hielt sich noch in Grenzen. (KW)

The Scourger

Als zweite Band des Abends gehen die Thrash-Metaller von The Scourger an den Start. Die Band hat in der Vergangenheit schon so bekannte Namen wie Trivium und Napalm Death in Finnland supportet, was ja durchaus für die Jungs aus Helsinki spricht. Mit Sänger Jari Hurskainen, einer Mischung aus The Incredible Hulk (nur nicht ganz so grün) und Rammstein’s Till Lindemann, hat die Band einen imposanten Frontmann, der allein schon durch seine Statur den ersten Reihen das Fürchten lehrt. Furcht verbreitete aber auch die Zwei-Mann Pit in der Mitte des Saales, vor allem deshalb, weil man hoffte, nicht mit nackten, schweißgebadeten, etwas fülligeren Körpern in Kontakt kommen zu müssen. Im November wird in Finnland das neue Album der Band veröffentlicht und so war dieser Gig ein gutes Warm up für die wohl anstehende Tour. (KG)

Profane Omen

Als Profane Omen mit einiger Verspätung loslegten, war der Nosturi Club bereits voll und die Stimmung im Hoch.Ihr Thrash-lastiger Metal mit Prog- und Nu-Metal Einflüssen, aber auch mit melodischen (akustischen) Einlagen kam gut an, sorgte bei den Roadies für etwas mehr Stress als gewohnt, da öfters die Gitarren gewechselt wurden. Sänger Jules entpuppte sich als ein Wirbelwind, der nur schwer auf Foto zu bannen war, und überzeugte mit stimmlicher Bandbreite, von clean bis Growls. Das nun amtliche Moshpit konnte mit mehr als nur zwei Beteiligten aufweisen und kam noch mal richtig in Schwung, als die Band mit dem WASP Cover “Love Child” ihren auf voller Linie überzeugenden Gig abrundete. (KW)

Before the Dawn
Profane Omen has left the building! Und mit ihnen auch ein nicht ganz unerheblicher Anteil des Publikums. Das kann die Jungs von Before The Dawn aber nicht schrecken, und so legen sie gleich mit “Disappear” los. Clean Vokalist und Bassist Lars Eikind, sonst professioneller Scherzbold, hält sich diesmal auf Anraten der Fans (??) mit Witzchen zurück, glänzt dafür aber mit seinen Finnischkenntnissen. Allerdings geht das Ganze ein bisschen auf Kosten des Entertainment, denn Songs nur ansagen kann ja jeder. Bitte an die Band also:

Wir wollen den alten Lars zurück! (KG)



Kann mich dieser Meinung nur anschliessen!! Der “Eliminator” sollte lieber diese Kritiken eliminieren und nicht seine humoristische Ader...
Die Mehrheit des Publikums harrte jedoch geduldig bis 0:30 aus und blieb fürs volle Programm, mit Klassikern wie My Darkness, Fade Away, Scar, The Black und Unbreakable - meiner Meinung nach der zweitbeste Song auf der Headbanger-Skala, nach In Flames´ “Only For The Weak”. Von der aktuellen Deadlight CD gabs Morning Sun, Faithless und den Radiohit Deadsong, allerdings erst als Abschluss des Sets, jedoch deftiger als gewohnt. Und – surprise surprise – auch nach der Zugabe “Eternal” hörte das Publikum nicht auf, nach mehr zu brüllen. Das kam auch für die Band offensichtlich unerwartet, als die Jungs nochmal die Bretter enterten, wirkte die zweite Zugabe anfänglich etwas improvisiert. Hm, hätte mein externes Gehirn (Notizbuch) benutzen sollen - war es “Alone”? Weiss nur mit Sicherheit, dass es nicht “Black Dawn” vom Ghost-Album war, aber dieser Song sollte unbedingt wieder auf die Playlist ... und “Wrath”, und “Human Hatred”, und “Guardian”, und “Nowhere”... Und - OK ich hör ja schon auf ...
Fazit: Gelungener Einstand als Headliner! (KW)


Kathleen Gransalke (KG), Klaudia Weber (KW)


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8.5/10



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