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- Rezension: KONZERTE - CONCERTS -


Moonsorrow

2005-03-16
Stadt / City Hamburg 
Land / Country Germany 
Web www.moonsorrow.com
 
Veranstaltungsort:
Location
Headbanger´s Ballroom 
Datum / Date25 Feb 2005 
Bildergalerie / Picture gallery Moonsorrow 
Photos: Sebastian Gram 

Hamburg ist und bleibt ein guter Platz um von hier aus den Rest zu erobern. So zumindest denkt man, wenn man sich die mittlerweile massig vorkommenden Release-Parties mit Konzerten betrachtet. Für Spinefarm und Regain – Bands scheint es üblich geworden zu sein hier die Töne des neuen Albums zum ersten Mal auf die Menschheit loszulassen. In Helsinki konnte man das neue Werk Verisäkeet erst eine Woche später bewundern. Gut der Headbanger´s Ballroom ist nicht gerade für guten Sound bekannt, aber meistens geht es dann doch so irgendwie.

Die Vorband von der ich leider nur die letzten drei Songs mitbekam hieß „Children Of Wrath“ und obwohl sie aus Hamburg stammen, hörte ich just an diesem Abend zum ersten Mal von ihnen. Was ich sah und hörte lässt sich am ehesten mit Jünglingen, die nicht wirklich böse gucken können, aber es angestrengt versuchen, die melodischen Deathmetal mit thrashigen Passagen spielten. Nicht schlecht, aber noch ausbaufähig (zumindest die drei Songs die ich noch mitbekam).

Es war voll, aber nicht so voll wie ich erwartet hatte. Viele Journalisten, einige Fotografen und ein nettes kleines Moshpit hatte sich eingefunden als Moonsorrow die Bühne betraten. Ein Grinsen konnte ich mir ja doch nicht verkeifen, denn ähnlich wie auf den Promobildern der Band zu ihrem neuen Album, hatten sie sich nach Dreck aussehendes Bühnenmake-Up ins Gesicht geklatscht. Bei fast allen sah es auch so kernig, urig aus wie gedacht, nur bei Henri sah es irgendwie mehr so aus, als hätte er Schokokuchen mit den Händen auf dem Rücken gegessen. Dieser Niedlichfaktor, war sicherlich nicht so von den Finnen vorgesehen gewesen. Aber als die ersten Töne von „Sankarihauta” und “ Karhunkynsi” erklangen war das Grinsen auch schon weg und wurde durch anerkennendes Nicken ersetzt. Die Band, schaffte es mit ihrer Präsenz und den eingängigen Melodien einen in eine andere Zeit zu katapultieren. Neben Ville Sorvali´s markanter Stimme fielen aber auch die anderen Musiker nicht zurück und spielten sich einer wie der andere in den Vordergrund – anders als bei anderen finnischen Bands mit starkem Frontmann. Ville´s großer Bruder und Gitarrist, Henri (den man sonst als TrollHorn bei Finntroll an den Keys fand) sang zusammen mit dem zweiten Gitarristen Mitja Harvilahti die Choräle und auch Marko Tarvonen am Schlagzeug und Markus Eurén am Keyboard spielten soweit ich es mitbekam Fehlerfrei. Aufgelockert wurde das Set durch einen sehr selbstbewussten Ville, der sichtlich Spaß am Spiel mit dem Publikum hatte und bei Fanzurufen wie: Don’t drink water, drink beer!“ grinsende "That's no water, it's vodka!". Das Set bestand erstaunlicher Weise aus vielen Songs vom Vorgängeralbum „Suden Uni“ zu „Verisäkeet“. Nur zwei der fünf Verisäkeet-Songs waren dabei und zwar „Karhunkynsi“ und „Pimeä“. Das hatte den Vorteil, dass man bei den älteren Songs (mehr oder weniger richtig) mitsingen konnte. Besonders bei dem relativ einfachen Chorus von „Kivenkantaja“ gab´s von allen Seiten Stimmgewalt aus dem Publikum. Als Bonbon gab es nach rund 80 Minuten noch den Bonustrack vom Suden Uni-Album namens „Tulkaapa Äijät“ womit sich Moonsorrow standesgemäß verabschiedeten um zusammen mit ihrem Labelmanager von Spinefarm, das Hamburger Nachtleben in vollen Zügen zu kosten. Hangover may come over you! Nach dieser Show, kann ich gut verstehen, dass Moonsorrow als neuer Exportschlager aus Finnland gehandelt werden. Die Jungs sind wirklich Orginale.

Samira Alinto


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9/10



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